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Bericht von Puppekaa über weitere Wok-Hersteller
Veröffentlicht am 24.09.04 - 07:35 Uhr
Der Bericht wurde bisher 1953 mal gelesen.
Der Autor benotete das Produkt weitere Wok-Hersteller mit der Note: 1
Empfehlenswert? ja
Bericht:
Die meisten werden jetzt wohl gerade mit Ihrem Grill das Essen zubereiten, aber ich habe da eine sinnvolle Alternative gefunden. Den Wok ! Und zwar hat er seinen Platz lange in meinem Gerätefriedhof gehabt. Und auch nur, weil ich ihn irgendwann einmal geschenkt bekommen habe und nichts mit einem Wok anfangen konnte. Ich wußte gar nicht, wie man damit kocht und was man damit so machen kann. Bisher dachte ich immer nur an Chinesisches Essen und Fisch, wenn ich den Namen Wok gehört habe. Der Wok ist aber zum garen, kochen und braten von Fleisch, Fisch, Gemüse oder auch Suppen bestens geeignet.
Aber da dieses riesige Dingen meinen Schrank so zustopfte, dachte ich bei mir, das ich lernen muß, auch damit umzugehen. Vielleicht gefällt meiner Familie ja mal eine andere Art von Essen.
Ich bin so begeistert von diesem Wok, das ich euch jetzt darüber berichten möchte. Leider kann ich hier keinen Preis in Erfahrung bringen, denn wie gesagt, er stand zugestaubt in meiner Gerätesammlung.


Optik / Technische Daten


Es handelt sich hier um einen Elektro
Wok mit abnehmbarem Temperatruregler. Das heißt, das ich für diesen Wok keinen Herd benötige, sondern nur einen stabilen Tisch und eine Steckdose. Das ist schon sehr praktisch. Ich stelle diesen Wok einfach auf den Küchentisch, wenn ich kochen möchte. Und alle können sich drum herum setzen und mir beim brutzeln und garen zuschauen. Und natürlich aufpassen, das ich nichts falsch mache.
Der Wok mist einen Durchmesser von 365 mm und eine Höhe von 220 mm. Ein Monster von Topf, wie ich finde. Aber gut so, weil wir immer viel Hunger haben.
Wie ich das gute Stück aus dem Schrank geholt habe, habe ich mich ganz schön erschrocken, wie schwer es doch ist. Es wiegt insgesamt 5,1 kg, die sich wie folgt verteilen. Wokschüssel: ca 2,7 kg, Glasdeckel 1,5 kg und der Sockel ist mit seinen 0,9 kg das leichteste daran.
Wie ihr sicherlich schon erfahren habt, der Wok besteht aus 3, eigentlich 4 Teilen. Unten der Sockel, der aus einem leichten Metall gebaut ist. In diesen Sockel montiert man dann die antihaftbeschichtete Wok
Schüssel. Die Montage ist sehr einfach. In der Mitte der Schüssel befindet sich ein Loch, indem der Pin vom Sockel eingehagt und verschlossen werden muß. Seitlich an der Schüssel befindet sich ein Stromstecker, der für den Thermostatstecker ist. Der Thermostatstecker wird einfach eingeklickt und in die Steckdose gesteckt. Nun könnte auch schon das Kochen losgehen. Aber vorher will ich noch von den weiteren Teilen berichten.
Ein großer schwerer Glasdeckel ist dabei, der in der Halterung ein Dampfventil hat. Das waren die 4 wichtigsten Teile, und kommen somit zum Zubehör. Als Zubehör habe ich ein Däömpfgitter und ein Abtropfgitter, die man für das Garen benutzt. Und ein Holzspatel wurde mitgeliefert. Da der Topf antihaftbeschichtet ist, sollte man nur mit Holzbesteck kochen, da ansonsten Kratzer die Beschichtung zerstören könnten. Wenn sie angekratzt ist, könnte es zu Krebs erregenden Freisetzungen kommen, die sich ins Essen setzten. Und das will man ja nicht.


