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Bericht von Gothic1983 über Angstzustände und Panikattacken erfolgreich meistern
Veröffentlicht am 11.09.05 - 10:09 Uhr
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Der Autor benotete das Produkt Angstzustände und Panikattacken erfolgreich meistern mit der Note: 1
Empfehlenswert? Ja
Bericht:
Hallo Leser,
heute möchte ich euch ein interessantes Buch vorstellen, das ich bei meiner letzen amazon Bestellung mir gekauft habe.
Das Buch Angstzustände und Panikattacken erfolgreich meistern stammt von der Autorin Shirley Trickett und handelt wie der Name schon sagt über Angstzustände und Panikattacken. Dieses Buch gehört der Genre Psychologie an. Der Orbisverlag (www.orbis
verlag.de) hat dieses Buch veröffentlicht. Shirley Trickett hat noch weitere Bücher zur Psychologie geschrieben z.B. Endlich wieder angstfrei leben
Weitere Informationen zur Autorin findet Ihr hier:
http://www.piper.de/web/authors/00000795.html
Der Bericht ist deswegen so riesig, weil ich mir das Buch neu gekauft habe und ich der Meinung war, dass ich einfach es mal lesen sollte um darüber einen Bericht zu schreiben. Ich habe also immer ein Kapitel gelesen und, dann über dieses Kapitel meine Meinung geschrieben.
Preis
Das Buch gibt es für 2,50€ bei amazon und anderen Buchhändlern. Bei amazon zahlt man kein Porto, weil es ein Sonderangebot ist, ich habe zusammen mit meinem Illuminati
Hörbuch bei amazon bestellt. Das Buch ist schon ein echtes Schnäppchen. Es handelt sich aber hierbei um eine frühere Originalausgabe. Früher hat das Buch einmal 15,24€ gekostet, dann wurde es auf 7,50€ reduziert und nun kostet es nur noch 2,50€.
ISBN: 3
572
01043
8
Das Buch ist in nur 184 Seiten mit einer recht großen Schrift verfasst, entweder lese ich zu schnell oder das Buch hat wenig Inhalt. Für den Preis von 15,24€ wäre es wirklich zu teuer gewesen, für 7,50€ wäre der Preis OK gewesen, und für 2,50€ ist der Preis wirklich ein Schnäppchen. Man sollte das Buch unbedingt kaufen es lohnt sich, vor allem zu dem günstigen Preis.
Kaufgrund
Der Kaufgrund war 1) ich habe das Hörbuch: „Illuminati“ mir gekauft und wollte noch etwas dazubestellen, und 2) Interesse an der Psychologie und 3) der günstige Preis.
Cover
Das Buch ist in ringsherum in himmelsfarbe gestaltet. Auf der Vorderseite sehen wir rechts oben den Namen der Autorin in weißer Schrift. Darunter ist ein Bild von einer Frau die anscheinend springt, und wie ein Vogel fliegt in einen Badeanzug. Unter der Frau sehen wir jeweils immer eine Zeile in roter Schrift und die anderen Zeile in weißer Schrift den Titel des Buches. Rechts unten steht Vertikal von unten nach oben: ORBIS VERLAG in weißer Schrift mit roten Hintergrund.
Auf der Mittelseite (ich meine damit das schmale Stück das man sieht wenn man das Buch in ein Bücherregal stellt) steht der Name der Autorin in weiß, und der Buchtitel in rot. Darunter ist das Orbis Logo.
Auf der Rückseite ist oben wieder die Frau zu sehen die springt, und darunter steht ein Text wieder in dem Format: 1 Zeile rot, 1 Zeile weiß.
Inhalt
Auf S. 2 sehen wir Werbung zu themenverwanden Büchern. Auf S. 4 ist das Impressum.
Inhaltsangabe
Auf. S. 5
8 sehen wir eine Inhaltsangabe
Schon bei der Inhaltsangabe erkennt man, dass das Buch folgendermaßen aufgeteilt ist:
Einleitung
Teil 1: Sich selbst kennen lernen (Kapitel 1
6)
Teil 2: Sich selbst helfen (Kapitel 7
13)
Am Schluss gibt es noch Literaturhinweise zu anderen Büchern zu diesem Thema.
Auf S.9 weist die Autorin darauf hin, dass dieses Buch auf keinen Fall ein Ersatz für psychologische und ärztliche Behandlung darstellt.
Auf. S. 11 beginnt die Einleitung.
In der Einleitung gibt die Autorin an wieso sie das Buch geschrieben hat, und wie lange sie schon Patienten behandelt. Die Autorin behauptet sie hätte selbst auch schon Panikattacken gehabt und könne sie deswegen so genau beschreiben. Sie zeigt auf zwei Seiten die Erfahrung anderer und auf einer halben Seite die gemeinsame Erfahrung von Menschen die an Panikattacken leiden.
Eine wichtiger Teil des Kapitels Einleitung ist der Teil: Was dieses Buch bieten kann und was nicht“ Dieses Buch bietet ein Selbsthilfeprogramm. Es wird darauf hingewiesen das man den ersten Teil nicht überspringen darf, sondern das man das ganze Buch lesen muss wenn man Hilfe sucht.
Der Teil „Der Umgang mit dem Buch“ weist deutlich darauf hin das dieses Buch lediglich zur Therapiezusatz zu verwenden ist und keine ärztliche und psychologische Behandlung ersetzt. Außerdem weist die Autorin darauf hin, dass sie nicht nur auf die Arbeit am Körper eingeht, sondern auch emotionale und spirituelle Aspekte berücksichtigt.
Die Einleitung war hilfreich, ich hätte nicht gedacht das Schlaftabletten Panikattacken auslösen können.
Teil 1
Sich selbst kennen lernen
1. Kapitel
Die gefürchtete Panikattacke.
Dieser Artikel beginnt mit einen Zitat von William Shakespeare und Julius Caesar: „Der Mensch ist aus Fleisch und Blut und empfindsam.
In diesem Kapitel wird geklärt was eine Panikattacke eigentlich ist und wie sie entsteht und welche Folgen sie hat. Die Panikattacke entsteht durch Adrenalinstöße. Die Behauptung das eine Panikattacke nicht kontrolliert und vermieden werden kann wird im Laufe des Buches widerlegt so die Autorin.
Auf S.22 wird die Frage geklärt wie man sich während einer Panikattacke fühlt, welche Vorgänge sich bei der Wahrnehmung und im Körper abspielen.
Auf S. 22 und 23 wird anhand von 5 Personen beschrieben wie sich eine Panikattacke bei ihnen äußert.
In dem nächsten Teil des Kapitels „Symptome der Panikattacke“, werden die Systeme dieses Zustandes beschrieben. Die Symptome werden hier sehr gut beschrieben, ich habe bemerkt, dass ich auch schon solche Symptome hatte, und wahrscheinlich auch schon leichtere Panikattacken hatte.
Die S. 26 war für mich auch hilfreich, hier wurde gezeigt, dass man auch Angst haben kann einen Schlaganfall zu erleiden, und Symptome verspürt, obwohl es in Wirklichkeit nur eine Panikattacke ist.
Ich selbst habe schon ähnliches erlebt ich habe mir eingebildet ich würde ersticken, oder eine Speise die ich gegessen habe wäre vergiftet, teilweise ging es bei mir schon so weit das ich Lebensmittel weggeschmissen habe, oder penibel genau mir alles angeschaut habe ob es nicht vergiftet ist.
Ich wende mich nun zu dem Teil: „Wer ist betroffen?“
Hier wird deutlich beschrieben wer von Panikattacken betroffen sein kann. Die Behauptung nur ängstliche Menschen hätten Panikattacken wird widerlegt, zwar wird eingeräumt, dass ängstlichste Menschen häufiger darunter leiden, wegen dem psychischen Druck, aber es wird auch erklärt, dass auch körperliche Auslöser dafür verantwortlich seinen können.
Die Autorin stellt hier auch drei Panikattacken vor: „Hilfreiche Panikattacken“, „Hinderliche Panikattacken“, „Gelegentliche Panikattacken“, „Panikattacken während und nach besonderer Belastung“ und „Häufige Panikattacken bei nervösen Menschen.“
Bei Hilfreichen Panikattacken vergisst sie zu bedenken das Panik häufig eine Ursache für gedrängel an Gittern, an Stadien etc. wodurch einige zu Tode gedrängelt werden.
Der Abschnitt: „Panikattacken während und nach besonderen Belastungen“ fand ich sehr brauchbar hier stand sehr viel wissenschaftlich brauchbares und interessantes Zeug drin.
Noch viel brauchbarer war der Abschnitt: „Häufige Panikattacken bei nervösen Menschen“
Ich bin selbst nervös, und die Autorin hat wirklich sehr gut diese Menschen durchschaut. „Oft leiden sie unter Agoraphobie und sozialen Ängsten.“ Dieses Satz passt perfekt zu meiner psychischen Situation.
Ich stelle nun mal eine Transfer zu meinen Leben her: Ich bin jemand der versucht die Menschheit zu verändern, doch der Koran und auch Buddha lehrt uns: „Bevor du jemanden ändern kannst, musst du dich selbst ändern.“ Und genau das ist der Punkt, wie kann ich jemanden von meiner Idee überzeugen wenn ich zu feige bin z.B. ein junge Frau anzusprechen die mir gefällt, oder ich es nicht einmal geschafft habe meinen Bruder von meiner Idee zu überzeugen. Ich denke die Autorin hat Recht, ich sollte mir helfen lassen. P.S. Das Zitat aus dem Koran, welches auch im Buddhismus auftaucht stammt nicht aus dem Buch.
Ich wende mich dem Teil: „Die Ursachen“ zu.
Hier gibt die Autorin die Ursachen von Panikattacken an
z.B. emotionaler Art, körperlicher/emotionaler Art, körperlicher Art, seelischer Art
Zu körperlicher Art gehören u.a. Drogen
, Alkohol
, und Nikotinentzug, niedriger Blutdruck, Störungen im Innenohr, Beklemmendes Gefühl im Brustkorb, Injektionen mit Adrenalin, Zeitverschiebung, Hitze usw.
