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Bericht von rengert über Der Herr der Ringe, Band 1 - Die Gefährten
Veröffentlicht am 07.07.04 - 14:11 Uhr
Der Bericht wurde bisher 603 mal gelesen.
Der Autor benotete das Produkt Der Herr der Ringe, Band 1 - Die Gefährten mit der Note: 2
Empfehlenswert? ja
Bericht:
Ich besitze das Buch schon eine ganze Weile, das heißt ich besitze DIE Bücher – schließlich sind es insgesamt 3 Bücher
aber es dreht sich heute nur um den ersten Teil. Es hat etwas gedauert bis ich mit dem Buch durch war, denn ich lese nur während der Zugfahrt, was die Lesezeit doch ziemlich einschränkt.
Zur Ausgabe
°`°`°`°`°`°`°`°
Ich habe zwei Versionen, eine grüne und eine rote. Die rote Ausgabe besteht nur aus einem Buch, in welchem alle Bücher zusammengefasst sind. Gelesen habe ich die grüne Version. Ich habe gehört, dass es doch Unterschiede zwischen den einzelnen Übersetzungen des Originalromans geben soll. Deswegen hier mal eine kleine Beschreibung zum Buch selbst. Die drei Bände gab es im Set. Sie sind in einem hellen grün. Auf der Vorderseite sieht man oben einen goldenen Ring, der ein Auge einschließt. Der Titel ist weiß auf schwarzem Grund geschrieben. Es handelt sich um die neue Übersetzung von 2000 in der 9.Auflage von 2001. Es handelt sich also nicht um die scheinbar heiß begehrte alte Übersetzung.
Die Deckblätter, eines mit Überblick über alle 3 Bände und ein Deckblatt für den aktuellen Band, sind mit Schriftzügen verziert, die uns die Schrift von Mittelerde näher bringen soll. Im Buch gibt es nur wenig Bilder, mal ein Symbol oder ein Schriftzug lockern die Seiten auf, dann gibt es auf einer Seite auch eine Karte vom Auenland (wo Frodo wohnt(e) ).
Ich kenn nicht denn genauen Preis, da ich die Bücher als Paket geschenkt bekommen haben, aber ich glaube, dass dieses Paket so circa 80,
DM gekostet hat, so müsst es die Bücher für ca. 40 € zu kaufen geben.
Aufteilung
°`°`°`°`°`°`°
Das Buch ist in viele Teile aufgegliedert. Es gibt das Vorwort, den Prolog, das Erste Buch und das Zweite Buch. Im Prolog gibt es einige Infos, die vielleicht wichtig sein könnten für den Rest der Geschichte. Es gibt Informationen über die Hobbits, das Pfeifenkraut, das Auenland und es wird vom Ringfund erzählt.
Das erste Buch und das zweite Buch sind dann in Kapitel aufgeteilt. Es ist schon etwas verwirrend, wenn man ein Buch liest, welches in Bücher aufgeteilt ist.
Der Inhalt
°`°`°`°`°`°`°`°
Ich denke einmal, dass jeder schon vom „Herr der Ringe“ gehört hat, es scheint schon fast unmöglich, dass jemand noch nicht den Film gesehen hat. Aber trotzdem darf eine kleine Inhaltsangabe nicht fehlen, ich werde versuchen mich kurz zu fassen, um nicht alles zu verraten.
Der stille, kleine Held der Saga ist wohl Frodo und um den dreht sich auch meine Inhaltsangabe. Frodo wohnt im Auenland bei seinem Verwandten Bilbo Beutlich. Bilbo ist ein Abenteurer und ist in früher Zeit oft auf Abenteuerfahrt gegangen. Auf einer Tour ist er an den Ring gelangt. Ich sage bewusst „den Ring“, denn es ist der „eine“. So wird er genant. Er ist sehr mächtig, auch wenn sich dies nicht für die kleinen Hobbits eröffnet. Bilbo hat aber niemanden von dem Ring erzählt. Doch eines Tages muss er ihn dann aber doch hergeben. Bilbo wird seinen letzten Gang gehen, aber der Ring darf ihn nicht begleiten, so Gandalf. Gandalf ist ein alter Zauberer und er ahnt schlimmes. Er lässt den Ring bei Frodo und begibt sich auf die Suche nach Antworten auf seine Fragen, denn noch ist er sich nicht sicher.
