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Bericht von Bonaparte über Caesar 3
Veröffentlicht am 02.10.03 - 11:19 Uhr
Der Bericht wurde bisher 395 mal gelesen.
Der Autor benotete das Produkt Caesar 3 mit der Note: 2
Empfehlenswert? ja
Bericht:
Wow, nach langer Zeit habe ich wieder einmal ein älteres PC
Spiel ausgekramt und hatte wieder richtig Lust darauf, es zu spielen.
Natürlich...was sonst...Caesar III.
Dieses Spiel aus dem Hause Sierra ist eine Wirtschaftsaufbau
Strategie
Simulation, die auch Kämpfe beinhaltet, jedoch der Schwerpunkt dem Wirtschaftssektor gewidmet ist.
Caeser III kann mit zwei Varianten gespielt werden: Zum einen als reines Städtebauspiel, in denen überhaupt keine Kampfhandlungen vorkommen und man nur darauf konzentriert ist, seine römische Stadt zu vergrößern, indem man Einwohner ins Land lockt und das wirtschaftliche Gleichgewicht zwischen Volk und Arbeitsverteilung meistern muß.
Zum anderen hat man die Möglichkeit, die Missionen des römischen Reiches zu durchspielen, indem man die vom Imperator gestellten Anforderungen erfüllen muß und befördert wird. Mit einer Beförderung kommt man eine Mission weiter, man hat jedoch weiterhin die Möglichkeit, sein Städtchen noch einige Jahre zu regieren, bevor man ins nächste Level gehen will.
In jeder Mission gibt es die verschiedensten Aufgaben zu erfüllen, so muß man als Regierender einer Provinz die Stadt Rom mit Nahrungsmittel beliefern, die erst produziert werden müssen, man muß einen bestimmten Bevölkerungsstandard erreichen und die Stadt verteidigen gegen Barbaren aber auch dem einfachen Mob, der in ihren Städten lebt.
Tja, Aufsässige gibt es eben überall.
Die Story







Vom Spielprinzip schlüpft man in die Rolle eines Stadthalters, der wie im alten Rom die Macht über eine Provinzstadt hat und Caesars Befehlen untersteht. Nun ist man bestrebt, in der zugeteilten Provinz eine mächtige und wirtschaftlich funktionierende Stadt zu errichten und umliegende Feinde der Provinz fernzuhalten.
Hierzu gilt es, Kriege abzuwehren (Stadtverteidigung), Handel mit friedlichen Nachbarn und das eigene Volk in der Stadt zu befriedigen, indem man deren Bedürfnisse erfüllt. Die Bevölkerung wandert in die Stadt ein, wenn alle wirtschaftlichen Faktoren weitestgehend stabil laufen. Die Einwohner schlagen ihre Zelte auf und bauen nach und nach Häuser mit vielen Ausbaustufen bis hin zu Luxusvillen.
Dementsprechend steigen die Bedürfnisse, die regelmäßig befriedigt werden müssen. Dazu gibt es nur die Mittel der üblichen Ressourcengewinnung des Landes, ggfs muß bei fehlenden Rohstoffen mit Nachbarstädten gehandelt werden, um diese Güter zu importieren.
Ein späteres und wünschenswertes Bedürfnis der Bewohner sind zum Beispiel Möbel. Dazu benötigt man zunächst ein Sägewerk, das in der Nähe eines Waldes stehen muß. Das so erwirtschaftete Holz muß nun in einer Schreinerei zu Möbeln verarbeitet werden und anschließend in ein Lagerhaus zwischengelagert werden. Vom Lagerhaus wird der Markt beliefert, der die Möbel jeweils in die Haushalte bringt. Dieser Prozeß ist nie abgeschlossen, da sich Möbel durch die Bewohner abnutzen und wieder neue benötigt werden. Dieser logische Prozeß muß mit allen Ver
und Gebrauchsgütern getätigt werden und dazu benötigt man wiederum Arbeiter. Also heißt es: Häuser bauen und Leute anlocken, die aber bei steigender Bevölkerung auch mehr produzieren müssen.