Die Ursache„verstopfte Nasen“ fand ich interessant. Zwar Hyperventiliere ich nicht aber es verursacht bei mir nervöse Zustände, und Neurose, ich versuche dann immer dieses Problem in den Griff zu bekommen und werde ganz nervös, kann mich nicht mehr konzentrieren und fühle mich unwohl. Nicht nur bei meiner Nase ist das so, sondern auch bei anderen Dingen. Ich finde es schade das sie Autorin hier keinen Transfer zu nervösen Zuständen oder Neurosen gezogen hat, aber dennoch ist dieser Teil hilfreich.
Auch körperlich
emotionale Ursachen wie Kindesmißbrauch werden hier erwähnt.
Das 1. Kapitel war sehr hilfreich für mich. Es gibt allerdings auch ein wenig Kritik auszusetzen. Wieso es hilfreich ist und was zu kritisieren ist habe ich oben ausführlich erklärt.
2. Kapitel
Die ärztliche Behandlung
Am Anfang des Kapitels sieht steht in zwei kurzen Abschnitten wie Angstzustände behandelt werden sollten. Sie meint man müsste erst körperliche Probleme lösen wie z.B. chronische Schmerzen und falsche Ernährung, und man sollte Beruhungsmittel und Anti
Depressiva nur kurzfristig bei schweren Symptomen anwenden.
Nun weiter zu dem Teil: „Wo finde ich Hilfe?“
Bei dem Abschnitt: „Können Medikamente helfen“ sagt die Autorin das Medikamente nur einigen Patienten helfen und das nur kurzfristig und das ein Arzt sie auf keinen Fall längerfristig verschreiben sollte, weil dadurch Abhängigkeiten und Nebenwirkungen auftreten können.
Bei der Frage „Kann Psychotherapie helfen?“ sagt sie das die Therapie nicht ausreicht, und wieso das so ist, was die Therapeuten genau falsch machen.
Der nächste Teil: „Folgen und Spezialisierung der Medizin“ In diesem Teil gibt die Autorin anhand von Beispielen an welche negative Auswirkung die Spezialisierung der Medizin auf die Patienten hat an einigen Bsp. Später zeigt sie dann Erfahrungsberichte von Patienten die in Therapie waren und denen es nicht geholfen hat und was ihnen dann wirklich geholfen hat.
Bei dem Abschnitt: „Wie könnte das System verbessert werden?“ gibt die Autorin sehr gute Tipps zur Systemverbesserung, und analysiert die Probleme des Gesundheitssystems und wieso die Patienten mit psychischen Problemen so schlecht behandelt werden.
Dieses Kapitel finde ich sehr aufschlussreich es zeigt deutlich, dass das Gesundheitssystem sehr marode und reformbedürftig ist. Ähnliche Erfahrungen (allerdings bei körperlichen Problemen) habe ich auch schon selbst mit diesen Gesundheitssystem gemacht und ich kann ihr nur zustimmen. Die Ärzte hören einen nicht richtig zu, und behandeln häufig falsch es ist sehr bedauerlich. Ihre Verbesserungsvorschläge sind wirklich sehr gut überlegt und könnten wirklich einiges ändern, allerdings bezweifle ich, dass das System wirklich Reformwillig ist.
3. Kapitel
Nervliche Belastung und Panikattacke
Die Seite beginnt mit dem Teil: „Sorgsamer Umgang mit dem Nervensystem“ In diesem Teil wird darauf hingewiesen das Panikattacken Folgen von nervlicher Überspannung sind, diese sowohl durch körperlicher als auch durch emotionale Belastung entstehen können.
Im nächsten Teil: „Ist ein erhöhter Adrenalinspiegel immer von Nachteil“ wird erklärt wann ein hoher Adrenalinspiegel positiv und wann der Adrenalinspiegel negativ für uns ist.
In dem Teil: „Was geschieht mit meinen Körper, wenn ich meine Nerven zu sehr beanspruche“ gibt die Autorin an welche Symptome die Folge so einer Überanstrengung sind z.B. Schwitzen, Herzklopfen, Verdauungsstörungen, Appetitstörungen, Probleme beim Wasserlassen usw.
Mit dem kleinen Unterteil: „Chronische Muskelverkrampfung“ geht es weiter. Hier werden weitere Symptome gezeigt z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen etc.
Es scheint so als ob ich auch unter einigen dieser Symptome leide. Ich leide häufig unter Verdauungsstörungen (Reizdarm also manchmal Darmträgheit, und manchmal Durchfall), Probleme beim Wasserlassen. Die Autorin schreibt, dass alle Körperfunktionen intensiviert werden, wenn ich am Computer sitze verspüre ich viel schneller einen Harndrang, als wenn ich stehe oder liege. Besonders wenn ich nervös bin, verspüre ich recht häufig einen Harndrang. Auch weitere Symptome wie: „Verspannungen von Nacken und Schultern, Nachlassen sexuelles Interesse“ treten bei mir auf.
Das sagt mir eines: Ich sollte wahrhaftig nicht so häufig am Computer sitzen ;).
Ich gehe nun weiter zum Thema: „Emotionale Anzeichen überstrapazierter Nerven“
Hier geht die Autorin auf die psychologischen Symptome ein wie z.B. Reizbarkeit, Verwirrung, Nervöse Unruhe, Überaktivität, Konzentrationsschwäche, Schnelles Sprechen, Überwältigende Gedankenflut, Paranoia, Wahnvorstellungen, Phobien, Ängste, Hoffnungslosigkeit und Weltuntergangsstimmung, Weinerlichkeit, Ohnmacht.
Ich habe dieses Thema mir genau durchgelesen und wie erwartet treten auch hier Symptome bei mir auf.
Reizbarkeit: Ich bin schnell auf 180 ;), liegt wohl auch daran das ich im Sternzeichen Widder bin (von Sternzeichen steht nichts im Buch). Besonders wenn ich nervös, neurotisch, gereizt oder hungrig bin.
Verwirrung: Wenn ich mich unwohl fühle, setzt mein Erinnerungsvermögen irgendwie aus, und ich weiß nicht mehr was ich schon getan habe und was nicht..
Nervöse Unruhe: Ich bin häufig nervös, das ist eines meiner Hauptprobleme :
(.
Konzentrationsschwäche: Wenn ich mich unwohl fühle oder ich nervös bin leide ich häufig darunter.
Schnelles Sprechen: Wenn ich nervös bin spreche ich gerne schnell weil ich nicht mehr klar denken kann und nur noch in kurzen Gedanken denke.
Paranoia, Wahnvorstellungen: Das habe ich schon im letzen Kapitel beschrieben. Wenn ich Leute sehe die lachen denke ich häufig ich bin so lächerlich das sie über mich lachen.
Das letzte Thema des Kapitels: „Wie konnte es überhaupt so weit kommen?“ In dem Kapitel werden die 3 Gründe erwähnt wieso es zu Panikattacken kommt: „Sich körperlich bestrafen“, „Geistige Ermüdung“ und „Seelisches Verhungern“
Auch dieser Teil ist informativ, beim körperlichen bestrafen wird darauf hingewiesen, dass es schwere Folgen haben kann wenn man sich bei Überforderung ständig Kaffee, Tee, Zigaretten, Süßes etc. gönnt, beim geistigen ermüden wird die Folge der Faulheit beschrieben und was passiert wenn man seinen Geist keine Erholung gönnt. Und beim Seelischen Verhungern wird deutlich das fehlende Spiritualität zu dieser Ursache führt.
Im Großen und Ganzen ist das Kapitel 3 hilfreich, man erkennt hier wo die Ursachen für die nervlichen Probleme herstammen und was man falsch macht.
4. Kapitel
Halb geatmet – halb gelebt
Am Anfang habe ich mich gewundert wieso dieses Kapitel so groß ist, jetzt weiß ich warum es ist wichtiger als angenommen. Eine falsche Atmung kann sehr schwerere Folgen haben, was man eigentlich gar nicht annimmt. Die Autorin hat auf der 1. Seite des Kapitels angegeben, dass etwa 6
11% der Patienten von Allgemeinärzten auf ungesunde Weise atmen.
Auf S. 50 wird kurz beschrieben wie man die Hyperventilation in den Griff bekommt. Das Buch weist darauf hin, dass es später (in Teil II) noch genauer darauf eingeht. Auf S. 51/52 wird erklärt was eine Hyperventilation ist und wie sie entsteht und welche Auswirkungen sie hat und warum das so ist, und wieso die Papiertütenatmung helfen kann sie in den Griff zu bekommen. Die Hyperventilation hat auch häufig körperliche Ursachen, wie z.B. Einengung des Brustkorbs, Chronische Muskelverspannung, Erschwertes Atmen, aber auch psychische wie Angst.
Auf S. 57
59 werden die Symptome von der Hyperventilation geschildert. Ich finde die sind sehr ausführlich und gut geschildert, auch eine Erklärung wieso dieses Symptom vorhanden ist wird geliefert.
Auf S. 53
57 wird gezeigt ob und wie Hyperventilation heilbar ist, welche Behandlungs
und Diagnosemöglichkeiten es gibt, und was die Ärzte und Patienten häufig falsch machen. Auf S.60
65 werden einige Erfahrungen mit Hyperventilation und Panikattacken gezeigt, welche sehr interessant und aufschlussreich sind, man erkennt deutlich das es sowohl körperliche als auch psychische Ursachen zur Folge hat, und manche Ärzte wirklich gut sind und auf Hyperventilation tippen.
Auf S. 66
67 steht etwas über Kinder die hyperventilieren. Die Autorin erklärt anhand von wissenschaftlichen Studien die Ursachen für die Hyperventilation bei Kindern, und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Allerdings gibt sie auch zu, dass einige Kinder (ein kleiner Prozentteil) die Hyperventilation nur nutzen um Erwachsene zu manipulieren.
Es wird auch kurz angesprochen wie ein Atemtraining bei Kindern aussehen sollte.
S. 66 und 67 ist zwar sehr informativ, doch aus meiner Sicht leider etwas zu kurz vor allem über Kinder hätte man ausführlicher hier etwas schreiben können.
