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Der Gewohnheits-Fragebogen

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Bericht von Clau2411 über Der Gewohnheits-Fragebogen
Veröffentlicht am 01.06.05 - 16:06 Uhr
Der Bericht wurde bisher 1006 mal gelesen.

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Profil von Clau2411

Der Autor benotete das Produkt Der Gewohnheits-Fragebogen mit der Note: 1
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Bericht:

Der Gewohnheitsfragebogen

Tja, nach so einigen Berichten, die ich in letzter Zeit geschrieben habe, dachte ich mir ich gebe mal wieder ein paar Infos von mir preis und beantworte einen Fragebogen.
Und da ich von meinen vielen Vertrauten diesen Bogen schon gelesen habe, wollte ich ihn auch mal beantworten und nun geht's los:

1.) Nenne bitte Deinen Vornamen

Claudia

2.) Würdest Du sagen, dass es ein gewöhnlicher Name ist?

Ja, irgendwie schon. Als Kind dachte ich immer, dass das ein relativ ungewöhnlicher Name wäre. In der Schule und auf der Arbeit musste ich dann jedoch feststellen, dass er doch recht gewöhnlich ist. Aber trotzdem bin ich zufrieden damit. Diese ganzen komischen Namen, wie San Diego, Faye oder JadenGil finde ich zwar ungewöhnlich aber schrecklich.

3.) Nenne ein Wort, welches als Synonym für "gewöhnlich" stehen könnte. (> Beschreibe bitte "gewöhnlich")

Was für Fragen: MMMhhhhhh…..
Gewöhnlich ist halt üblich, nichts Besonderes. Und irgendwie ist dieser Begriff "Gewöhnlich" eher negativ behaftet, wobei gewöhnlich ja nicht immer schlecht sein muss. In gewissen Dingen muss man ja nicht unbedingt ausgefallen sein oder ausgefallene Sachen machen. Etwas Gewöhnlichkeit tut uns allen gut.

4.) Wer bestimmt eigentlich unsere Gewohnheiten?

Na, wer wohl: Wir selber!! Ich denke mal wir sind alle alt genug, selbst zu entscheiden. Obwohl wenn ich so recht darüber nachdenke, möchte ich morgens eigentlich gerne liegen bleiben anstatt zur Arbeit bzw. zur Schule zu fahren. Aber ansonsten…..
Bin froh, über 18 zu sein, so dass ich selbst entscheiden kann was ich mache oder lasse. Allen Minderjährigen sei gesagt: "Es geht vorbei….und nicht alles was eure Eltern sagen ist falsch"

5.) Was machst Du morgens als erstes gewöhnlich nach dem Aufstehen?

Das ist jeden morgen das Selbe: Wecker noch mal 10 Minuten weiter stellen, aufstehen, ins Bad tappern. Toilette, Zähne putzen, Gesicht mit Waschgel waschen und ab unter die Dusche. Danach anziehen, Haare föhnen, Schminken und Haare glätten. Nochmal schnell an den Laptop eMails checken und dann ab zur Schule oder zu Arbeit!
Am Wochenende sieht das natürlich anders aus.

6.) Zu Frage 5.: Hat das einen speziellen Grund? Wenn ja, welchen?

Bei mir muss morgens alles seine Ordnung haben, sonst komm ich durcheinander und wird unausstehlich. Gerade wenn man noch im Halbschlaf ist, ist es ganz gut einen geregelten Ablauf zu haben. Aber nicht dass ihr denkt ich sei nicht spontan, nur morgens mag ich es etwas geordneter.

7.) Woran konntest/könntest Du Dich sehr leicht gewöhnen?

Tja, eigentlich an alles was toll ist. Viel Freizeit, länger Schlafen, Feiern.
Nett wäre auch leckeres Essen ohne Kalorien oder nur Sonne und warme Temperaturen.
An ein schönes neues Auto oder ein tolles eigenes Haus könnte ich mich bestimmt auch gewöhnen ,)

8.) Und was fällt Dir/würde Dir als Gewohnheit eher schwer fallen?

Jeden morgen ne Stunde früher aufstehen zum Beispiel. Oder wenn ein Politiker die grandiose Idee hätte das Wochenende abzuschaffen, so um die Konjunktur zu beleben ;)
Auch an Hausarbeit werde ich mich wohl nie gewöhnen, aber sie muss halt gemacht werden.