Man merkt hierbei schon den komplexen Wirtschaftskreislauf, der funktionieren muß. Die Bedürfnisse steigen schnell und es wird für Produktion immer mehr Personal erforderlich. Es kommt unweigerlich zu Versorgungsengpässen und die Bewohner ziehen aus der Stadt aus, pompöse Häuser zerfallen, die Entwicklung wird gebremst und fällt sogar um mehrere Stufen zurück. Dann ist das Problem sofort zu beheben, sonst ist die Stadt bald wieder leer. Können Güter nicht produziert werden, muß man für die Weiterentwicklung seiner Stadt mit Nachbarn Handelsrouten eröffnen und Waren importieren. Waren im Überfluß werden natürlich exportiert, um das Staatssäckel aufzufüllen.
Hat man seine Stadt im Griff und diese blüht und gedeiht, fallen natürlich die Barbaren ein. Hat man bisher keine Armee aufgebaut, ist nun Sense mit der Stadt.
Über die Geschicke und Mißgeschicke seines Stadthalters hat Cäsar natürlich ein wachsames Auge. Ist die Stadt verschuldet, sendet Cäsar 1
2 Mal finanzielle Unterstützung, aber ändert sich die Lage nicht, entsendet er Legionen zur Vernichtung der Stadt. Auch hier kann man nur mit einer Armee gegenhalten und bei Kampfgewinn ist man unabhängig von Rom und untersteht auch nicht mehr den Forderungen des Imperators.
Features









Man weist den Einwanderern einen Platz zum besiedeln zu, baut Rohstoffe ab, legt Farmen an und errichtet Präfekturen und Ingenieursposten. Auch die Nahrungsmittelherstellung
und Versorgung muß reibungslos funktionieren, das Volk benötigt Bildung durch Schulen, Bibliotheken und möchte sich bester Gesundheit erfreuen durch Ärzte, Badestätten, Barbiere und Krankenhäuser.
Nicht vergessen, die prunkvollen Senatsgebäude zu bauen und Steuern eintreiben. Nun wollen die Einwohner auch noch Unterhalten werden, also baut man Arenen, Kollosseum, Theater und natürlich Schauspielerstätten und Gladiatoren
sowie Löwenausbildungsstätten.
Die Götter erzürnen und lassen die Ernte ausfallen, wenn man denen nicht bedenkt. die Götter Ceres, Neptun, Mars, Merkur und Venus mit dem Bau von Tempeln
und berauschenden Festen immer bei Laune zu halten ist auch eine wichtige Aufgabe. Wenn Neptun erzürnt und ein Handelsschiff untergehen läßt, hat man wieder am Handel nichts verdient. Wenn keine ordentliche Wasserversorgung in der Stadt vorhanden ist, wird sie nicht wachsen, wenn man keine Möbel und Geschirr herstellt, wird das Volk der gemeine Proll bleiben und man wird niemals die vornehme Gesellschaft mit ihren Luxusvillen sehen.
Die Detailgenauigkeit ist fantastisch gelungen, jeder Bewohner, der durch die Stadt läuft, gibt Auskunft über das Wohlbefinden der Stadt. Die verschiedenen Gebäude sind wirklich liebevoll gestaltet.
Technik





Da ich das Spiel durchaus schon 2
3 Jahre besitze, habe ich keine Beschreibung mehr und kann mit den Systemvoraussetzung laut Hersteller nicht dienen. Ich besitze folgenden Rechner und das Spiel läuft einwandfrei:
Prozessor mit 300 MHz und nicht mal eine 3
D Karte. Diese ist für das Game auch nicht erforderlich, die Stadt wird in einer symetrischen 3D
Ansicht aufgebaut.
