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Bericht von Sandwarrior über Tipps & Tricks
Veröffentlicht am 07.01.04 - 18:55 Uhr
Der Bericht wurde bisher 4447 mal gelesen.
Der Autor benotete das Produkt Tipps & Tricks mit der Note: 2
Empfehlenswert? ja
Bericht:
Autofahren in Frankreich!
Da ich erst einmal in Frankreich war, bin ich eigentlich noch voruneingenommen und werde mal schildern, was ich so als anders empfunden habe, was ich besser und schlechter empfand und auf was ich mal hinweisen möchte.
Ich also über die Grenze.
„Frau schau doch mal nach wie schnell ich fahren darf!!!“
„Kannste das nicht vorher gucken?“
Steht im Reiseführer, mach hin!
Autobahn 130 kmh ups, bremsen, bei Regen 110
Schnellstraßen 110 kmh, bei Regen 100
Landstrassen 90 kmh
Innerorts 50 kmh
Gut zu wissen.
„Soll ich dir mal die Strafen vorlesen?“
20 kmh zu schnell 90 €, noch mal bremsen.
Wer über 50 kmh zu schnell fährt, dem wird vor Ort gleich der Führerschein weggenommen und wer keinen Beifahrer hat, der fahren kann ist dumm dran, dann bleibt das Auto stehen oder wird abgeschleppt.
Gefährliche Raser werden sogar ins Gefängnis gesperrt.
Rote Ampel, überholen im Überholverbot, geht ab 90 Euronen los.
Parken im Parkverbot kann man dagegen schon preisgünstig ab 10 €.
Willst nen Schluck?
Ja klar aber nur alkoholfrei, die Promillegrenze liegt zwar wie in Deutschland bei 0,5% aber am Steuer verzichte ich lieber auf jeglichen Alkohol, auch in Deutschland.
Halbbesoffen ist ja auch weggeschmissenes Geld.
Die Strafe geht bei schweren Fällen bis 4570 €.
Fahrtbericht!
So wir sind also in Frankreich, wohltuend empfinde ich, das Autobahnen im gewohnten Blau ausgeschildert sind.
Apropos ausgeschildert, da stehen uns die Franzosen in nichts nach und ich behaupte mal die schlagen den deutschen Schilderwald um längen.
„Sortie“ Frau schnell schlag nach, muss ich was machen.
Dummerchen das ist die Ausfahrt!
Auf einmal werden aus den 3 Spuren mindestens 25 und es stehen Häuschen mit einer Schranke mitten auf der Fahrbahn, ich halte brav an und will der entzückenden Mademoiselle gerade ausführlich erklären wohin mein Weg mich führt, aber die wollte bloß Geld von mir.
Mein erstes Mauthäuschen.
Das Schild „Peage“ warnte mich vor, die nächsten Raubritter warten schon auf mich, aber da saß ein Mann(enttäuschend) und gab mir nur einen Zettel.
Den habe ich sicherheitshalber mal lieber aufgehoben, ich fuhr und fuhr immer so schön zwischen 130 und 140 genau wie die Einheimischen, welche sich penibel an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten ( Warum wohl?)
Es wurde erst nach etlichen Kilometerchen abgerechnet, insgesamt habe ich an die 55 Euro nur für Maut ausgegeben.
Ich empfehle für die kleineren Strecken, genügend Eurostücke zu bunkern um schnell durchzukommen.
Da eine Radarfalle, aha und gleich zwei Flicks mit dicken BMW
Motorädern daneben um sich die Sünder zu greifen. ( Scheint gerade eine Büchse aufgegangen zu sein, ich habe noch sehr viel gesehen)
Ich fuhr noch vorsichtiger.
Das fahren an sich ist durch die Geschwindigkeit von 130 entspannter als in Deutschland, weil keine Raser von hinten drängeln, wenn einer partout (hey ich kann französisch) vorbeiwill, blinkt er auf der linken Spur kilometerweit links (Du kommst hier nicht vorbei).
Ich kam jedenfalls fast genauso schnell vorwärts wie in Deutschland, wo es hektischer zugeht.
Drängler habe ich kaum gesehen.
Stau gibt’s auch, hier klappte das Reißverschlusssystem hervorragend und niemand drängelt sich irgendwie vor.
Ui eine Baustelle, Geschwindigkeitsbegrenzung, wieder schön ausgeschildert, nach einer weile wieder ein 70 Schild steht aber „Rappel“ drunter, erst mal herzlich gelacht, ist aber bloß ein Wiederholungshinweis.
Da kommt es wie es kommen muss, ich muss.
Also begucke ich mir mal die Autobahnraststätten, schön ausgeschildert und reichlich Parkplätze vorhanden.
Hüpfend springe ich zur Toilette und finde sie auch gleich, alles prima sauber und kostenlos.