Bei den restlichen Seiten des Kapitels steht drin wie man die Atmung beeinflussen kann (wurde nur kurz angesprochen und auf Kapitel 7 hingewiesen), und über wissenschaftliche Erkenntnisse mit Hyperventilation z.B. bei Soldaten.
Im Großen und Ganzen muss ich sagen war das Kapitel 4 über Hyperventilation schon sehr ausführlich und brauchbar, ich hätte nicht gedacht, dass die Atmung so viel ausmacht.
5. Kapitel
Der Mensch ist, was er ißt
Dieses Kapitel zeigt die fatalen Folgen der Fehlernährung auf die Psyche, Nerven und Gehirn des Menschen. Man glaubt gar nicht wie stark sich die falsche Ernährung auf den Menschen auswirkt. In diesem Kapitel wird besonders die Hypoglykämie (niedriger Zuckergehalt des Blutes) hingewiesen, aber auch über Alkoholkonsum, und Vitamin und Mineralstoffmängel. Für Kopfschmerzen ist häufig ein niedriger Zuckerspiegel verantwortlich, weil dadurch das Blut schneller in das Gehirn gepumpt wird um eine lebensbedrohliche Unterversorgung an Zucker zu vermeiden.
Auch andere Symptome können zu nervlichen Störungen führen wie Kalziummangel. Kalziummangel kann durch einen übersäuerten Magen entstehen. Nervlicher Probleme führen dann wiederum zu Panikattacken. Der Kalium
und Natriumspiegel ist auch nicht zu vernachlässigen er hat auch große Bedeutung in der Gehirnfunktionalität.
In einem anderen Kapitel habe ich auch etwas von nervlichen Störungen gelesen durch Vitamin B
Mangel.
Ich kann mit meiner persönlichen Meinung da nur zustimmen, damals habe ich noch mehr Vitaminpräperate genommen als heute, ich wollte etwas Geld sparen und nehme heute eigentlich nur noch eine Zinktablette und eine Multivitamintablette am Tag. Irgendwie kommt es mir so vor als ob sich meine psychischen Probleme gehäuft haben, vielleicht sollte ich doch wieder zu Kalzium
und Magnesiumbrausetabletten greifen und zusätzlich noch gleich eine Multivitamintablettenbrause.
Das Kapitel ist sehr hilfreich und ausführlich, man sieht auch ein paar Erfahrungsberichte von Betroffenen. Außerdem wird darauf hingewiesen das bei vielen Patienten die Symptome verschwunden sind, aber als sie ihre Nahrung wieder auf ihr altes Niveau zurückgestellt haben sind sie erneut erkrankt, allerdings weist die Autorin auch hin das man ab einer gewissen Zeit die Diät nicht mehr so streng nehmen muss und in gewissen Maße auch mal wieder Schokolade, Torten etc. essen darf.
Das Kapitel belegt auch das nicht nur schwache Menschen an Panikattacken leiden, nein sondern auch Sportler. In dem Kapitel wird ein Sportler beschrieben der zu trainieren anfing, und seine Ernährung auf ungesunde Weise umgestellt hatte und dadurch Panikattacken erlitt, als er eine Diät machte verschwanden seine Panikattacken wieder.
Das Kapitel ist äußerst hilfreich und interessant.
6. Kapitel
Panikattacken und Medikamente
Das letzte Kapitel des 1. Teiles. Hier wird über die Gefahren von Medikamenten und Drogen hingewiesen. Auf S. 93 wird hingewiesen das Drogen und Medikamente mit beruhigenden Wirkungen nur eine Art Deckel auf dem Vulkan darstellen und nach absetzen eine viel größere Reaktion auftritt, weil sozusagen mehr Druck freigesetzt wird.
Die Autorin weist darauf hin, dass besonders Medikamente der Bezeichnung Benzodiazepine Angstsymptome auslösen können und sogar zu Panikattacken führen können.
Auf S.94
95 werden Medikamente angesprochen die Entzugserscheinungen auslösen.
Auf S. 96 beschreibt die Autorin ihre Erfahrungen mit Antidepressiva
Patienten sie weist darauf hin, dass Antidepressiva zu Angstzuständen führen können. Auf dieser Seite wird zudem die Wirkung von anderen Nicht
Psychopharmakaprodukten beschrieben die auch zu Angstzuständen führen können.
Auf S. 97 wird darauf hingewiesen, dass Zigaretten zu Panikattacken führen können. Nikotin wirkt nämlich sedierend und stimulierend. Daher ist es so heimtückisch. Die Autorin behauptet das der Köper verdecke Allergien entstehen lässt wenn man eine Substanz wie Nikotin einnimmt und der Körper deswegen so heftig nach dem absetzen reagiert.
Auf den nun folgenden Seiten werden Problemen beim Absetzen beschrieben die auch körperlichen Seiten her entstammen wie z.B. Hautprobleme. Sie widerlegt die Behauptung, dass Durchhalte vermögen alles sei. Sie meint, dass der Hauptgrund für das scheitern eines Rauchentzuges die mangelnde Information ist.
Auf S. 100 und 101 sind nun Ernährungstipps für Raucher die beachtet werden sollten, sie weist auch auf Kapitel 5 hin. Die Ernährungstipps sind sehr brauchbar und sicherlich auch bei anderen Süchten nützlich nicht nur bei dem Rauchen.
Auf S. 102 und 103 zeigt sie die Gefahren des Kaffeekonsums und gibt Tipps wie man vom Kaffee loskommen kann, sie weist darauf hin, dass Kaffee keine zu unterschätzende Droge ist und das Süchtige selbst noch Wochen oder gar Monate danach Entzugserscheinungen haben.
Auf illegale Drogen geht sie leider nur sehr kurz ein, sie widerlegt die Behauptungen Cannabis sei harmlos und weist darauf hin, dass Cannabis zu schwere psychischen Störungen führen kann bis hin zu Nervenzusammenbrüchen und bei Entzug nicht selten auch Depressionen und Panikattacken.
Im großen und ganzen muss ich sagen das dieses Kapitel wirklich sehr hilfreich war, es ist kritisch und gut geschrieben. Auch die Ernährungstipps sind nicht schlecht und nicht nur für Drogensüchtige geeignet, sondern auch für Leute die Mangelerkrankungen etc. haben, man kann es als eine Art Ergänzung zu Kapitel 5 ansehen.
Vor allem die Tipps für die Nahrungsergänzung bei Tabaksüchtigen sind sehr hilfreich und klingen plausibel.
Teil 2
Sich selbst helfen
7. Kapitel
Die Atmung verbessern
In Kapitel 7 wird wie der Name schon gesagt wie man seine Atmung verbessert. Es ist das erste Kapitel des Teiles „Sich selbst helfen.“ Das Kapitel geht von S. 107
121. Der erste Teil des Kapitels „Entscheiden Sie sich für das Leben – atmen Sie“ spricht an woher unsere schlechten Atemgewohnheiten kommen, wieso wir so schlecht atmen und sie zeigt noch, dass das Anhalten des Atmens eine Hyperventilation verhindert und somit eine Panikattacke verhindern kann.
Auf S. 108/109 wird es etwas Spirituell, es ist die Rede von Lebenskraft (Chi, Prana, Urenergie). Es wird auf den beiden Seiten auch geklärt wieso die Energie bei manchen Menschen nicht fließen kann und wie man Abhilfe schafft.
Auf S. 110/111 stehen grundlegende Dinge zur Atmung man sieht auch ein kleines Bild wo die Atemwege und Organe aufgezeigt und beschrieben werden. Die Frage womit wir atmen und wieso die Atmung durch die Nase besser ist wie durch den Mund wird auch geklärt. Wie der Atemvorgang im Körper genau funktioniert wird auch geklärt. Diese Infos sind also auch für Biologiereferate brauchbar. Die Seite ist auf jedenfall informativ. Auf der Seite 112 wird noch ein paar Fragen zur Atmung geklärt wie z.B. „Wie wirkt sich eine falsche Atmung auf die Durchblutung aus?“
Auf S. 113 werden die Atmungstypen beschrieben, und bewertet wie schädlich sie sind und warum bzw. wieso diese Atmung die Beste ist.
Auf S.114 und 115 ist ein Bild von einer Lunge zu sehen und beschriftet bis wo die Luft hineingeht bei den verschiedenen Atemtypen, auf dieser Seite ist zudem noch eine Atemübung die aus meiner Sicht, aber weniger brauchbar ist.
Auf S. 116
119 werden Fragen zur Atmung beantwortet. Und erklärt wieso manche Menschen Angst haben ihre schlechten Atemgewohnheiten zu ändern, und wie sie es dennoch schaffen können. Auf diesen Seiten ist noch eine brauchbare Atemübung und Atemtest dabei den man beachten sollte.
Auf S. 119
121 stehen praktische Tipps drin wie man durch die richtige Atmung eine Panikattacke verhindern kann. Diese Tipps sind echt brauchbar und nützlich. Es wird auch erwähnt wie man sich verhalten soll nachdem man eine Panikattacke verhindert hat oder überstanden hat.
Das Kapitel ist echt hilfreich, ich habe mit meiner Atmung eigentlich keine Probleme und kann sie recht gut kontrollieren, das liegt wohl auch daran, dass ich ab und zu mal meditiere. Allerdings stimmt es schon das körperliche Bedingungen die Atmung beeinflussen, wenn ich zu viel esse funktioniert die Bauchatmung nicht mehr richtig.
Das Buch ist wirklich gut, und auch für Leute geeignet die nicht unter Hyperventilation und Panikattacken leiden, hier sind viele Tipps drin wie gesundes Atmen das für jeden eigentlich brauchbar sein sollte.
8. Kapitel
Die gesunde Ernährung
Das achte Kapitel ist recht kurz es reicht lediglich von S. 123
129.
Auf S. 123 wird darauf hingewiesen das man ohne Absprache mit seinen Arzt die Ernährungsgewohnheiten nicht ändern sollte wenn man von dem Arzt bereits einen Ernährungsplan bekommen hat. Außerdem weist sie drauf hin, dass es unmöglich ist für jedes Individuum einen einheitlichen Plan zu erstellen. Ein Tipp für Vegetarier und Makrobiotiker ist auch auf dieser Seite zu sehen.