Die Grafikdarstellung ist optional wählbar zwischen 640
480, 800
600 und 1024
768 Pixeln.
Die Steuerung ist einfach:
Aktionen werden mit der linken, und Infos mit der rechten Maustaste geklickt. Durch die vielfältigen Menüs findet man sich schnell zurecht. Und obwohl das Spiel komplex ist (Wirtschaftskreislauf, Kampf), kommt man sehr gut zurecht.
Das Spiel des Herstellers Sierra (www.sierra.com) ist mittlerweile auch als Low
Price
Spiel für wenig Geld erhältlich. Eine deutsche Bedienungsanleitung ist anbei. Der Sound ist okey, überwiegend natürlich nur passende römische Hintergrundmusik und deutsche Sprachausgabe.
Fazit



Für wenig Geld kann man mit Caesar III eine tolle und spannende Aufbausimulation erstehen, und wer Anno 1602 gerne spielt und gespielt hat, der spielt auch Caesar III.
Und wenn ihr nicht nur Kampf
Fanatiker wie zum Beispiel bei Age of Empires oder Cossacks seid, sondern Kampfhandlungen eher nebensächlich findet (so wie Anno), ist Caesar III genau richtig.
Es gibt mittlerweile Nachfolger, die demselben Prinzip folgen, nur mit Ägyptern und Griechen (Pharao und Zeus). Diese Nachfolger kenne ich nicht und werde ich mir auch nicht holen, da das Spielprinzip identisch ist und lediglich andere Features enthält.
Caesar 3
Einige Kommentare über den Bericht Caesar 3, einfach genial ........
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Caesar 3
Caesar 3, einfach genial ........Bericht von Bonaparte über Caesar 3
Veröffentlicht am 02.10.03 - 11:19 Uhr
Der Bericht wurde bisher 395 mal gelesen.
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Der Autor benotete das Produkt Caesar 3 mit der Note: 2
| Pro: gute Grafik besserer Nachfolger nicht mehr so teuer da es etwas älter ist |
| Contra: fällt mir nixs ein |
Empfehlenswert? ja
Bericht:
Wow, nach langer Zeit habe ich wieder einmal ein älteres PC
Spiel ausgekramt und hatte wieder richtig Lust darauf, es zu spielen.Natürlich...was sonst...Caesar III.
Dieses Spiel aus dem Hause Sierra ist eine Wirtschaftsaufbau
Strategie
Simulation, die auch Kämpfe beinhaltet, jedoch der Schwerpunkt dem Wirtschaftssektor gewidmet ist.Caeser III kann mit zwei Varianten gespielt werden: Zum einen als reines Städtebauspiel, in denen überhaupt keine Kampfhandlungen vorkommen und man nur darauf konzentriert ist, seine römische Stadt zu vergrößern, indem man Einwohner ins Land lockt und das wirtschaftliche Gleichgewicht zwischen Volk und Arbeitsverteilung meistern muß.
Zum anderen hat man die Möglichkeit, die Missionen des römischen Reiches zu durchspielen, indem man die vom Imperator gestellten Anforderungen erfüllen muß und befördert wird. Mit einer Beförderung kommt man eine Mission weiter, man hat jedoch weiterhin die Möglichkeit, sein Städtchen noch einige Jahre zu regieren, bevor man ins nächste Level gehen will.
In jeder Mission gibt es die verschiedensten Aufgaben zu erfüllen, so muß man als Regierender einer Provinz die Stadt Rom mit Nahrungsmittel beliefern, die erst produziert werden müssen, man muß einen bestimmten Bevölkerungsstandard erreichen und die Stadt verteidigen gegen Barbaren aber auch dem einfachen Mob, der in ihren Städten lebt.
Tja, Aufsässige gibt es eben überall.
Die Story







Vom Spielprinzip schlüpft man in die Rolle eines Stadthalters, der wie im alten Rom die Macht über eine Provinzstadt hat und Caesars Befehlen untersteht. Nun ist man bestrebt, in der zugeteilten Provinz eine mächtige und wirtschaftlich funktionierende Stadt zu errichten und umliegende Feinde der Provinz fernzuhalten.