Es vergeht eine Zeit und er ist zurück, er verkündet Frodo, dass er – also Frodo – bald auf brechen muss. Gandalf wird ihn begleiten, wenn er kann. Wenn Gandalf nicht da ist, soll sich Frodo allein auf den Weg machen.
An seine Seite wird Sam, der die beiden belauscht hat, als Beschützer gestellt. Später kommen noch Pippin und Merry zum Team dazu.
Gandalf schafft es natürlich nicht rechtzeitig und so brechen die Helden allein auf und es ist höchste Eile geboten, denn die Gefahr lauert schon im Auenland. Schwarze Reiter sind auf der Suche nach dem Ring, dabei handelt es sich um Ringgeister. Sie sind tot, aber irgendwie auch nicht richtig. Wird der Ring benutzt – dazu später – so können sie das spüren, denn der Ring will zu seinem Schöpfer, dem wahren Bösen, der einst besiegt schien, nun aber wieder zu Kräften kommt und nach seinem Ring sehnt.
Die vier Hobbits machen sich also auf den Weg und schaffen es ganz gut den Schwarzen Reiter auszuweichen. Trotzdem müssen sie genug Gefahren durch machen. Sie müssen durch einen dunklen Wald, in dem die Bäume zu leben scheinen und sie tun es auch. Sie müssen über Grabhügel, wo sich auch nicht gerade die besten Gestalten versammeln. Nach einigen Tagen erreichen sie ein Dorf und endlich scheint es etwas mehr Hoffnung zu geben, so treffen sie einen Freund von Gandalf, den Streicher.
Er wird sie von nun an begleiten und nach Bruchtal bringen, dem Ort wo die Elfen wohnen, von welchen man sich Rat und Schutz verspricht. Aber in Bruchtal wird die Reise noch lange nicht zu Ende sein, denn der Ring darf auch nicht in Bruchtal bleiben. Die ganze Reise macht man nämlich nicht wegen irgendeiner Person, nein alles dreht sie um den (einen) Ring.
Die Gefährten
°`°`°`°`°`°`°`°`°`°
Man beschließt, dass der Ring zerstört werden soll. Dies geht aber nur im Schicksalsberg, wo er auch geschmiedet wurde. Erst jetzt beginnt die richtige Reise. Jemand muss den Ring dort hinbringen. Frodo entschließt sich, es selbst zu tun. Dies zeugt von Mut, obwohl er weiß, dass er es nicht alleine vollbringen kann, denn er kennt ja nicht einmal den Weg.
So bildet sich der Kreis der Gefährten: Sam ist natürlcih mit von der Partie, Merry und Pippin wollen sich nichts entgehen lassen, auch Gandalf wird Frodo tapfer zur Seite stehen. Der Streicher, welcher in Wirklichkeit Aragorn heißt, wird auch ein Gefährte sein. Diesen schließt sich noch Boromir und der Zwerg Gimli und der Bogenschütze Legolas an.
Dieser kleine Trupp wird nun Frodo bei seiner gefährlichen Reise begleiten und ihm ein Schutz sein.
So viel kann ich wohl verraten und das kann man sich eigentlich auch denken. Die Reise wird am Ende dieses Buchen noch nicht zu Ende sein. Viel mehr geht es um die Gefährten und um eine Entscheidung, die Frodo treffen muss und nur er allein, schließlich ist er der Ringträger.
Der Ring
°`°`°`°`°`°`°
Im Buch dreht es sich um einen kleinen Ring.
Geschaffen wurde der Ring vor vielen Jahren von Sauron. Es wurden viele Ringe geschaffen und den einzelnen Völkern gegeben, aber Sauron schmiedete heimlich einen weiteren, der die anderen knechten kann. Er wollte alles überrennen und schien unbesiegbar mit diesem Ring, nur durch Zufall gelang es den Ring von Saurons Hand zu trennen. Damals hatte man die Chance dem Ring ein Ende zu setzen und ihn zu zerstören, aber dann gäbe es ja dieses Buch nicht. Und auch Sauron ist nicht tot und er wird wieder stark und baut alles wieder auf und schafft sich eine neue Armee.
Über einen kleinen Umweg – der Umweg nennt sich Gollum – gelang der Ring zu Bilbo und dann zu Frodo.