Aber was sehe ich da, keine Brille drauf, also dringlichst Desinfektionstücher mitnehmen.
So ich wieder auf die Piste, aber schön anschnallen, denn für Fahrer und Beifahrer gilt Anschnallpflicht.
Motorräder müssen auch am Tag mit Abblendlicht fahren, das gilt auch für Autos bei Regen und Nebel.
Zum Glück hatte ich keine Panne, aber wen das trifft, der kann zum Beispiel die 17 anrufen, das ist die Nummer der Polizei oder sich an eine Notrufsäule wenden.
Auch für Nichtmitglieder kann man sich unter 0049/89222222 an den ADAC
Auslandsnotruf wenden.
Die Polizei kommt aber nur bei Unfällen mit Personenschäden.
Noch ein kleiner Hinweis, Wertsachen nicht offen liegen lassen, Diebe soll es Haufenweise geben, habe zwar keine gesehen, aber Vorsicht kann nicht schaden.
In Frankreich wird das Wort Stoßstange seiner Bedeutung gerecht, weil hier wirklich Stoßstange an Stoßstange geparkt wird und ich habe mich wirklich gefreut, das meine Stoßstange nicht in Wagenfarbe war, sondern einen Gummi drin habe.
Parken würde ich nur in den gekennzeichneten Flächen parken, sonst kann man gnadenlos abgeschleppt werden.
Was mir sonst noch so aufgefallen ist!!!
Als erstes finde ich die Ampeln besser als in Deutschland, weil hier auch unten in Augenhöhe auch welche sind und man auch bei Sonnenlicht sehen kann wann es umschaltet.
Die Franzosen fahren rasant, aber kontrolliert höflich.
Wenn man seine Fahrweise anpasst, hat man bald Respekt.
Kreisel gibt es massenhaft, fast jede Kreuzung ist damit ausgebaut, auch meist zweispurig, wobei man sich rechtzeitig einordnen sollte.
Wenn jemand aus seinem Grundstück nach links raus will, fährt er erst mal bis zur Mitte und wartet bis ihm von Rechts einer rein lässt, die von links kommen, sehen ihn ja und können anhalten, bei den Engen Gassen in Südfrankreich geht das wohl auch nicht anders.
Für Fußgängern wird an Zebrastreifen gebremst.
Gerade in Südfrankreich fahren viele Motorroller umher, deshalb wird von den meisten die Mittelspur freigehalten.
Die Vespas kurven auch rasant um einen rum, so das man immer ein Auge im Rückspiegel haben sollte.
Wer da Zuvorkommend ist, wird vielleicht mit einem Blick unter ein wehendes Röckchen belohnt.
So das ist mir in einer Woche Frankreich aufgefallen, wobei ich zum Größtenteil in Südfrankreich umhergekurvt bin, weshalb ich auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebe.
Meine Meinung:
Im Rückblick, war das fahren in Frankreich für mich entspannender als in Deutschland, weil nicht so gerast wird und sich die Franzosen und auch die Urlauber meistens an die Vorschriften halten.
Wer den lässigen Gang einer Motorradstreife gesehen hat, merkt, das die Flicks einen auf Cool machen, weil sie die Macht haben und rigoros durchgreifen.
Ich finde die sind noch cooler als amerikanische Highwaypatrol.
Mit dem Verkehr kommt man eigentlich sehr gut zurecht, weil die Zeichen und Vorschriften den unserigen gelten.
Beim Tanken sollte man rigoros Preise vergleichen, weil es höllische Unterschiede gibt, so habe ich auf 10 km Preisunterschiede von 10 Cent für einen Liter ausgemacht.
Aber wer gerne Auto fährt wird sich hier wohlfühlen, nur Raser sollten Vorsicht walten lassen.
So ich hoffe geholfen zu haben.
Viele Grüße vom Frankreichwarrior
PS: Dieser Beitrag ist wie üblich Karl Napf gewidmet, dem Erfinder des Flickflack.
Tipps & Tricks
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Tipps & Tricks
Autofahren in FrankreichBericht von Sandwarrior über Tipps & Tricks
Veröffentlicht am 07.01.04 - 18:55 Uhr
Der Bericht wurde bisher 4447 mal gelesen.
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Der Autor benotete das Produkt Tipps & Tricks mit der Note: 2
| Pro: Es wird nicht so gerast, gut ausgebaute Strassen |
| Contra: Maut, Polizeikontrollen |
Empfehlenswert? ja
Bericht:
Autofahren in Frankreich!
Da ich erst einmal in Frankreich war, bin ich eigentlich noch voruneingenommen und werde mal schildern, was ich so als anders empfunden habe, was ich besser und schlechter empfand und auf was ich mal hinweisen möchte.
Ich also über die Grenze.