Auf S. 124 und 125 sind brauchbare Ernährungsrichtlinien an die man sich halten sollte. z.B. „Viel Gemüse“, „Meiden oder reduzieren Sie raffinierte Kohlenhydrate“.
Auf S. 126 und 127 ist ein Ernährungsplan zu sehen, der einen sagt wie etwa der Tagesablauf der Ernährung aussehen sollte, unten auf der S. 127 sind zudem noch ein paar Regeln zu sehen die man einhalten sollte bei der Ernährung.
Auf S.128 und 129 sehen wir ein paar Tipps zur Regulierung des Blutzuckerspiegels, und es wird den Leuten auch mitgemacht das man sich nicht von den anderen aus dem Ernährungskonzept bringen lassen soll auch wenn es komisch ist wenn man ständig Nüsse, Obst und Zwieback mit sich rum trägt.
Im Großen und Ganzen war das Kapitel sehr brauchbar, hier stehen Tipps drin wie man psychologische Probleme die Nahrungsbedingt sind vermeidet. Die Ernährungstipps hören sich echt gut an und ich sollte sie auch befolgen :
). Einige von den Ernährungshinweisen wie auf Vitamin B12 Nahrungszunahme achten befolge ich bereits, weil es im Allgemeinen bekannt ist das Vegetarier häufig unter dieser Mangelerkrankung leiden.
9. Kapitel
Die Heilung chronischer Muskelverspannung
Das Kapitel reicht von S. 131
151.
Auf S. 131 wird geklärt wie sich verspannte Muskeln auf die Psyche auswirken. Auf den nun folgenden Seiten wird erklärt woher diese Verspannungen kommen und wie sie sich auf die Psyche auswirken.
Auf S. 134
135 wird nun geklärt wie man dieses zweite Wesen die Muskelverspannungen loswird. Das Thema ist wirklich hilfreich für alle die nicht loslassen können und etwas aufstauen, mir hat es auf jedenfall sehr geholfen.
Auf S. 136
137 werden Tipps gezeigt wie man seinen Körper pflegt und loslässt und Spannungen abbaut. Es wird auch etwas esoterisch u.a. wird gezeigt wie man sich Erden tut. Es wird geklärt wie das Erden funktioniert und wie es wirkt. Es werden auch Fußpflegemöglichkeiten gezeigt die bis auf S. 139 weitergehen.
Auf S. 139 werden Bioenergetische Übungen gezeigt, außerdem wird auf ein Buch hingewiesen das man sich vielleicht auch noch holen sollte zu dem Thema. Die Übungen sind interessant, sie sorgen dafür, dass man seine Muskeln endlich mal entspannt, die Übungen sind auch nicht sonderlich schwer und anstrengend.
Es werden auch ganz nützliche Tipps zur Entspannung der Kiefer gezeigt, ich habe mein Kiefer wohl auch verspannt das Buch hat mir geholfen dieses Problem zu mildern.
Etwas seltsam fand ich am Anfang den Abschnitt: „Weinen“ in dem Abschnitt geht es darum wenn man Tränen unterdrückt das dies wiederum zu Muskelspannungen und psychischen Problemen führt, sehr aufschlussreich.
Es steht auch etwas über die Verspannung der Kopfhaut und Gefäßverkrampfung. Ich habe festgestellt, dass in letzter Zeit wahrhaftig ich Spannungen im Kopf bereich spüre, dieser Abschnitt hat mir geholfen das ein wenig zu mildern, später im Buch tritt auch noch ein ausführlicheres Kapitel darüber auf.
Auf S. 142 steht noch etwas über Schulerverspannungen und eine kleine Übung zur Lockerung.
Auf S. 143 steht ausführlich Tipps zur Massage und wie man massiert, was man darf, wie man massieren soll, und was strikt verboten ist. Diese Anleitung erstreckt sich bis auf S. 147.
Auf S. 147 und 148 sind noch weitere Entspannungsübungen und Informationen zu finden.
Die Übungen und Tipps sind nicht gut meine Muskelverspannungen vor allem im Kopfbereicht konnte ich damit richtig gut in den Griff bekommen.
10. Kapitel
Agoraphobie
Das Kapitel Agoraphobie erstreckt sich von S. 153
159.
Auf S. 153
154 wird die Frage geklärt was genau Agoraphobie ist und ob man einen Arzt aufsuchen soll. Die Autorin schreibt wie sich ein Arzt behandelt sollte, und was man tun soll wenn das alles nicht hilft (nämlich ihre Ratschläge befolgen).
Auf den nächsten Seiten werden die Symptome und Erfahrungsberichte von einigen Agorapatienen gezeigt und wie sie in etwas denken. Auf jedenfall sehr informativ und interessant.
Auf den letzen Seiten des Kapitels wird eine Übung angezeigt wie man sich entspannen kann und es in den Griff bekommen kann. Außerdem wird noch darauf hingewiesen wieso das Kapitel so kurz ist.
Das Kapitel ist informativ und hilft möglicherweise auch bei anderen Phobien erfolgreich nicht nur der Agoraphoibe.
11. Kapitel
Sorgen, Sorgen,
nichts als Sorgen
Dieses Kapitel geht von S. 161
168. Auf S. 161 und 162 finden wir eine kurze Zusammenfassung zum Thema sorgen. Außerdem wird darauf hingewiesen wieso diese Probleme zu Panikattacken führen können.
Auf S. 162
164 werden deproduktive Sorgen und produktive Sorgen unterschieden und erläutert.
Auf den S. 164
167 steht drin wie man seine Sorgen in den Griff bekommt, wie man sich vorgehen sollte, und was man unbedingt vermeiden sollte.
Auf der letzen Seite des Kapitels wird gezeigt wie sich Mitmenschen und Therapeuten gegenüber solchen Menschen verhalten sollten und wie nicht.
Das Kapitel ist ein teilweise etwas verwirrend, aber wirklich hilfreich, ich denke damit kann ich meine Probleme in den Griff bekommen. Es denke es war eines der hilfreichsten Kapitel für mich.
12. Kapitel
Bewegung und frische Luft,
Licht und Sonne
Auf S. 169 wird beschrieben welche Wirkungen die Bewegung auf den Körper hat, vor allem auf das Immunsystem.
Auf S. 170 wird darauf hingewiesen wie man das ganze angehen soll.
Auf S. 171
173 ist eine nette Übung zur Stärkung der Muskulatur die man im Sitzen ausführen kann. Es wird auch gezeigt wie man diese Übungen in den Tagesverlauf einbringen kann.
Auf S. 173
177 wird beschrieben wie wichtig die Sonne für uns ist, und das man auf keinen Fall sich so schlafen sollte das man die Nacht zum Tag macht wie es bei Agrophoben häufig der Fall ist dies macht alles nur noch schlimmer. Zudem zeigt sie die positive Wirkung der negativen Ionen auf und die schlechte der positiven Ionen. Sie bezeichnet Stromquellen und Monitore etc. als Gefahrenquelle für die Gesundheit. Auch ich kann dem zustimmen wenn ich am Computer sitze bekomme ich ständig ein ungutes Gefühl.
Es wird auch leicht Parapsychologisch man geht auf die Kirliantechnik ein, und zeigt auch wissenschaftliche Beweiße und Forschungen die diese Thesen untermauern.
Die Autorin empfiehlt übrigens sich einen Strahlenfilter für den Monitor zu besorgen und einen Ionisator.
Auf den S. 178
181 sind zwei sehr schöne Übungen zur Entspannungen, in der einen Übung stellt man ein magnetisches Feld durch Reibung der Hände her (ca. 1% der Menschen können Magnetfelder wahrnehmen) und bei der zweiten Übung das ähnelt sehr einer meditativübung die Energiestaus aus dem Körper beseitigen soll.
Das Kapitel war sehr hilfreich Wissenschaft, Esoterik, Psychologie und Technik kommen hier zusammen. Ich bin froh, dass die Autorin keine Esoterikfanatikerin ist, aber auch keine Antidogmatische sture Wissenschaftlerin ist, das Buch gibt mir genau das was ich brauche. Dieses Kapitel und viele andere Kapitel des Buches sind wirklich sehr hilfreich.
13. Kapitel
Das innere Kind lieben
In diesem Kapitel wird etwas über das innere Kind geschrieben und noch mal ganz kurz zusammengefasst was wir bis jetzt gelernt haben. Es werden auch Tipps genannt wie manche ihr inneres Kind gefunden haben. Das Kapitel ist wirklich sehr kurz.
Fazit
Das Buch ist wirklich sehr hilfreich, ich weiß jetzt wie ich mit in bestimmten Situationen verhalten muss, obwohl es nicht spezielle auf Neurosen zugeschnitten ist hat es mir geholfen, ich atme jetzt ruhiger, ich weis wie ich meine Muskeln zu entspannen habe, und die Entspannungsübungen und vor allem die Kapitel elf und zwölf haben mir sehr geholfen.
Das Buch ist auf jedenfall sehr empfehlenswert und für 2,50€ wirklich extrem günstig.
Das Buch ist vielleicht von der Textmasse her etwas gering, aber sonst ist eigentlich daran wenig auszusetzen. Das Buch ist einfach schrieben und leicht zu verstehen.
Angstzustände und Panikattacken erfolgreich meistern
Einige Kommentare über den Bericht Wenn das nicht hilft, dann weis ich auch nicht
Eigene Kommentare zu dem Bericht Wenn das nicht hilft, dann weis ich auch nicht über das Produkt Angstzustände und Panikattacken erfolgreich meistern schreiben
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Angstzustände und Panikattacken erfolgreich meistern
Wenn das nicht hilft, dann weis ich auch nichtBericht von Gothic1983 über Angstzustände und Panikattacken erfolgreich meistern
Veröffentlicht am 11.09.05 - 10:09 Uhr
Der Bericht wurde bisher 2281 mal gelesen.
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Der Autor benotete das Produkt Angstzustände und Panikattacken erfolgreich meistern mit der Note: 1
| Pro: Probleme von A-Z werden angesprochen, und überall gibt es Hilfestellungen. Preis. Die meisten Kapitel haben eine optimale Länge (nicht zuviel, aber auch nicht zuwenig, kein Lesestress, aber dennoch außreichend Informationen) |
| Contra: Einige Kapitel zu kurz. Das Buch ist etwas knapp. |
Empfehlenswert? Ja
Bericht:
Hallo Leser,
heute möchte ich euch ein interessantes Buch vorstellen, das ich bei meiner letzen amazon Bestellung mir gekauft habe.