Der Ring besitzt eine Macht, so scheint sie aber unterschiedlicher Natur zu sein. Sauron schien sie stark zu machen und schuf mit dem Ring z.B. seine Burg. Die Hobbits werden unsichtbar, wenn sie den Ring über den Finger streifen. Die Menschen und Elfen sprechen von dem Ring immer als Waffen. Einige sind der Meinung man sollte ihn als Waffe gebrauchen und gegen Sauron einsetzen. Welche Wirkung der Ring als Waffe nun besitzt, ist mir allerdings unklar. Aber der Ring hat noch eine andere Macht, eine Macht über seinen Träger, denn der Ring hat seinen eigenen Willem und der Ring will zu seinem Schöpfer.
Der Unterschied
°`°`°`°`°`°`°`°`°`°`°
Ich habe nun den Film gesehen und das Buch gelesen und sie unterscheiden sich schon in einigen Punkten. Ich behaupte mal, dass der Film besser ist. Im Buch erstreckt sich der Verlauf der Geschichte über ganz viele Jahre, trotzdem ist immer die Rede davon, dass man Eile hat. Dies sagt mir nicht so zu. Einige Sachen wurden aus dem Buch nicht mit übernommen, ich denke einmal aus dem einfachen Grund, dass es sonst zu viel geworden wäre.
Außerdem ist ein Film eigentlich immer besser als ein Buch, denn ein Film kann die Optische Vielfalt bieten, die einem das Buch nur durch Worte schmackhaft machen kann.
Meine Meinung
°`°`°`°`°`°`°`°`°`°
Das Buch liest sich mit seinen 526 Seiten ziemlich gut. Manchmal zieht sich die Geschichte etwas in die Länge und man kommt nicht vorwärts, aber dann gibt es Passagen das will man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dem Buch ist eine Karte beigelegt, so kann man gut verfolgen, wo sich Frodo und die Gefährten gerade befinden. Die Karte ist so eine kleine Hilfe sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Man schaut auf die Karte und denkt gleichzeitig darüber nach wie es dort wohl aussieht, da war es auch ganz hilfreich den Film vorher gesehen zu haben, ich hatte immer ein Bild von der Szene im Kopf, auch wenn es sie im Film nicht gab, so hatte man schon die Gesichter und der Rest ist dann nicht schwer, sich vorzustellen.
Ich werde dem Buch und seinem Inhalt 4 von 5 Punkten geben – auf einer 10 Punkteskala sicher ein 8 bis 9. So an sich war das Buch ja gut, nur die Länge und das Unlogische, dass sich die Geschichte auf Jahrzehnte verteilt.
Auch darf man nicht so Namen wie Hans und Marie erwarten, sondern hier heißt man halt Frodo, Gimli, Legolas oder Elrohir. Zum Teil klinkt es ja ganz ritterlich und schön, aber andere klingen nicht gut, aber sie passen zu der jeweiligen Bevölkerung.
Die Geschichte ist Geschichte. Im Buch wird immer so geschrieben, als wäre vergangenes wirklich geschehen, so richtig mit Jahreszahlen. Also nicht zu tief reinsteigern !!! ;)
Das Buch ist aber sehr empfehlenswert und ich kann es da nicht auf bestimmte Gruppe beschränken. Wer den Film mochte, der mag das Buch sicherlich auch und alle die etwas Magie und Phantasie mögen und auch dem Rittertum nicht abwertend gegenüberstehen, die mögen das Buch sicherlich auch.
Vielen Dank fürs lesen.
RengerT
Der Herr der Ringe, Band 1 - Die Gefährten
Einige Kommentare über den Bericht Frodo geht auf Tour
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Der Herr der Ringe, Band 1 - Die Gefährten
Frodo geht auf TourBericht von rengert über Der Herr der Ringe, Band 1 - Die Gefährten
Veröffentlicht am 07.07.04 - 14:11 Uhr
Der Bericht wurde bisher 603 mal gelesen.