9.) Welche gewohnte Umgebung ist Dir die liebste, welche die schrecklichste?

Meine gewohnte Umgebung ist zur Zeit wohl die Wohnung meines Freundes, wo ich wohl öfter bin als in meinem "richtige" zu Hause.
Schreckliche Umgebungen sind wohl alle Arztpraxen und Krankenhäuser.
Ich mag auch enge Räume mit vielen Menschen überhaupt nicht.
Naja, und Räume in denen Prüfungen stattfinden sind auch schrecklich

10.) Würdest Du sagen, dass Du Dich an alles gewöhnen könntest egal was es ist?

Ich denke, dass man sich schon an sehr viel gewöhnen kann. Das bringt die Zeit einfach somit sich. Aber andere Sachen, wie Krankheiten etc. sind wohl kaum dafür geeignet.
Ich habe im Fernsehen mal einen Menschen gesehen, der immer Schluckauf hat und das schon seit Jahren. Ich denke der sieht das auch so.

11.) Gibt es Dinge, für die Du aus Gewohnheit weniger Zeit als andere Leute brauchst?

Mh, das ist eine schwierige Frage. Durch das Berichte schreiben kann ich sehr schnell Texte auf PC tippen. Dadurch bin ich bei solchen Tätigkeiten wohl auch schneller als andere. Aber ob das Gewohnheit ist?? Ich weiß nicht. Das ergibt sich halt aus meinem Hobby "Berichte schreiben".

12.) Gibt es etwas, was Du wirklich regelmäßig schon seit Jahren tagein/tagaus tust?

Mal abgesehen von Atmen, Essen und Trinken schminke ich mich zum Beispiel jeden Tag und das schon seit 7 Jahren. Für manche hört sich das schrecklich an, aber ich kann halt nicht ohne!!
Seitdem ich Berichte schreibe und ziemlich aktiv im Internet bin; also seit ca. einem Jahr; hab ich auch morgens immer den Drang schnell an den Laptop zu gehen, um Mails zu checken und zu gucken wie viele Leute meine Berichte gelesen haben. Könnte man aber auch schon fast als Tick ansehen ;)

13.) Es gibt sicher ganz gewöhnliche Menschen ("Normalos"). Gibt es denn auch ungewöhnliche Personen?

Auf jeden Fall. Aber ich denke, dass es eher wenige Menschen gibt, die "Normalos" sind. Jeder ist doch auf irgendeine Weise Besonders. Durch sein Aussehen, Fähigkeiten , Hobbys oder so.
Dann gibt es natürlich ganz ungewöhnliche Personen, die Dinge machen, die sehr unnormal sind. Z.B. Menschen die sich von Kopf bis Fuß tättowiert haben.

14.) Ist die Gewohnheit vielleicht nur Angst vor dem Unbekannten? Oder Bequemlichkeit, weil es schon immer so gewesen ist (Routine)?

Wow, das sind ja richtig philosophische Fragen hier. Tja, ich würde sagen meist ist es die Angst vor Unbekanntem, aber ein Teil Gewohnheit ist sicherlich auch dabei. Z.B. die Morgenrituale.
Manchmal muss man aber auch aus seiner Routine ausbrechen, damit nicht das ganze Leben zur Einöde wird. Und so würde man ja nie etwas anderes kennen lernen, als seine Gewohnheiten.

15.) "Ich könnte mich evtl. daran gewöhnen!" Kompliment, Ablehnung oder sinnlose Floskel?

Sinnlose Floskel, meiner Meinung nach. Entweder man gewöhnt sich dran oder man lässt es. Irgendwie klingt der Satz auch nicht sehr motiviert. Worte, wie "könnte" und "eventuell" sind nicht gut. Auch wenn sie mir trotzdem noch über die Lippen gehen, versuche ich sie zu vermeiden, denn entweder man macht etwas oder man lässt es.

16.) Benutzt Du den Spruch "Es schmeckt…gewöhnungsbedürftig", wenn Du als Gast irgendwo zum Essen eingeladen bist und es Dir nicht gut schmeckt?