Technische Daten 

Spannung: 230 V &
126;/50
60 HZ
Nennaufnahme: 2200 W
Heizsystem: Kontakthitze
Netzleitung: max. 1.0 m
Maße: Durchmesser 365 mm / Höhe 220 mm
Schutzklasse: I
Funkentstörung gemäß den Funkentstörungsrichtlinien
EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit) gemäß der Richtlinien entstört


Hersteller 


WIK
Elektro
Hausgeräte GmbH
Schacht Neu
Cöln 12
P.O. Box 11 04 63
45334 Essen
Tel: 0201 / 8666
0
Fax: 0201 / 8666
121
www.wik.de


Das kochen mit dem Wok 


Vor der ersten Inbetriebnahme sollte man natürlich alles abspülen und trocknen. Die Wokschüssel, Glasdeckel und der Sockel sind auch Spülmaschinengeeignet. Nur bei einer kleineren Maschine gibt es wegen der Größe Platzprobleme.
Die Kochfläche sollte zuerst mit Öl eingerieben werden und vorm garen das Abtropfgitter und Dämpfgitter eingelegt werden. Dann kann der Stecker eingesteckt werden und mit dem Temperaturregler die Temperatur nach Bedarf eingeschaltet werden. Ich habe hier 12 stufenlose Einstellungsmöglichkeiten.
Stufe 1
4 fürs langsames Garen, warm halten oder sieden/kacheln.
Stufe 5
8 fürs mittlere garen von Gemüse oder Teigwaren, zubereiten von Currys oder Dämpfen
und die Stufen 9
12 zum braten.
Über 12 muß man schon aufpassen, das nichts anbrennt.
Die Aufheizzeit beträgt ca. 3
6 Minuten je nach Temperatur. Am Thermostat befindet sich eine Kontrolleuchte, die erlischt, wenn die Temperatur erreicht ist. Nun kann das Gargut eingelegt werden.
Wenn ich die Dämpfgitter einlege und den Glasdeckel auflege, kann ich den Wok als Dampfkochtopf verwenden. Der Deckel hält die Hitze und befeuchtet bei langsamen Kochen die Nahrungsmittel. Das Dampfventil im Deckel dient dazu, den überschüssigen Dampf abzulassen, der sich während des köchelns bildet und reduziert die Flüssigkeit.
Wenn ich dämpfen will, lege ich ebenfalls das Dampfgitter ein und befüllen den Wok mit ca. 3 Tassen Wasser.
Zum Braten lasse ich die Gitter raus und gebe etwas Öl in den Wok. Hier brauche ich den Deckel auch nicht.
Aber Vorsicht: Der Wok wird komplett heiß. Also Finger weg oder nur an den Kunststoffgriffen anfassen, wenn nötig.
Nach gemachter Arbeit, wird der Stecker gezogen und vom Wok getrennt. Nun habe ich nur noch den Wok mit dem Essen auf dem Tisch stehen.


Meine Meinung 


Ich benutze den Wok häufig um mein Lieblingsrezept in kürzester Zeit auf den Tisch zu bringen. Und zwar meinem Resteverzehr. Zeitmangel spielt bei mir immer eine große Rolle. Aber mit dem Wok ist das kein Problem mehr. Er ist sehr schnell zusammengebaut und ich stelle ihn direkt auf den Tisch. Die Kinder sitzen auch gleich am Tisch und geben ihre Wünsche dazu.
Die Aufheizfase ist sehr kurz. Öl rein und Kühlschrank auf. Zuerst nehme ich das tiefgefrohrende Gehaktes und geben es hinein. Innerhalb kürzester Zeit ist es aufgetaut und angebraten. Dann schnippeln wir alles, was fleischig ist dazu, und im Anschluß noch die Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Der krönende Abschluß wird durch unsere Gemüsefundstücke, oder die noch übriggebliebende Soße, gebildet. Das ganze kurz braten lassen und der Stecker wird entfernt.
Den Wok lassen wir auf dem Tisch stehen und entnehmen unser Durcheinander, was wirklich gut schmeckt, direkt aus dem Wok auf den Teller.
Da mein Mann später nach Hause kommt, stecke ich nach dem Essen den Stecker wieder rein, lege den Deckel auf und schalte den Temperaturschalter auf kleinste Stufe. So hält unser Essen noch lange warm.
In der Gebrauchsanweisung sind noch viele weitere Rezepte zum garen, dünsten oder braten. Übrigens, die Gebrauchsanweisung ist sehr einfach und verständlich geschrieben. Auch die Rezepte sind zu gebrauchen.