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Der Autor benotete das Produkt Der Herr der Ringe, Band 1 - Die Gefährten mit der Note: 2
| Pro: mal was neues, zum Teil wird man sehr gefesselt vom Stoff und ist fasziniert von Mittelerde, Bücher sind sehr handlich |
| Contra: zum Teil Längen |
Empfehlenswert? ja
Bericht:
Ich besitze das Buch schon eine ganze Weile, das heißt ich besitze DIE Bücher – schließlich sind es insgesamt 3 Bücher
aber es dreht sich heute nur um den ersten Teil. Es hat etwas gedauert bis ich mit dem Buch durch war, denn ich lese nur während der Zugfahrt, was die Lesezeit doch ziemlich einschränkt.Zur Ausgabe
°`°`°`°`°`°`°`°
Ich habe zwei Versionen, eine grüne und eine rote. Die rote Ausgabe besteht nur aus einem Buch, in welchem alle Bücher zusammengefasst sind. Gelesen habe ich die grüne Version. Ich habe gehört, dass es doch Unterschiede zwischen den einzelnen Übersetzungen des Originalromans geben soll. Deswegen hier mal eine kleine Beschreibung zum Buch selbst. Die drei Bände gab es im Set. Sie sind in einem hellen grün. Auf der Vorderseite sieht man oben einen goldenen Ring, der ein Auge einschließt. Der Titel ist weiß auf schwarzem Grund geschrieben. Es handelt sich um die neue Übersetzung von 2000 in der 9.Auflage von 2001. Es handelt sich also nicht um die scheinbar heiß begehrte alte Übersetzung.
Die Deckblätter, eines mit Überblick über alle 3 Bände und ein Deckblatt für den aktuellen Band, sind mit Schriftzügen verziert, die uns die Schrift von Mittelerde näher bringen soll. Im Buch gibt es nur wenig Bilder, mal ein Symbol oder ein Schriftzug lockern die Seiten auf, dann gibt es auf einer Seite auch eine Karte vom Auenland (wo Frodo wohnt(e) ).
Ich kenn nicht denn genauen Preis, da ich die Bücher als Paket geschenkt bekommen haben, aber ich glaube, dass dieses Paket so circa 80,
DM gekostet hat, so müsst es die Bücher für ca. 40 € zu kaufen geben.Aufteilung
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Das Buch ist in viele Teile aufgegliedert. Es gibt das Vorwort, den Prolog, das Erste Buch und das Zweite Buch. Im Prolog gibt es einige Infos, die vielleicht wichtig sein könnten für den Rest der Geschichte. Es gibt Informationen über die Hobbits, das Pfeifenkraut, das Auenland und es wird vom Ringfund erzählt.
Das erste Buch und das zweite Buch sind dann in Kapitel aufgeteilt. Es ist schon etwas verwirrend, wenn man ein Buch liest, welches in Bücher aufgeteilt ist.
Der Inhalt
°`°`°`°`°`°`°`°
Ich denke einmal, dass jeder schon vom „Herr der Ringe“ gehört hat, es scheint schon fast unmöglich, dass jemand noch nicht den Film gesehen hat. Aber trotzdem darf eine kleine Inhaltsangabe nicht fehlen, ich werde versuchen mich kurz zu fassen, um nicht alles zu verraten.
Der stille, kleine Held der Saga ist wohl Frodo und um den dreht sich auch meine Inhaltsangabe. Frodo wohnt im Auenland bei seinem Verwandten Bilbo Beutlich. Bilbo ist ein Abenteurer und ist in früher Zeit oft auf Abenteuerfahrt gegangen. Auf einer Tour ist er an den Ring gelangt. Ich sage bewusst „den Ring“, denn es ist der „eine“. So wird er genant. Er ist sehr mächtig, auch wenn sich dies nicht für die kleinen Hobbits eröffnet. Bilbo hat aber niemanden von dem Ring erzählt. Doch eines Tages muss er ihn dann aber doch hergeben. Bilbo wird seinen letzten Gang gehen, aber der Ring darf ihn nicht begleiten, so Gandalf. Gandalf ist ein alter Zauberer und er ahnt schlimmes. Er lässt den Ring bei Frodo und begibt sich auf die Suche nach Antworten auf seine Fragen, denn noch ist er sich nicht sicher.
Es vergeht eine Zeit und er ist zurück, er verkündet Frodo, dass er – also Frodo – bald auf brechen muss. Gandalf wird ihn begleiten, wenn er kann. Wenn Gandalf nicht da ist, soll sich Frodo allein auf den Weg machen.
An seine Seite wird Sam, der die beiden belauscht hat, als Beschützer gestellt. Später kommen noch Pippin und Merry zum Team dazu.