„Frau schau doch mal nach wie schnell ich fahren darf!!!“
„Kannste das nicht vorher gucken?“
Steht im Reiseführer, mach hin!
Autobahn 130 kmh ups, bremsen, bei Regen 110
Schnellstraßen 110 kmh, bei Regen 100
Landstrassen 90 kmh
Innerorts 50 kmh
Gut zu wissen.
„Soll ich dir mal die Strafen vorlesen?“
20 kmh zu schnell 90 €, noch mal bremsen.
Wer über 50 kmh zu schnell fährt, dem wird vor Ort gleich der Führerschein weggenommen und wer keinen Beifahrer hat, der fahren kann ist dumm dran, dann bleibt das Auto stehen oder wird abgeschleppt.
Gefährliche Raser werden sogar ins Gefängnis gesperrt.
Rote Ampel, überholen im Überholverbot, geht ab 90 Euronen los.
Parken im Parkverbot kann man dagegen schon preisgünstig ab 10 €.
Willst nen Schluck?
Ja klar aber nur alkoholfrei, die Promillegrenze liegt zwar wie in Deutschland bei 0,5% aber am Steuer verzichte ich lieber auf jeglichen Alkohol, auch in Deutschland.
Halbbesoffen ist ja auch weggeschmissenes Geld.
Die Strafe geht bei schweren Fällen bis 4570 €.
Fahrtbericht!
So wir sind also in Frankreich, wohltuend empfinde ich, das Autobahnen im gewohnten Blau ausgeschildert sind.
Apropos ausgeschildert, da stehen uns die Franzosen in nichts nach und ich behaupte mal die schlagen den deutschen Schilderwald um längen.
„Sortie“ Frau schnell schlag nach, muss ich was machen.
Dummerchen das ist die Ausfahrt!
Auf einmal werden aus den 3 Spuren mindestens 25 und es stehen Häuschen mit einer Schranke mitten auf der Fahrbahn, ich halte brav an und will der entzückenden Mademoiselle gerade ausführlich erklären wohin mein Weg mich führt, aber die wollte bloß Geld von mir.
Mein erstes Mauthäuschen.
Das Schild „Peage“ warnte mich vor, die nächsten Raubritter warten schon auf mich, aber da saß ein Mann(enttäuschend) und gab mir nur einen Zettel.
Den habe ich sicherheitshalber mal lieber aufgehoben, ich fuhr und fuhr immer so schön zwischen 130 und 140 genau wie die Einheimischen, welche sich penibel an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten ( Warum wohl?)
Es wurde erst nach etlichen Kilometerchen abgerechnet, insgesamt habe ich an die 55 Euro nur für Maut ausgegeben.
Ich empfehle für die kleineren Strecken, genügend Eurostücke zu bunkern um schnell durchzukommen.
Da eine Radarfalle, aha und gleich zwei Flicks mit dicken BMW
Motorädern daneben um sich die Sünder zu greifen. ( Scheint gerade eine Büchse aufgegangen zu sein, ich habe noch sehr viel gesehen)Ich fuhr noch vorsichtiger.
Das fahren an sich ist durch die Geschwindigkeit von 130 entspannter als in Deutschland, weil keine Raser von hinten drängeln, wenn einer partout (hey ich kann französisch) vorbeiwill, blinkt er auf der linken Spur kilometerweit links (Du kommst hier nicht vorbei).
Ich kam jedenfalls fast genauso schnell vorwärts wie in Deutschland, wo es hektischer zugeht.
Drängler habe ich kaum gesehen.
Stau gibt’s auch, hier klappte das Reißverschlusssystem hervorragend und niemand drängelt sich irgendwie vor.
Ui eine Baustelle, Geschwindigkeitsbegrenzung, wieder schön ausgeschildert, nach einer weile wieder ein 70 Schild steht aber „Rappel“ drunter, erst mal herzlich gelacht, ist aber bloß ein Wiederholungshinweis.
Da kommt es wie es kommen muss, ich muss.
Also begucke ich mir mal die Autobahnraststätten, schön ausgeschildert und reichlich Parkplätze vorhanden.
Hüpfend springe ich zur Toilette und finde sie auch gleich, alles prima sauber und kostenlos.
Aber was sehe ich da, keine Brille drauf, also dringlichst Desinfektionstücher mitnehmen.
So ich wieder auf die Piste, aber schön anschnallen, denn für Fahrer und Beifahrer gilt Anschnallpflicht.
Motorräder müssen auch am Tag mit Abblendlicht fahren, das gilt auch für Autos bei Regen und Nebel.
Zum Glück hatte ich keine Panne, aber wen das trifft, der kann zum Beispiel die 17 anrufen, das ist die Nummer der Polizei oder sich an eine Notrufsäule wenden.