Jetzt, wo mich jemand danach fragt, das habe ich wirklich schon mal gesagt. Obwohl es ja absoluter Quatsch ist. Ich denke nämlich nicht, dass man sich an einen Geschmack gewöhnen kann. Entweder es schmeckt mir oder eben nicht. Beim nächsten Mal sage ich einfach, dass ich es nicht mag. Danke für den Denkanstoß ;)

17.) Nenne bitte ein paar ungewöhnliche Dinge!

Oh, da gibt es soviel. Ich finde allerlei Technik zum Beispiel ungewöhnlich, weil ich sie im Detail nicht verstehe. Ich nutze sehr viel neuere Technik (wie Laptop, PDA, DVDPlayer, MP3 etc.) aber mich fasziniert es immer noch, dass das überhaupt alles so klappt. Na ja, manchmal mehr manchmal weniger.

18.) Ist "außergewöhnlich" dasselbe wie "ungewöhnlich"? Worin liegt der Unterschied?

Ich finde, dass vieles ungewöhnlich ist, auch kleinere Dinge. Außergewöhnlich ist dann schon die Steigerung.

19.) Hättest Du lieber einen gewöhnlichen Job (z.B. Arbeiter/Angestellter) oder einen eher ungewöhnlichen, wie z.B. Pop oder Filmstar? Warum?

Viele Leute würden meinen Job (Bankkauffrau) als gewöhnlich abstempeln und in manchen Dingen mag das vielleicht auch stimmen, aber das ist meist nur ein Vorurteil. Mir sind schon so viele ungewöhnliche Dinge passiert über die ich auf Grund des Bankgeheimnisses natürlich nicht sprechen darf ;)
Einen gewöhnlichen Job würde ich als eher langweilig interpretieren. Wo man jeden Tag das Gleiche macht und auch nur Tätigkeiten, die einen nicht körperlich oder Geistig fordern. Das wär gar nichts für mich.
Pop oder Filmstar ist natürlich auch nicht schlecht, doch ob da alles so glitzernd ist, wie man sich das so vorstellt…. Ich glaube manche Sternchen wären froh, wenn sie mal etwas ganz "Gewöhnliches" machen könnten.

20.) Thema Luxus. Glaubst Du, dass man sich rasch daran gewöhnt und schlecht wieder zum alten Lebensstandart zurückkehren kann? Oder kann man sich leicht wieder "umpolen"?

Es ist auf jeden Fall sehr leicht, sich an Luxus zu gewöhnen. Aber der Rückschritt ist ziemlich schwer. Zum Glück musste ich so etwas noch nicht am eigenen Leib spüren. Aber ich stelle es mir sehr schwer vor, zum Beispiel wenn man arbeitslos wird und nur noch mit einem Teil seines alten Gehalts klar kommen muss. Sich einzuschränken fällt sicherlich jedem schwer.

21.) Fandest Du diesen Bogen gewöhnlich oder ungewöhnlich? g

Ich fand den Fragebogen absolut ungewöhnlich, aber sehr interessant. Habe über Dinge nachgedacht, an die ich vorher nicht im Entferntesten gedacht habe. Sehr interessant!!!

LG Eure Claudia

PS: Danke für den interessanten Fragebogen!!!

Der Gewohnheits-Fragebogen

Einige Kommentare über den Bericht Achtung --> Fragebogen


Sehr hilfreich
Bei deinem Bericht sind alle wissenswerten Informationen vorhanden und es ist eine gute Gliederung vorhanden. Von mir gibts deshalb auch ein "sehr hilfreich"! GLG Sweety179
Sweety179
Sehr hilfreich
Mal bewerte ich so, mal so. Bei dir gibts eindeutig ein sehr hilfreich:o) Dein Bericht ist auf jeden Fall interessant und wieso dann nicht die beste Bewertung:o)
LiebessternI
Sehr hilfreich
Ich finde deinen Bericht sehr ausführlich geschrieben und gegliedert...deswegen ein sehr hilfreich von mir...man wird sich in Zukunft wohl mal wieder lesen :-)
lemsi
Sehr hilfreich
Sehr interessanter Bericht von dir. Auch sehr gut zu lesen.Wirklich gut geschrieben ! Einwandfrei. Weiter so. Man liest sich, bis zum nächsten Mal.
lautern
Sehr hilfreich
sehr informativer Bericht :-)
bienemaja_1972


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