Das Buch Angstzustände und Panikattacken erfolgreich meistern stammt von der Autorin Shirley Trickett und handelt wie der Name schon sagt über Angstzustände und Panikattacken. Dieses Buch gehört der Genre Psychologie an. Der Orbisverlag (www.orbis
verlag.de) hat dieses Buch veröffentlicht. Shirley Trickett hat noch weitere Bücher zur Psychologie geschrieben z.B. Endlich wieder angstfrei lebenWeitere Informationen zur Autorin findet Ihr hier:
http://www.piper.de/web/authors/00000795.html
Der Bericht ist deswegen so riesig, weil ich mir das Buch neu gekauft habe und ich der Meinung war, dass ich einfach es mal lesen sollte um darüber einen Bericht zu schreiben. Ich habe also immer ein Kapitel gelesen und, dann über dieses Kapitel meine Meinung geschrieben.
Preis
Das Buch gibt es für 2,50€ bei amazon und anderen Buchhändlern. Bei amazon zahlt man kein Porto, weil es ein Sonderangebot ist, ich habe zusammen mit meinem Illuminati
Hörbuch bei amazon bestellt. Das Buch ist schon ein echtes Schnäppchen. Es handelt sich aber hierbei um eine frühere Originalausgabe. Früher hat das Buch einmal 15,24€ gekostet, dann wurde es auf 7,50€ reduziert und nun kostet es nur noch 2,50€.ISBN: 3
572
01043
8Das Buch ist in nur 184 Seiten mit einer recht großen Schrift verfasst, entweder lese ich zu schnell oder das Buch hat wenig Inhalt. Für den Preis von 15,24€ wäre es wirklich zu teuer gewesen, für 7,50€ wäre der Preis OK gewesen, und für 2,50€ ist der Preis wirklich ein Schnäppchen. Man sollte das Buch unbedingt kaufen es lohnt sich, vor allem zu dem günstigen Preis.
Kaufgrund
Der Kaufgrund war 1) ich habe das Hörbuch: „Illuminati“ mir gekauft und wollte noch etwas dazubestellen, und 2) Interesse an der Psychologie und 3) der günstige Preis.
Cover
Das Buch ist in ringsherum in himmelsfarbe gestaltet. Auf der Vorderseite sehen wir rechts oben den Namen der Autorin in weißer Schrift. Darunter ist ein Bild von einer Frau die anscheinend springt, und wie ein Vogel fliegt in einen Badeanzug. Unter der Frau sehen wir jeweils immer eine Zeile in roter Schrift und die anderen Zeile in weißer Schrift den Titel des Buches. Rechts unten steht Vertikal von unten nach oben: ORBIS VERLAG in weißer Schrift mit roten Hintergrund.
Auf der Mittelseite (ich meine damit das schmale Stück das man sieht wenn man das Buch in ein Bücherregal stellt) steht der Name der Autorin in weiß, und der Buchtitel in rot. Darunter ist das Orbis Logo.
Auf der Rückseite ist oben wieder die Frau zu sehen die springt, und darunter steht ein Text wieder in dem Format: 1 Zeile rot, 1 Zeile weiß.
Inhalt
Auf S. 2 sehen wir Werbung zu themenverwanden Büchern. Auf S. 4 ist das Impressum.
Inhaltsangabe
Auf. S. 5
8 sehen wir eine InhaltsangabeSchon bei der Inhaltsangabe erkennt man, dass das Buch folgendermaßen aufgeteilt ist:
Einleitung
Teil 1: Sich selbst kennen lernen (Kapitel 1
6)Teil 2: Sich selbst helfen (Kapitel 7
13)Am Schluss gibt es noch Literaturhinweise zu anderen Büchern zu diesem Thema.
Auf S.9 weist die Autorin darauf hin, dass dieses Buch auf keinen Fall ein Ersatz für psychologische und ärztliche Behandlung darstellt.
Auf. S. 11 beginnt die Einleitung.
In der Einleitung gibt die Autorin an wieso sie das Buch geschrieben hat, und wie lange sie schon Patienten behandelt. Die Autorin behauptet sie hätte selbst auch schon Panikattacken gehabt und könne sie deswegen so genau beschreiben. Sie zeigt auf zwei Seiten die Erfahrung anderer und auf einer halben Seite die gemeinsame Erfahrung von Menschen die an Panikattacken leiden.
Eine wichtiger Teil des Kapitels Einleitung ist der Teil: Was dieses Buch bieten kann und was nicht“ Dieses Buch bietet ein Selbsthilfeprogramm. Es wird darauf hingewiesen das man den ersten Teil nicht überspringen darf, sondern das man das ganze Buch lesen muss wenn man Hilfe sucht.
Der Teil „Der Umgang mit dem Buch“ weist deutlich darauf hin das dieses Buch lediglich zur Therapiezusatz zu verwenden ist und keine ärztliche und psychologische Behandlung ersetzt. Außerdem weist die Autorin darauf hin, dass sie nicht nur auf die Arbeit am Körper eingeht, sondern auch emotionale und spirituelle Aspekte berücksichtigt.
Die Einleitung war hilfreich, ich hätte nicht gedacht das Schlaftabletten Panikattacken auslösen können.
Teil 1
Sich selbst kennen lernen
1. Kapitel
Die gefürchtete Panikattacke.
Dieser Artikel beginnt mit einen Zitat von William Shakespeare und Julius Caesar: „Der Mensch ist aus Fleisch und Blut und empfindsam.
In diesem Kapitel wird geklärt was eine Panikattacke eigentlich ist und wie sie entsteht und welche Folgen sie hat. Die Panikattacke entsteht durch Adrenalinstöße. Die Behauptung das eine Panikattacke nicht kontrolliert und vermieden werden kann wird im Laufe des Buches widerlegt so die Autorin.
Auf S.22 wird die Frage geklärt wie man sich während einer Panikattacke fühlt, welche Vorgänge sich bei der Wahrnehmung und im Körper abspielen.
Auf S. 22 und 23 wird anhand von 5 Personen beschrieben wie sich eine Panikattacke bei ihnen äußert.
In dem nächsten Teil des Kapitels „Symptome der Panikattacke“, werden die Systeme dieses Zustandes beschrieben. Die Symptome werden hier sehr gut beschrieben, ich habe bemerkt, dass ich auch schon solche Symptome hatte, und wahrscheinlich auch schon leichtere Panikattacken hatte.
Die S. 26 war für mich auch hilfreich, hier wurde gezeigt, dass man auch Angst haben kann einen Schlaganfall zu erleiden, und Symptome verspürt, obwohl es in Wirklichkeit nur eine Panikattacke ist.
Ich selbst habe schon ähnliches erlebt ich habe mir eingebildet ich würde ersticken, oder eine Speise die ich gegessen habe wäre vergiftet, teilweise ging es bei mir schon so weit das ich Lebensmittel weggeschmissen habe, oder penibel genau mir alles angeschaut habe ob es nicht vergiftet ist.
Ich wende mich nun zu dem Teil: „Wer ist betroffen?“
Hier wird deutlich beschrieben wer von Panikattacken betroffen sein kann. Die Behauptung nur ängstliche Menschen hätten Panikattacken wird widerlegt, zwar wird eingeräumt, dass ängstlichste Menschen häufiger darunter leiden, wegen dem psychischen Druck, aber es wird auch erklärt, dass auch körperliche Auslöser dafür verantwortlich seinen können.
Die Autorin stellt hier auch drei Panikattacken vor: „Hilfreiche Panikattacken“, „Hinderliche Panikattacken“, „Gelegentliche Panikattacken“, „Panikattacken während und nach besonderer Belastung“ und „Häufige Panikattacken bei nervösen Menschen.“
Bei Hilfreichen Panikattacken vergisst sie zu bedenken das Panik häufig eine Ursache für gedrängel an Gittern, an Stadien etc. wodurch einige zu Tode gedrängelt werden.
Der Abschnitt: „Panikattacken während und nach besonderen Belastungen“ fand ich sehr brauchbar hier stand sehr viel wissenschaftlich brauchbares und interessantes Zeug drin.
Noch viel brauchbarer war der Abschnitt: „Häufige Panikattacken bei nervösen Menschen“
Ich bin selbst nervös, und die Autorin hat wirklich sehr gut diese Menschen durchschaut. „Oft leiden sie unter Agoraphobie und sozialen Ängsten.“ Dieses Satz passt perfekt zu meiner psychischen Situation.
Ich stelle nun mal eine Transfer zu meinen Leben her: Ich bin jemand der versucht die Menschheit zu verändern, doch der Koran und auch Buddha lehrt uns: „Bevor du jemanden ändern kannst, musst du dich selbst ändern.“ Und genau das ist der Punkt, wie kann ich jemanden von meiner Idee überzeugen wenn ich zu feige bin z.B. ein junge Frau anzusprechen die mir gefällt, oder ich es nicht einmal geschafft habe meinen Bruder von meiner Idee zu überzeugen. Ich denke die Autorin hat Recht, ich sollte mir helfen lassen. P.S. Das Zitat aus dem Koran, welches auch im Buddhismus auftaucht stammt nicht aus dem Buch.
Ich wende mich dem Teil: „Die Ursachen“ zu.
Hier gibt die Autorin die Ursachen von Panikattacken an
z.B. emotionaler Art, körperlicher/emotionaler Art, körperlicher Art, seelischer Art
Zu körperlicher Art gehören u.a. Drogen
, Alkohol
, und Nikotinentzug, niedriger Blutdruck, Störungen im Innenohr, Beklemmendes Gefühl im Brustkorb, Injektionen mit Adrenalin, Zeitverschiebung, Hitze usw.Die Ursache„verstopfte Nasen“ fand ich interessant. Zwar Hyperventiliere ich nicht aber es verursacht bei mir nervöse Zustände, und Neurose, ich versuche dann immer dieses Problem in den Griff zu bekommen und werde ganz nervös, kann mich nicht mehr konzentrieren und fühle mich unwohl. Nicht nur bei meiner Nase ist das so, sondern auch bei anderen Dingen. Ich finde es schade das sie Autorin hier keinen Transfer zu nervösen Zuständen oder Neurosen gezogen hat, aber dennoch ist dieser Teil hilfreich.