Auch für Nichtmitglieder kann man sich unter 0049/89222222 an den ADAC
Auslandsnotruf wenden.Die Polizei kommt aber nur bei Unfällen mit Personenschäden.
Noch ein kleiner Hinweis, Wertsachen nicht offen liegen lassen, Diebe soll es Haufenweise geben, habe zwar keine gesehen, aber Vorsicht kann nicht schaden.
In Frankreich wird das Wort Stoßstange seiner Bedeutung gerecht, weil hier wirklich Stoßstange an Stoßstange geparkt wird und ich habe mich wirklich gefreut, das meine Stoßstange nicht in Wagenfarbe war, sondern einen Gummi drin habe.
Parken würde ich nur in den gekennzeichneten Flächen parken, sonst kann man gnadenlos abgeschleppt werden.
Was mir sonst noch so aufgefallen ist!!!
Als erstes finde ich die Ampeln besser als in Deutschland, weil hier auch unten in Augenhöhe auch welche sind und man auch bei Sonnenlicht sehen kann wann es umschaltet.
Die Franzosen fahren rasant, aber kontrolliert höflich.
Wenn man seine Fahrweise anpasst, hat man bald Respekt.
Kreisel gibt es massenhaft, fast jede Kreuzung ist damit ausgebaut, auch meist zweispurig, wobei man sich rechtzeitig einordnen sollte.
Wenn jemand aus seinem Grundstück nach links raus will, fährt er erst mal bis zur Mitte und wartet bis ihm von Rechts einer rein lässt, die von links kommen, sehen ihn ja und können anhalten, bei den Engen Gassen in Südfrankreich geht das wohl auch nicht anders.
Für Fußgängern wird an Zebrastreifen gebremst.
Gerade in Südfrankreich fahren viele Motorroller umher, deshalb wird von den meisten die Mittelspur freigehalten.
Die Vespas kurven auch rasant um einen rum, so das man immer ein Auge im Rückspiegel haben sollte.
Wer da Zuvorkommend ist, wird vielleicht mit einem Blick unter ein wehendes Röckchen belohnt.
So das ist mir in einer Woche Frankreich aufgefallen, wobei ich zum Größtenteil in Südfrankreich umhergekurvt bin, weshalb ich auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebe.
Meine Meinung:
Im Rückblick, war das fahren in Frankreich für mich entspannender als in Deutschland, weil nicht so gerast wird und sich die Franzosen und auch die Urlauber meistens an die Vorschriften halten.
Wer den lässigen Gang einer Motorradstreife gesehen hat, merkt, das die Flicks einen auf Cool machen, weil sie die Macht haben und rigoros durchgreifen.
Ich finde die sind noch cooler als amerikanische Highwaypatrol.
Mit dem Verkehr kommt man eigentlich sehr gut zurecht, weil die Zeichen und Vorschriften den unserigen gelten.
Beim Tanken sollte man rigoros Preise vergleichen, weil es höllische Unterschiede gibt, so habe ich auf 10 km Preisunterschiede von 10 Cent für einen Liter ausgemacht.
Aber wer gerne Auto fährt wird sich hier wohlfühlen, nur Raser sollten Vorsicht walten lassen.
So ich hoffe geholfen zu haben.
Viele Grüße vom Frankreichwarrior
PS: Dieser Beitrag ist wie üblich Karl Napf gewidmet, dem Erfinder des Flickflack.
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Einige Kommentare über den Bericht Autofahren in Frankreich
| *Lach* amüsanter Bericht, da ich nur 1200 Meter von der Grenze wegwohne und somit mind. 1x die Woche "drüben" bin zum pfandfreien Wasser einkaufen *schönen Gruß an Hr. Trittin *sfg*, kann ich das nur bestättigen, was Du schreibst, umgekehrt ist es aber eine Frechheit wie sich manche Franzosen gerade hier in Saarbrücken benehmen, Anwohnerparkplatz? Pustekuchen, drauf mit der Mühle, Ticket müssen wir ja nicht zahlen...lg Peter | ||
| Also meiner Meinung nach ein sehr gelungener Bericht! Alle wichtigen Infos drinne und auch noch eine schöne Gliederung! Also bekommste von mir ein "sehr hilfreich"! GLG Sweety179 | ||
| Sehr sehr gut gelungener Bericht. Ausführlich und informativ. Ein sehr hilfreich ist somit unausweichlich von meiner Seite aus. Grins. Hoffe man liest sich mal. LG Kay83 | ||
| Ich finde deinen Bericht sehr hilfreich, da er sich gut lesen läßt und mich gut informiert hat. Daher vergebe ich gerne ein sehr hilfreich. Viele Grüße von manu63 | ||
| Einwandfreier Bericht.Der hat mir echt gut gefallen. Sehr informativ und vielleicht auch sehr lehrreich,mal schauen.Man liest sich, Danke. Gruss lautern |
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