Fazit 


So ein Wok ist eine tolle Erfindung. Mir gefällt es sehr gut, auch ohne Herd kochen zu können. Auch die vielen Möglichkeiten, die der Wok zu bieten hat, macht ihn einfach unabkömmlich. Ich weiß gar nicht, warum ich das gute Stück so lange im Schrank stehen hatte. Jetzt kommt er da nicht mehr rein. Er steht jederzeit einsatzbereit neben dem Herd. Und er kommt sehr oft zum Einsatz. Leider konnte ich über seinen Stromverbrauch nichts in Erfahrung bringen, aber ich gehe stark davon aus, das er weniger Strom verbraucht als der Herd.
In den Wok gehen auch ganz andere Mengen hinein, als in eine Pfanne. Und was das schönste ist, mir spritzt kein Essen mehr neben die Pfanne, sondern alles, was beim wenden nach oben geht, kommt auch wieder nach unten. Die Wokschüssel ist schön hoch. Ideal für Frauen, die beim kochen sonst immer ein Schlachtfeld hinterlassen.
Ich kann leider nicht mehr negatives von mir geben, als das die Wokschüssel sehr heiß wird. Also anfassen verboten. Aber das gleiche gilt für einen Kochtopf auch.
Ich bin super zufrieden und kann den Wok jedem nur empfehlen. Wer noch keinen hat, sollte sich schnellstens einen zulegen. Er weiß nicht, was er da verpaßt und wie schnell man doch kochen kann.
Meine Menues mit dem Wok dauern höchstens 15 Minuten. Auch auftrauen und anbraten ist schneller gemacht, als man denken kann.
Bon Appetit
Puppekaa
weitere Wok-Hersteller
Einige Kommentare über den Bericht Bon appetit Wik Wok 9115
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weitere Wok-Hersteller
Bon appetit Wik Wok 9115Bericht von Puppekaa über weitere Wok-Hersteller
Veröffentlicht am 24.09.04 - 07:35 Uhr
Der Bericht wurde bisher 1953 mal gelesen.
|
Der Autor benotete das Produkt weitere Wok-Hersteller mit der Note: 1
| Pro: schnelles kochen, stromsparend |
| Contra: wird heiß |
Empfehlenswert? ja
Bericht:
Die meisten werden jetzt wohl gerade mit Ihrem Grill das Essen zubereiten, aber ich habe da eine sinnvolle Alternative gefunden. Den Wok ! Und zwar hat er seinen Platz lange in meinem Gerätefriedhof gehabt. Und auch nur, weil ich ihn irgendwann einmal geschenkt bekommen habe und nichts mit einem Wok anfangen konnte. Ich wußte gar nicht, wie man damit kocht und was man damit so machen kann. Bisher dachte ich immer nur an Chinesisches Essen und Fisch, wenn ich den Namen Wok gehört habe. Der Wok ist aber zum garen, kochen und braten von Fleisch, Fisch, Gemüse oder auch Suppen bestens geeignet.
Aber da dieses riesige Dingen meinen Schrank so zustopfte, dachte ich bei mir, das ich lernen muß, auch damit umzugehen. Vielleicht gefällt meiner Familie ja mal eine andere Art von Essen.
Ich bin so begeistert von diesem Wok, das ich euch jetzt darüber berichten möchte. Leider kann ich hier keinen Preis in Erfahrung bringen, denn wie gesagt, er stand zugestaubt in meiner Gerätesammlung.