Auch körperlich
emotionale Ursachen wie Kindesmißbrauch werden hier erwähnt.Das 1. Kapitel war sehr hilfreich für mich. Es gibt allerdings auch ein wenig Kritik auszusetzen. Wieso es hilfreich ist und was zu kritisieren ist habe ich oben ausführlich erklärt.
2. Kapitel
Die ärztliche Behandlung
Am Anfang des Kapitels sieht steht in zwei kurzen Abschnitten wie Angstzustände behandelt werden sollten. Sie meint man müsste erst körperliche Probleme lösen wie z.B. chronische Schmerzen und falsche Ernährung, und man sollte Beruhungsmittel und Anti
Depressiva nur kurzfristig bei schweren Symptomen anwenden.Nun weiter zu dem Teil: „Wo finde ich Hilfe?“
Bei dem Abschnitt: „Können Medikamente helfen“ sagt die Autorin das Medikamente nur einigen Patienten helfen und das nur kurzfristig und das ein Arzt sie auf keinen Fall längerfristig verschreiben sollte, weil dadurch Abhängigkeiten und Nebenwirkungen auftreten können.
Bei der Frage „Kann Psychotherapie helfen?“ sagt sie das die Therapie nicht ausreicht, und wieso das so ist, was die Therapeuten genau falsch machen.
Der nächste Teil: „Folgen und Spezialisierung der Medizin“ In diesem Teil gibt die Autorin anhand von Beispielen an welche negative Auswirkung die Spezialisierung der Medizin auf die Patienten hat an einigen Bsp. Später zeigt sie dann Erfahrungsberichte von Patienten die in Therapie waren und denen es nicht geholfen hat und was ihnen dann wirklich geholfen hat.
Bei dem Abschnitt: „Wie könnte das System verbessert werden?“ gibt die Autorin sehr gute Tipps zur Systemverbesserung, und analysiert die Probleme des Gesundheitssystems und wieso die Patienten mit psychischen Problemen so schlecht behandelt werden.
Dieses Kapitel finde ich sehr aufschlussreich es zeigt deutlich, dass das Gesundheitssystem sehr marode und reformbedürftig ist. Ähnliche Erfahrungen (allerdings bei körperlichen Problemen) habe ich auch schon selbst mit diesen Gesundheitssystem gemacht und ich kann ihr nur zustimmen. Die Ärzte hören einen nicht richtig zu, und behandeln häufig falsch es ist sehr bedauerlich. Ihre Verbesserungsvorschläge sind wirklich sehr gut überlegt und könnten wirklich einiges ändern, allerdings bezweifle ich, dass das System wirklich Reformwillig ist.
3. Kapitel
Nervliche Belastung und Panikattacke
Die Seite beginnt mit dem Teil: „Sorgsamer Umgang mit dem Nervensystem“ In diesem Teil wird darauf hingewiesen das Panikattacken Folgen von nervlicher Überspannung sind, diese sowohl durch körperlicher als auch durch emotionale Belastung entstehen können.
Im nächsten Teil: „Ist ein erhöhter Adrenalinspiegel immer von Nachteil“ wird erklärt wann ein hoher Adrenalinspiegel positiv und wann der Adrenalinspiegel negativ für uns ist.
In dem Teil: „Was geschieht mit meinen Körper, wenn ich meine Nerven zu sehr beanspruche“ gibt die Autorin an welche Symptome die Folge so einer Überanstrengung sind z.B. Schwitzen, Herzklopfen, Verdauungsstörungen, Appetitstörungen, Probleme beim Wasserlassen usw.
Mit dem kleinen Unterteil: „Chronische Muskelverkrampfung“ geht es weiter. Hier werden weitere Symptome gezeigt z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen etc.
Es scheint so als ob ich auch unter einigen dieser Symptome leide. Ich leide häufig unter Verdauungsstörungen (Reizdarm also manchmal Darmträgheit, und manchmal Durchfall), Probleme beim Wasserlassen. Die Autorin schreibt, dass alle Körperfunktionen intensiviert werden, wenn ich am Computer sitze verspüre ich viel schneller einen Harndrang, als wenn ich stehe oder liege. Besonders wenn ich nervös bin, verspüre ich recht häufig einen Harndrang. Auch weitere Symptome wie: „Verspannungen von Nacken und Schultern, Nachlassen sexuelles Interesse“ treten bei mir auf.
Das sagt mir eines: Ich sollte wahrhaftig nicht so häufig am Computer sitzen ;).
Ich gehe nun weiter zum Thema: „Emotionale Anzeichen überstrapazierter Nerven“
Hier geht die Autorin auf die psychologischen Symptome ein wie z.B. Reizbarkeit, Verwirrung, Nervöse Unruhe, Überaktivität, Konzentrationsschwäche, Schnelles Sprechen, Überwältigende Gedankenflut, Paranoia, Wahnvorstellungen, Phobien, Ängste, Hoffnungslosigkeit und Weltuntergangsstimmung, Weinerlichkeit, Ohnmacht.
Ich habe dieses Thema mir genau durchgelesen und wie erwartet treten auch hier Symptome bei mir auf.
Reizbarkeit: Ich bin schnell auf 180 ;), liegt wohl auch daran das ich im Sternzeichen Widder bin (von Sternzeichen steht nichts im Buch). Besonders wenn ich nervös, neurotisch, gereizt oder hungrig bin.
Verwirrung: Wenn ich mich unwohl fühle, setzt mein Erinnerungsvermögen irgendwie aus, und ich weiß nicht mehr was ich schon getan habe und was nicht..
Nervöse Unruhe: Ich bin häufig nervös, das ist eines meiner Hauptprobleme :
(.Konzentrationsschwäche: Wenn ich mich unwohl fühle oder ich nervös bin leide ich häufig darunter.
Schnelles Sprechen: Wenn ich nervös bin spreche ich gerne schnell weil ich nicht mehr klar denken kann und nur noch in kurzen Gedanken denke.
Paranoia, Wahnvorstellungen: Das habe ich schon im letzen Kapitel beschrieben. Wenn ich Leute sehe die lachen denke ich häufig ich bin so lächerlich das sie über mich lachen.
Das letzte Thema des Kapitels: „Wie konnte es überhaupt so weit kommen?“ In dem Kapitel werden die 3 Gründe erwähnt wieso es zu Panikattacken kommt: „Sich körperlich bestrafen“, „Geistige Ermüdung“ und „Seelisches Verhungern“
Auch dieser Teil ist informativ, beim körperlichen bestrafen wird darauf hingewiesen, dass es schwere Folgen haben kann wenn man sich bei Überforderung ständig Kaffee, Tee, Zigaretten, Süßes etc. gönnt, beim geistigen ermüden wird die Folge der Faulheit beschrieben und was passiert wenn man seinen Geist keine Erholung gönnt. Und beim Seelischen Verhungern wird deutlich das fehlende Spiritualität zu dieser Ursache führt.
Im Großen und Ganzen ist das Kapitel 3 hilfreich, man erkennt hier wo die Ursachen für die nervlichen Probleme herstammen und was man falsch macht.
4. Kapitel
Halb geatmet – halb gelebt
Am Anfang habe ich mich gewundert wieso dieses Kapitel so groß ist, jetzt weiß ich warum es ist wichtiger als angenommen. Eine falsche Atmung kann sehr schwerere Folgen haben, was man eigentlich gar nicht annimmt. Die Autorin hat auf der 1. Seite des Kapitels angegeben, dass etwa 6
11% der Patienten von Allgemeinärzten auf ungesunde Weise atmen.Auf S. 50 wird kurz beschrieben wie man die Hyperventilation in den Griff bekommt. Das Buch weist darauf hin, dass es später (in Teil II) noch genauer darauf eingeht. Auf S. 51/52 wird erklärt was eine Hyperventilation ist und wie sie entsteht und welche Auswirkungen sie hat und warum das so ist, und wieso die Papiertütenatmung helfen kann sie in den Griff zu bekommen. Die Hyperventilation hat auch häufig körperliche Ursachen, wie z.B. Einengung des Brustkorbs, Chronische Muskelverspannung, Erschwertes Atmen, aber auch psychische wie Angst.
Auf S. 57
59 werden die Symptome von der Hyperventilation geschildert. Ich finde die sind sehr ausführlich und gut geschildert, auch eine Erklärung wieso dieses Symptom vorhanden ist wird geliefert.Auf S. 53
57 wird gezeigt ob und wie Hyperventilation heilbar ist, welche Behandlungs
und Diagnosemöglichkeiten es gibt, und was die Ärzte und Patienten häufig falsch machen. Auf S.60
65 werden einige Erfahrungen mit Hyperventilation und Panikattacken gezeigt, welche sehr interessant und aufschlussreich sind, man erkennt deutlich das es sowohl körperliche als auch psychische Ursachen zur Folge hat, und manche Ärzte wirklich gut sind und auf Hyperventilation tippen.Auf S. 66
67 steht etwas über Kinder die hyperventilieren. Die Autorin erklärt anhand von wissenschaftlichen Studien die Ursachen für die Hyperventilation bei Kindern, und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Allerdings gibt sie auch zu, dass einige Kinder (ein kleiner Prozentteil) die Hyperventilation nur nutzen um Erwachsene zu manipulieren.Es wird auch kurz angesprochen wie ein Atemtraining bei Kindern aussehen sollte.
S. 66 und 67 ist zwar sehr informativ, doch aus meiner Sicht leider etwas zu kurz vor allem über Kinder hätte man ausführlicher hier etwas schreiben können.
Bei den restlichen Seiten des Kapitels steht drin wie man die Atmung beeinflussen kann (wurde nur kurz angesprochen und auf Kapitel 7 hingewiesen), und über wissenschaftliche Erkenntnisse mit Hyperventilation z.B. bei Soldaten.
Im Großen und Ganzen muss ich sagen war das Kapitel 4 über Hyperventilation schon sehr ausführlich und brauchbar, ich hätte nicht gedacht, dass die Atmung so viel ausmacht.