Hierzu gilt es, Kriege abzuwehren (Stadtverteidigung), Handel mit friedlichen Nachbarn und das eigene Volk in der Stadt zu befriedigen, indem man deren Bedürfnisse erfüllt. Die Bevölkerung wandert in die Stadt ein, wenn alle wirtschaftlichen Faktoren weitestgehend stabil laufen. Die Einwohner schlagen ihre Zelte auf und bauen nach und nach Häuser mit vielen Ausbaustufen bis hin zu Luxusvillen.
Dementsprechend steigen die Bedürfnisse, die regelmäßig befriedigt werden müssen. Dazu gibt es nur die Mittel der üblichen Ressourcengewinnung des Landes, ggfs muß bei fehlenden Rohstoffen mit Nachbarstädten gehandelt werden, um diese Güter zu importieren.
Ein späteres und wünschenswertes Bedürfnis der Bewohner sind zum Beispiel Möbel. Dazu benötigt man zunächst ein Sägewerk, das in der Nähe eines Waldes stehen muß. Das so erwirtschaftete Holz muß nun in einer Schreinerei zu Möbeln verarbeitet werden und anschließend in ein Lagerhaus zwischengelagert werden. Vom Lagerhaus wird der Markt beliefert, der die Möbel jeweils in die Haushalte bringt. Dieser Prozeß ist nie abgeschlossen, da sich Möbel durch die Bewohner abnutzen und wieder neue benötigt werden. Dieser logische Prozeß muß mit allen Ver
und Gebrauchsgütern getätigt werden und dazu benötigt man wiederum Arbeiter. Also heißt es: Häuser bauen und Leute anlocken, die aber bei steigender Bevölkerung auch mehr produzieren müssen.Man merkt hierbei schon den komplexen Wirtschaftskreislauf, der funktionieren muß. Die Bedürfnisse steigen schnell und es wird für Produktion immer mehr Personal erforderlich. Es kommt unweigerlich zu Versorgungsengpässen und die Bewohner ziehen aus der Stadt aus, pompöse Häuser zerfallen, die Entwicklung wird gebremst und fällt sogar um mehrere Stufen zurück. Dann ist das Problem sofort zu beheben, sonst ist die Stadt bald wieder leer. Können Güter nicht produziert werden, muß man für die Weiterentwicklung seiner Stadt mit Nachbarn Handelsrouten eröffnen und Waren importieren. Waren im Überfluß werden natürlich exportiert, um das Staatssäckel aufzufüllen.
Hat man seine Stadt im Griff und diese blüht und gedeiht, fallen natürlich die Barbaren ein. Hat man bisher keine Armee aufgebaut, ist nun Sense mit der Stadt.
Über die Geschicke und Mißgeschicke seines Stadthalters hat Cäsar natürlich ein wachsames Auge. Ist die Stadt verschuldet, sendet Cäsar 1
2 Mal finanzielle Unterstützung, aber ändert sich die Lage nicht, entsendet er Legionen zur Vernichtung der Stadt. Auch hier kann man nur mit einer Armee gegenhalten und bei Kampfgewinn ist man unabhängig von Rom und untersteht auch nicht mehr den Forderungen des Imperators. Features









Man weist den Einwanderern einen Platz zum besiedeln zu, baut Rohstoffe ab, legt Farmen an und errichtet Präfekturen und Ingenieursposten. Auch die Nahrungsmittelherstellung
und Versorgung muß reibungslos funktionieren, das Volk benötigt Bildung durch Schulen, Bibliotheken und möchte sich bester Gesundheit erfreuen durch Ärzte, Badestätten, Barbiere und Krankenhäuser.Nicht vergessen, die prunkvollen Senatsgebäude zu bauen und Steuern eintreiben. Nun wollen die Einwohner auch noch Unterhalten werden, also baut man Arenen, Kollosseum, Theater und natürlich Schauspielerstätten und Gladiatoren
sowie Löwenausbildungsstätten.Die Götter erzürnen und lassen die Ernte ausfallen, wenn man denen nicht bedenkt. die Götter Ceres, Neptun, Mars, Merkur und Venus mit dem Bau von Tempeln
und berauschenden Festen immer bei Laune zu halten ist auch eine wichtige Aufgabe. Wenn Neptun erzürnt und ein Handelsschiff untergehen läßt, hat man wieder am Handel nichts verdient. Wenn keine ordentliche Wasserversorgung in der Stadt vorhanden ist, wird sie nicht wachsen, wenn man keine Möbel und Geschirr herstellt, wird das Volk der gemeine Proll bleiben und man wird niemals die vornehme Gesellschaft mit ihren Luxusvillen sehen.