Optik / Technische Daten


Es handelt sich hier um einen Elektro
Wok mit abnehmbarem Temperatruregler. Das heißt, das ich für diesen Wok keinen Herd benötige, sondern nur einen stabilen Tisch und eine Steckdose. Das ist schon sehr praktisch. Ich stelle diesen Wok einfach auf den Küchentisch, wenn ich kochen möchte. Und alle können sich drum herum setzen und mir beim brutzeln und garen zuschauen. Und natürlich aufpassen, das ich nichts falsch mache.Der Wok mist einen Durchmesser von 365 mm und eine Höhe von 220 mm. Ein Monster von Topf, wie ich finde. Aber gut so, weil wir immer viel Hunger haben.
Wie ich das gute Stück aus dem Schrank geholt habe, habe ich mich ganz schön erschrocken, wie schwer es doch ist. Es wiegt insgesamt 5,1 kg, die sich wie folgt verteilen. Wokschüssel: ca 2,7 kg, Glasdeckel 1,5 kg und der Sockel ist mit seinen 0,9 kg das leichteste daran.
Wie ihr sicherlich schon erfahren habt, der Wok besteht aus 3, eigentlich 4 Teilen. Unten der Sockel, der aus einem leichten Metall gebaut ist. In diesen Sockel montiert man dann die antihaftbeschichtete Wok
Schüssel. Die Montage ist sehr einfach. In der Mitte der Schüssel befindet sich ein Loch, indem der Pin vom Sockel eingehagt und verschlossen werden muß. Seitlich an der Schüssel befindet sich ein Stromstecker, der für den Thermostatstecker ist. Der Thermostatstecker wird einfach eingeklickt und in die Steckdose gesteckt. Nun könnte auch schon das Kochen losgehen. Aber vorher will ich noch von den weiteren Teilen berichten. Ein großer schwerer Glasdeckel ist dabei, der in der Halterung ein Dampfventil hat. Das waren die 4 wichtigsten Teile, und kommen somit zum Zubehör. Als Zubehör habe ich ein Däömpfgitter und ein Abtropfgitter, die man für das Garen benutzt. Und ein Holzspatel wurde mitgeliefert. Da der Topf antihaftbeschichtet ist, sollte man nur mit Holzbesteck kochen, da ansonsten Kratzer die Beschichtung zerstören könnten. Wenn sie angekratzt ist, könnte es zu Krebs erregenden Freisetzungen kommen, die sich ins Essen setzten. Und das will man ja nicht.


Technische Daten 

Spannung: 230 V &
126;/50
60 HZNennaufnahme: 2200 W
Heizsystem: Kontakthitze
Netzleitung: max. 1.0 m
Maße: Durchmesser 365 mm / Höhe 220 mm
Schutzklasse: I
Funkentstörung gemäß den Funkentstörungsrichtlinien
EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit) gemäß der Richtlinien entstört


Hersteller 


WIK
Elektro
Hausgeräte GmbHSchacht Neu
Cöln 12P.O. Box 11 04 63
45334 Essen
Tel: 0201 / 8666
0Fax: 0201 / 8666
121www.wik.de


Das kochen mit dem Wok 


Vor der ersten Inbetriebnahme sollte man natürlich alles abspülen und trocknen. Die Wokschüssel, Glasdeckel und der Sockel sind auch Spülmaschinengeeignet. Nur bei einer kleineren Maschine gibt es wegen der Größe Platzprobleme.
Die Kochfläche sollte zuerst mit Öl eingerieben werden und vorm garen das Abtropfgitter und Dämpfgitter eingelegt werden. Dann kann der Stecker eingesteckt werden und mit dem Temperaturregler die Temperatur nach Bedarf eingeschaltet werden. Ich habe hier 12 stufenlose Einstellungsmöglichkeiten.
Stufe 1
4 fürs langsames Garen, warm halten oder sieden/kacheln. Stufe 5
8 fürs mittlere garen von Gemüse oder Teigwaren, zubereiten von Currys oder Dämpfen und die Stufen 9
12 zum braten. Über 12 muß man schon aufpassen, das nichts anbrennt.
Die Aufheizzeit beträgt ca. 3
6 Minuten je nach Temperatur. Am Thermostat befindet sich eine Kontrolleuchte, die erlischt, wenn die Temperatur erreicht ist. Nun kann das Gargut eingelegt werden. Wenn ich die Dämpfgitter einlege und den Glasdeckel auflege, kann ich den Wok als Dampfkochtopf verwenden. Der Deckel hält die Hitze und befeuchtet bei langsamen Kochen die Nahrungsmittel. Das Dampfventil im Deckel dient dazu, den überschüssigen Dampf abzulassen, der sich während des köchelns bildet und reduziert die Flüssigkeit.
Wenn ich dämpfen will, lege ich ebenfalls das Dampfgitter ein und befüllen den Wok mit ca. 3 Tassen Wasser.
Zum Braten lasse ich die Gitter raus und gebe etwas Öl in den Wok. Hier brauche ich den Deckel auch nicht.
Aber Vorsicht: Der Wok wird komplett heiß. Also Finger weg oder nur an den Kunststoffgriffen anfassen, wenn nötig.
Nach gemachter Arbeit, wird der Stecker gezogen und vom Wok getrennt. Nun habe ich nur noch den Wok mit dem Essen auf dem Tisch stehen.