5. Kapitel
Der Mensch ist, was er ißt
Dieses Kapitel zeigt die fatalen Folgen der Fehlernährung auf die Psyche, Nerven und Gehirn des Menschen. Man glaubt gar nicht wie stark sich die falsche Ernährung auf den Menschen auswirkt. In diesem Kapitel wird besonders die Hypoglykämie (niedriger Zuckergehalt des Blutes) hingewiesen, aber auch über Alkoholkonsum, und Vitamin und Mineralstoffmängel. Für Kopfschmerzen ist häufig ein niedriger Zuckerspiegel verantwortlich, weil dadurch das Blut schneller in das Gehirn gepumpt wird um eine lebensbedrohliche Unterversorgung an Zucker zu vermeiden.
Auch andere Symptome können zu nervlichen Störungen führen wie Kalziummangel. Kalziummangel kann durch einen übersäuerten Magen entstehen. Nervlicher Probleme führen dann wiederum zu Panikattacken. Der Kalium
und Natriumspiegel ist auch nicht zu vernachlässigen er hat auch große Bedeutung in der Gehirnfunktionalität.In einem anderen Kapitel habe ich auch etwas von nervlichen Störungen gelesen durch Vitamin B
Mangel.Ich kann mit meiner persönlichen Meinung da nur zustimmen, damals habe ich noch mehr Vitaminpräperate genommen als heute, ich wollte etwas Geld sparen und nehme heute eigentlich nur noch eine Zinktablette und eine Multivitamintablette am Tag. Irgendwie kommt es mir so vor als ob sich meine psychischen Probleme gehäuft haben, vielleicht sollte ich doch wieder zu Kalzium
und Magnesiumbrausetabletten greifen und zusätzlich noch gleich eine Multivitamintablettenbrause.Das Kapitel ist sehr hilfreich und ausführlich, man sieht auch ein paar Erfahrungsberichte von Betroffenen. Außerdem wird darauf hingewiesen das bei vielen Patienten die Symptome verschwunden sind, aber als sie ihre Nahrung wieder auf ihr altes Niveau zurückgestellt haben sind sie erneut erkrankt, allerdings weist die Autorin auch hin das man ab einer gewissen Zeit die Diät nicht mehr so streng nehmen muss und in gewissen Maße auch mal wieder Schokolade, Torten etc. essen darf.
Das Kapitel belegt auch das nicht nur schwache Menschen an Panikattacken leiden, nein sondern auch Sportler. In dem Kapitel wird ein Sportler beschrieben der zu trainieren anfing, und seine Ernährung auf ungesunde Weise umgestellt hatte und dadurch Panikattacken erlitt, als er eine Diät machte verschwanden seine Panikattacken wieder.
Das Kapitel ist äußerst hilfreich und interessant.
6. Kapitel
Panikattacken und Medikamente
Das letzte Kapitel des 1. Teiles. Hier wird über die Gefahren von Medikamenten und Drogen hingewiesen. Auf S. 93 wird hingewiesen das Drogen und Medikamente mit beruhigenden Wirkungen nur eine Art Deckel auf dem Vulkan darstellen und nach absetzen eine viel größere Reaktion auftritt, weil sozusagen mehr Druck freigesetzt wird.
Die Autorin weist darauf hin, dass besonders Medikamente der Bezeichnung Benzodiazepine Angstsymptome auslösen können und sogar zu Panikattacken führen können.
Auf S.94
95 werden Medikamente angesprochen die Entzugserscheinungen auslösen.Auf S. 96 beschreibt die Autorin ihre Erfahrungen mit Antidepressiva
Patienten sie weist darauf hin, dass Antidepressiva zu Angstzuständen führen können. Auf dieser Seite wird zudem die Wirkung von anderen Nicht
Psychopharmakaprodukten beschrieben die auch zu Angstzuständen führen können.Auf S. 97 wird darauf hingewiesen, dass Zigaretten zu Panikattacken führen können. Nikotin wirkt nämlich sedierend und stimulierend. Daher ist es so heimtückisch. Die Autorin behauptet das der Köper verdecke Allergien entstehen lässt wenn man eine Substanz wie Nikotin einnimmt und der Körper deswegen so heftig nach dem absetzen reagiert.
Auf den nun folgenden Seiten werden Problemen beim Absetzen beschrieben die auch körperlichen Seiten her entstammen wie z.B. Hautprobleme. Sie widerlegt die Behauptung, dass Durchhalte vermögen alles sei. Sie meint, dass der Hauptgrund für das scheitern eines Rauchentzuges die mangelnde Information ist.
Auf S. 100 und 101 sind nun Ernährungstipps für Raucher die beachtet werden sollten, sie weist auch auf Kapitel 5 hin. Die Ernährungstipps sind sehr brauchbar und sicherlich auch bei anderen Süchten nützlich nicht nur bei dem Rauchen.
Auf S. 102 und 103 zeigt sie die Gefahren des Kaffeekonsums und gibt Tipps wie man vom Kaffee loskommen kann, sie weist darauf hin, dass Kaffee keine zu unterschätzende Droge ist und das Süchtige selbst noch Wochen oder gar Monate danach Entzugserscheinungen haben.
Auf illegale Drogen geht sie leider nur sehr kurz ein, sie widerlegt die Behauptungen Cannabis sei harmlos und weist darauf hin, dass Cannabis zu schwere psychischen Störungen führen kann bis hin zu Nervenzusammenbrüchen und bei Entzug nicht selten auch Depressionen und Panikattacken.
Im großen und ganzen muss ich sagen das dieses Kapitel wirklich sehr hilfreich war, es ist kritisch und gut geschrieben. Auch die Ernährungstipps sind nicht schlecht und nicht nur für Drogensüchtige geeignet, sondern auch für Leute die Mangelerkrankungen etc. haben, man kann es als eine Art Ergänzung zu Kapitel 5 ansehen.
Vor allem die Tipps für die Nahrungsergänzung bei Tabaksüchtigen sind sehr hilfreich und klingen plausibel.
Teil 2
Sich selbst helfen
7. Kapitel
Die Atmung verbessern
In Kapitel 7 wird wie der Name schon gesagt wie man seine Atmung verbessert. Es ist das erste Kapitel des Teiles „Sich selbst helfen.“ Das Kapitel geht von S. 107
121. Der erste Teil des Kapitels „Entscheiden Sie sich für das Leben – atmen Sie“ spricht an woher unsere schlechten Atemgewohnheiten kommen, wieso wir so schlecht atmen und sie zeigt noch, dass das Anhalten des Atmens eine Hyperventilation verhindert und somit eine Panikattacke verhindern kann.Auf S. 108/109 wird es etwas Spirituell, es ist die Rede von Lebenskraft (Chi, Prana, Urenergie). Es wird auf den beiden Seiten auch geklärt wieso die Energie bei manchen Menschen nicht fließen kann und wie man Abhilfe schafft.
Auf S. 110/111 stehen grundlegende Dinge zur Atmung man sieht auch ein kleines Bild wo die Atemwege und Organe aufgezeigt und beschrieben werden. Die Frage womit wir atmen und wieso die Atmung durch die Nase besser ist wie durch den Mund wird auch geklärt. Wie der Atemvorgang im Körper genau funktioniert wird auch geklärt. Diese Infos sind also auch für Biologiereferate brauchbar. Die Seite ist auf jedenfall informativ. Auf der Seite 112 wird noch ein paar Fragen zur Atmung geklärt wie z.B. „Wie wirkt sich eine falsche Atmung auf die Durchblutung aus?“
Auf S. 113 werden die Atmungstypen beschrieben, und bewertet wie schädlich sie sind und warum bzw. wieso diese Atmung die Beste ist.
Auf S.114 und 115 ist ein Bild von einer Lunge zu sehen und beschriftet bis wo die Luft hineingeht bei den verschiedenen Atemtypen, auf dieser Seite ist zudem noch eine Atemübung die aus meiner Sicht, aber weniger brauchbar ist.
Auf S. 116
119 werden Fragen zur Atmung beantwortet. Und erklärt wieso manche Menschen Angst haben ihre schlechten Atemgewohnheiten zu ändern, und wie sie es dennoch schaffen können. Auf diesen Seiten ist noch eine brauchbare Atemübung und Atemtest dabei den man beachten sollte.Auf S. 119
121 stehen praktische Tipps drin wie man durch die richtige Atmung eine Panikattacke verhindern kann. Diese Tipps sind echt brauchbar und nützlich. Es wird auch erwähnt wie man sich verhalten soll nachdem man eine Panikattacke verhindert hat oder überstanden hat.Das Kapitel ist echt hilfreich, ich habe mit meiner Atmung eigentlich keine Probleme und kann sie recht gut kontrollieren, das liegt wohl auch daran, dass ich ab und zu mal meditiere. Allerdings stimmt es schon das körperliche Bedingungen die Atmung beeinflussen, wenn ich zu viel esse funktioniert die Bauchatmung nicht mehr richtig.
Das Buch ist wirklich gut, und auch für Leute geeignet die nicht unter Hyperventilation und Panikattacken leiden, hier sind viele Tipps drin wie gesundes Atmen das für jeden eigentlich brauchbar sein sollte.
8. Kapitel
Die gesunde Ernährung
Das achte Kapitel ist recht kurz es reicht lediglich von S. 123
129.Auf S. 123 wird darauf hingewiesen das man ohne Absprache mit seinen Arzt die Ernährungsgewohnheiten nicht ändern sollte wenn man von dem Arzt bereits einen Ernährungsplan bekommen hat. Außerdem weist sie drauf hin, dass es unmöglich ist für jedes Individuum einen einheitlichen Plan zu erstellen. Ein Tipp für Vegetarier und Makrobiotiker ist auch auf dieser Seite zu sehen.
Auf S. 124 und 125 sind brauchbare Ernährungsrichtlinien an die man sich halten sollte. z.B. „Viel Gemüse“, „Meiden oder reduzieren Sie raffinierte Kohlenhydrate“.