Die Detailgenauigkeit ist fantastisch gelungen, jeder Bewohner, der durch die Stadt läuft, gibt Auskunft über das Wohlbefinden der Stadt. Die verschiedenen Gebäude sind wirklich liebevoll gestaltet.
Technik





Da ich das Spiel durchaus schon 2
3 Jahre besitze, habe ich keine Beschreibung mehr und kann mit den Systemvoraussetzung laut Hersteller nicht dienen. Ich besitze folgenden Rechner und das Spiel läuft einwandfrei:Prozessor mit 300 MHz und nicht mal eine 3
D Karte. Diese ist für das Game auch nicht erforderlich, die Stadt wird in einer symetrischen 3D
Ansicht aufgebaut.Die Grafikdarstellung ist optional wählbar zwischen 640
480, 800
600 und 1024
768 Pixeln.Die Steuerung ist einfach:
Aktionen werden mit der linken, und Infos mit der rechten Maustaste geklickt. Durch die vielfältigen Menüs findet man sich schnell zurecht. Und obwohl das Spiel komplex ist (Wirtschaftskreislauf, Kampf), kommt man sehr gut zurecht.
Das Spiel des Herstellers Sierra (www.sierra.com) ist mittlerweile auch als Low
Price
Spiel für wenig Geld erhältlich. Eine deutsche Bedienungsanleitung ist anbei. Der Sound ist okey, überwiegend natürlich nur passende römische Hintergrundmusik und deutsche Sprachausgabe.Fazit



Für wenig Geld kann man mit Caesar III eine tolle und spannende Aufbausimulation erstehen, und wer Anno 1602 gerne spielt und gespielt hat, der spielt auch Caesar III.
Und wenn ihr nicht nur Kampf
Fanatiker wie zum Beispiel bei Age of Empires oder Cossacks seid, sondern Kampfhandlungen eher nebensächlich findet (so wie Anno), ist Caesar III genau richtig.Es gibt mittlerweile Nachfolger, die demselben Prinzip folgen, nur mit Ägyptern und Griechen (Pharao und Zeus). Diese Nachfolger kenne ich nicht und werde ich mir auch nicht holen, da das Spielprinzip identisch ist und lediglich andere Features enthält.
Caesar 3
Einige Kommentare über den Bericht Caesar 3, einfach genial ........
| Also meiner Meinung nach ein sehr gelungener Bericht! Alle wichtigen Infos drinne und auch noch eine schöne Gliederung! Also bekommste von mir ein "sehr hilfreich"! GLG Sweety179 | ||
| Das eine "Nicht Hilfreich" muss wohl eine Rachebewertung sein, deshalb wurde sie auch nicht kommentiert. | ||
| Ja da mekrt man deine Erfahrung zum Spiel, gefällt mir und klingt auch nach Erfahrung | ||
| das nicht hilfreich versteh ich jetzt nicht...ist doch ein toller Bericht! | ||
| Schlimm bei dem Spiel ist nur, das die Zeit so schnell vergeht..... |
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