Meine Meinung 


Ich benutze den Wok häufig um mein Lieblingsrezept in kürzester Zeit auf den Tisch zu bringen. Und zwar meinem Resteverzehr. Zeitmangel spielt bei mir immer eine große Rolle. Aber mit dem Wok ist das kein Problem mehr. Er ist sehr schnell zusammengebaut und ich stelle ihn direkt auf den Tisch. Die Kinder sitzen auch gleich am Tisch und geben ihre Wünsche dazu.
Die Aufheizfase ist sehr kurz. Öl rein und Kühlschrank auf. Zuerst nehme ich das tiefgefrohrende Gehaktes und geben es hinein. Innerhalb kürzester Zeit ist es aufgetaut und angebraten. Dann schnippeln wir alles, was fleischig ist dazu, und im Anschluß noch die Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Der krönende Abschluß wird durch unsere Gemüsefundstücke, oder die noch übriggebliebende Soße, gebildet. Das ganze kurz braten lassen und der Stecker wird entfernt.
Den Wok lassen wir auf dem Tisch stehen und entnehmen unser Durcheinander, was wirklich gut schmeckt, direkt aus dem Wok auf den Teller.
Da mein Mann später nach Hause kommt, stecke ich nach dem Essen den Stecker wieder rein, lege den Deckel auf und schalte den Temperaturschalter auf kleinste Stufe. So hält unser Essen noch lange warm.
In der Gebrauchsanweisung sind noch viele weitere Rezepte zum garen, dünsten oder braten. Übrigens, die Gebrauchsanweisung ist sehr einfach und verständlich geschrieben. Auch die Rezepte sind zu gebrauchen.


Fazit 


So ein Wok ist eine tolle Erfindung. Mir gefällt es sehr gut, auch ohne Herd kochen zu können. Auch die vielen Möglichkeiten, die der Wok zu bieten hat, macht ihn einfach unabkömmlich. Ich weiß gar nicht, warum ich das gute Stück so lange im Schrank stehen hatte. Jetzt kommt er da nicht mehr rein. Er steht jederzeit einsatzbereit neben dem Herd. Und er kommt sehr oft zum Einsatz. Leider konnte ich über seinen Stromverbrauch nichts in Erfahrung bringen, aber ich gehe stark davon aus, das er weniger Strom verbraucht als der Herd.
In den Wok gehen auch ganz andere Mengen hinein, als in eine Pfanne. Und was das schönste ist, mir spritzt kein Essen mehr neben die Pfanne, sondern alles, was beim wenden nach oben geht, kommt auch wieder nach unten. Die Wokschüssel ist schön hoch. Ideal für Frauen, die beim kochen sonst immer ein Schlachtfeld hinterlassen.
Ich kann leider nicht mehr negatives von mir geben, als das die Wokschüssel sehr heiß wird. Also anfassen verboten. Aber das gleiche gilt für einen Kochtopf auch.
Ich bin super zufrieden und kann den Wok jedem nur empfehlen. Wer noch keinen hat, sollte sich schnellstens einen zulegen. Er weiß nicht, was er da verpaßt und wie schnell man doch kochen kann.
Meine Menues mit dem Wok dauern höchstens 15 Minuten. Auch auftrauen und anbraten ist schneller gemacht, als man denken kann.
Bon Appetit
Puppekaa
weitere Wok-Hersteller
Einige Kommentare über den Bericht Bon appetit Wik Wok 9115
| Also meiner Meinung nach ein sehr gelungener Bericht! Alle Infos drin, die man wissen sollte und dann noch eine gute Gliederung mit eigenen Erfahrungen! Da vergeb ich heute doch glatt mal ein "sehr hilfreich"! Liebe Grüße, Sweety179 | ||
| Deinen Bericht habe ich mit Vergnügen gelesen. Er bekommt von mir ein klares „sehr hilfreich“. Einen sinnvollen oder ergänzenden Kommentar kann ich allerdings dazu nicht schreiben. Liebe Grüße,Nightmarehb | ||
| Einwandfreier Bericht.Der hat mir echt gut gefallen. Sehr informativ und vielleicht auch sehr lehrreich,mal schauen.Man liest sich, Danke. Gruss lautern | ||
| p.sehr hilfreich sehr hilfreich sehr hilfreich sehr hilfreich sehr hilfreich sehr hilfreich sehr hilfreich sehr hilfreich sehr hilfreich sehr hilfreich | ||
| Sehr schöner Bericht, gefällt mir gut. ♣ LG der Delphin ♣ |
Eigene Kommentare zu dem Bericht Bon appetit Wik Wok 9115 über das Produkt weitere Wok-Hersteller schreiben
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