Auf S. 126 und 127 ist ein Ernährungsplan zu sehen, der einen sagt wie etwa der Tagesablauf der Ernährung aussehen sollte, unten auf der S. 127 sind zudem noch ein paar Regeln zu sehen die man einhalten sollte bei der Ernährung.
Auf S.128 und 129 sehen wir ein paar Tipps zur Regulierung des Blutzuckerspiegels, und es wird den Leuten auch mitgemacht das man sich nicht von den anderen aus dem Ernährungskonzept bringen lassen soll auch wenn es komisch ist wenn man ständig Nüsse, Obst und Zwieback mit sich rum trägt.
Im Großen und Ganzen war das Kapitel sehr brauchbar, hier stehen Tipps drin wie man psychologische Probleme die Nahrungsbedingt sind vermeidet. Die Ernährungstipps hören sich echt gut an und ich sollte sie auch befolgen :
). Einige von den Ernährungshinweisen wie auf Vitamin B12 Nahrungszunahme achten befolge ich bereits, weil es im Allgemeinen bekannt ist das Vegetarier häufig unter dieser Mangelerkrankung leiden.9. Kapitel
Die Heilung chronischer Muskelverspannung
Das Kapitel reicht von S. 131
151.Auf S. 131 wird geklärt wie sich verspannte Muskeln auf die Psyche auswirken. Auf den nun folgenden Seiten wird erklärt woher diese Verspannungen kommen und wie sie sich auf die Psyche auswirken.
Auf S. 134
135 wird nun geklärt wie man dieses zweite Wesen die Muskelverspannungen loswird. Das Thema ist wirklich hilfreich für alle die nicht loslassen können und etwas aufstauen, mir hat es auf jedenfall sehr geholfen.Auf S. 136
137 werden Tipps gezeigt wie man seinen Körper pflegt und loslässt und Spannungen abbaut. Es wird auch etwas esoterisch u.a. wird gezeigt wie man sich Erden tut. Es wird geklärt wie das Erden funktioniert und wie es wirkt. Es werden auch Fußpflegemöglichkeiten gezeigt die bis auf S. 139 weitergehen.Auf S. 139 werden Bioenergetische Übungen gezeigt, außerdem wird auf ein Buch hingewiesen das man sich vielleicht auch noch holen sollte zu dem Thema. Die Übungen sind interessant, sie sorgen dafür, dass man seine Muskeln endlich mal entspannt, die Übungen sind auch nicht sonderlich schwer und anstrengend.
Es werden auch ganz nützliche Tipps zur Entspannung der Kiefer gezeigt, ich habe mein Kiefer wohl auch verspannt das Buch hat mir geholfen dieses Problem zu mildern.
Etwas seltsam fand ich am Anfang den Abschnitt: „Weinen“ in dem Abschnitt geht es darum wenn man Tränen unterdrückt das dies wiederum zu Muskelspannungen und psychischen Problemen führt, sehr aufschlussreich.
Es steht auch etwas über die Verspannung der Kopfhaut und Gefäßverkrampfung. Ich habe festgestellt, dass in letzter Zeit wahrhaftig ich Spannungen im Kopf bereich spüre, dieser Abschnitt hat mir geholfen das ein wenig zu mildern, später im Buch tritt auch noch ein ausführlicheres Kapitel darüber auf.
Auf S. 142 steht noch etwas über Schulerverspannungen und eine kleine Übung zur Lockerung.
Auf S. 143 steht ausführlich Tipps zur Massage und wie man massiert, was man darf, wie man massieren soll, und was strikt verboten ist. Diese Anleitung erstreckt sich bis auf S. 147.
Auf S. 147 und 148 sind noch weitere Entspannungsübungen und Informationen zu finden.
Die Übungen und Tipps sind nicht gut meine Muskelverspannungen vor allem im Kopfbereicht konnte ich damit richtig gut in den Griff bekommen.
10. Kapitel
Agoraphobie
Das Kapitel Agoraphobie erstreckt sich von S. 153
159.Auf S. 153
154 wird die Frage geklärt was genau Agoraphobie ist und ob man einen Arzt aufsuchen soll. Die Autorin schreibt wie sich ein Arzt behandelt sollte, und was man tun soll wenn das alles nicht hilft (nämlich ihre Ratschläge befolgen).Auf den nächsten Seiten werden die Symptome und Erfahrungsberichte von einigen Agorapatienen gezeigt und wie sie in etwas denken. Auf jedenfall sehr informativ und interessant.
Auf den letzen Seiten des Kapitels wird eine Übung angezeigt wie man sich entspannen kann und es in den Griff bekommen kann. Außerdem wird noch darauf hingewiesen wieso das Kapitel so kurz ist.
Das Kapitel ist informativ und hilft möglicherweise auch bei anderen Phobien erfolgreich nicht nur der Agoraphoibe.
11. Kapitel
Sorgen, Sorgen,
nichts als Sorgen
Dieses Kapitel geht von S. 161
168. Auf S. 161 und 162 finden wir eine kurze Zusammenfassung zum Thema sorgen. Außerdem wird darauf hingewiesen wieso diese Probleme zu Panikattacken führen können.Auf S. 162
164 werden deproduktive Sorgen und produktive Sorgen unterschieden und erläutert.Auf den S. 164
167 steht drin wie man seine Sorgen in den Griff bekommt, wie man sich vorgehen sollte, und was man unbedingt vermeiden sollte.Auf der letzen Seite des Kapitels wird gezeigt wie sich Mitmenschen und Therapeuten gegenüber solchen Menschen verhalten sollten und wie nicht.
Das Kapitel ist ein teilweise etwas verwirrend, aber wirklich hilfreich, ich denke damit kann ich meine Probleme in den Griff bekommen. Es denke es war eines der hilfreichsten Kapitel für mich.
12. Kapitel
Bewegung und frische Luft,
Licht und Sonne
Auf S. 169 wird beschrieben welche Wirkungen die Bewegung auf den Körper hat, vor allem auf das Immunsystem.
Auf S. 170 wird darauf hingewiesen wie man das ganze angehen soll.
Auf S. 171
173 ist eine nette Übung zur Stärkung der Muskulatur die man im Sitzen ausführen kann. Es wird auch gezeigt wie man diese Übungen in den Tagesverlauf einbringen kann.Auf S. 173
177 wird beschrieben wie wichtig die Sonne für uns ist, und das man auf keinen Fall sich so schlafen sollte das man die Nacht zum Tag macht wie es bei Agrophoben häufig der Fall ist dies macht alles nur noch schlimmer. Zudem zeigt sie die positive Wirkung der negativen Ionen auf und die schlechte der positiven Ionen. Sie bezeichnet Stromquellen und Monitore etc. als Gefahrenquelle für die Gesundheit. Auch ich kann dem zustimmen wenn ich am Computer sitze bekomme ich ständig ein ungutes Gefühl.Es wird auch leicht Parapsychologisch man geht auf die Kirliantechnik ein, und zeigt auch wissenschaftliche Beweiße und Forschungen die diese Thesen untermauern.
Die Autorin empfiehlt übrigens sich einen Strahlenfilter für den Monitor zu besorgen und einen Ionisator.
Auf den S. 178
181 sind zwei sehr schöne Übungen zur Entspannungen, in der einen Übung stellt man ein magnetisches Feld durch Reibung der Hände her (ca. 1% der Menschen können Magnetfelder wahrnehmen) und bei der zweiten Übung das ähnelt sehr einer meditativübung die Energiestaus aus dem Körper beseitigen soll.Das Kapitel war sehr hilfreich Wissenschaft, Esoterik, Psychologie und Technik kommen hier zusammen. Ich bin froh, dass die Autorin keine Esoterikfanatikerin ist, aber auch keine Antidogmatische sture Wissenschaftlerin ist, das Buch gibt mir genau das was ich brauche. Dieses Kapitel und viele andere Kapitel des Buches sind wirklich sehr hilfreich.
13. Kapitel
Das innere Kind lieben
In diesem Kapitel wird etwas über das innere Kind geschrieben und noch mal ganz kurz zusammengefasst was wir bis jetzt gelernt haben. Es werden auch Tipps genannt wie manche ihr inneres Kind gefunden haben. Das Kapitel ist wirklich sehr kurz.
Fazit
Das Buch ist wirklich sehr hilfreich, ich weiß jetzt wie ich mit in bestimmten Situationen verhalten muss, obwohl es nicht spezielle auf Neurosen zugeschnitten ist hat es mir geholfen, ich atme jetzt ruhiger, ich weis wie ich meine Muskeln zu entspannen habe, und die Entspannungsübungen und vor allem die Kapitel elf und zwölf haben mir sehr geholfen.
Das Buch ist auf jedenfall sehr empfehlenswert und für 2,50€ wirklich extrem günstig.
Das Buch ist vielleicht von der Textmasse her etwas gering, aber sonst ist eigentlich daran wenig auszusetzen. Das Buch ist einfach schrieben und leicht zu verstehen.
Angstzustände und Panikattacken erfolgreich meistern
Einige Kommentare über den Bericht Wenn das nicht hilft, dann weis ich auch nicht
| Was soll ich schreiben? Wunderbar? Grandios? Reizend? Genial? Elefantös? Auf jeden Fall ist Dein Bericht mal wieder sehr hilfreich. Ich brauche keine andere Hilfe mehr als Deinen Bericht. [Mein Gott – diese überflüssige Pflicht zum Kommentieren!] | ||
| Offensichtlich und offenherzig hast du dich mit eigenen "Unzulänglichkeiten" beschäftigt.Üblicherweise wird das gesucht bei den anderen, und nicht bei sich selbst. Ehre wem Ehre gebührt. Besonders hilfreich! | ||
| Richtig guter Themenbericht mit jede Menge Informationen. Liest sich ausserdem noch sehr gut und darum auch von der Aufteilung her einwandfrei und lobenswert. Insgesamt klasse Bericht. | ||
| Klasse Bericht. Dein Erfahrungsbericht ist genau so aufgebaut und enthält alle Details, die in einem solchen vorhanden sein sollten. Von daher auf jeden Fall die Bestnote! | ||
| das ist mal ganz was neues und vor allem äusserst ungewöhnlich: du kaufst dir ein buch und dann liest du es auch noch!! also auf eine solche idee muss man erst mal kommen. |
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