Gandalf schafft es natürlich nicht rechtzeitig und so brechen die Helden allein auf und es ist höchste Eile geboten, denn die Gefahr lauert schon im Auenland. Schwarze Reiter sind auf der Suche nach dem Ring, dabei handelt es sich um Ringgeister. Sie sind tot, aber irgendwie auch nicht richtig. Wird der Ring benutzt – dazu später – so können sie das spüren, denn der Ring will zu seinem Schöpfer, dem wahren Bösen, der einst besiegt schien, nun aber wieder zu Kräften kommt und nach seinem Ring sehnt.
Die vier Hobbits machen sich also auf den Weg und schaffen es ganz gut den Schwarzen Reiter auszuweichen. Trotzdem müssen sie genug Gefahren durch machen. Sie müssen durch einen dunklen Wald, in dem die Bäume zu leben scheinen und sie tun es auch. Sie müssen über Grabhügel, wo sich auch nicht gerade die besten Gestalten versammeln. Nach einigen Tagen erreichen sie ein Dorf und endlich scheint es etwas mehr Hoffnung zu geben, so treffen sie einen Freund von Gandalf, den Streicher.
Er wird sie von nun an begleiten und nach Bruchtal bringen, dem Ort wo die Elfen wohnen, von welchen man sich Rat und Schutz verspricht. Aber in Bruchtal wird die Reise noch lange nicht zu Ende sein, denn der Ring darf auch nicht in Bruchtal bleiben. Die ganze Reise macht man nämlich nicht wegen irgendeiner Person, nein alles dreht sie um den (einen) Ring.
Die Gefährten
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Man beschließt, dass der Ring zerstört werden soll. Dies geht aber nur im Schicksalsberg, wo er auch geschmiedet wurde. Erst jetzt beginnt die richtige Reise. Jemand muss den Ring dort hinbringen. Frodo entschließt sich, es selbst zu tun. Dies zeugt von Mut, obwohl er weiß, dass er es nicht alleine vollbringen kann, denn er kennt ja nicht einmal den Weg.
So bildet sich der Kreis der Gefährten: Sam ist natürlcih mit von der Partie, Merry und Pippin wollen sich nichts entgehen lassen, auch Gandalf wird Frodo tapfer zur Seite stehen. Der Streicher, welcher in Wirklichkeit Aragorn heißt, wird auch ein Gefährte sein. Diesen schließt sich noch Boromir und der Zwerg Gimli und der Bogenschütze Legolas an.
Dieser kleine Trupp wird nun Frodo bei seiner gefährlichen Reise begleiten und ihm ein Schutz sein.
So viel kann ich wohl verraten und das kann man sich eigentlich auch denken. Die Reise wird am Ende dieses Buchen noch nicht zu Ende sein. Viel mehr geht es um die Gefährten und um eine Entscheidung, die Frodo treffen muss und nur er allein, schließlich ist er der Ringträger.
Der Ring
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Im Buch dreht es sich um einen kleinen Ring.
Geschaffen wurde der Ring vor vielen Jahren von Sauron. Es wurden viele Ringe geschaffen und den einzelnen Völkern gegeben, aber Sauron schmiedete heimlich einen weiteren, der die anderen knechten kann. Er wollte alles überrennen und schien unbesiegbar mit diesem Ring, nur durch Zufall gelang es den Ring von Saurons Hand zu trennen. Damals hatte man die Chance dem Ring ein Ende zu setzen und ihn zu zerstören, aber dann gäbe es ja dieses Buch nicht. Und auch Sauron ist nicht tot und er wird wieder stark und baut alles wieder auf und schafft sich eine neue Armee.
Über einen kleinen Umweg – der Umweg nennt sich Gollum – gelang der Ring zu Bilbo und dann zu Frodo.
Der Ring besitzt eine Macht, so scheint sie aber unterschiedlicher Natur zu sein. Sauron schien sie stark zu machen und schuf mit dem Ring z.B. seine Burg. Die Hobbits werden unsichtbar, wenn sie den Ring über den Finger streifen. Die Menschen und Elfen sprechen von dem Ring immer als Waffen. Einige sind der Meinung man sollte ihn als Waffe gebrauchen und gegen Sauron einsetzen. Welche Wirkung der Ring als Waffe nun besitzt, ist mir allerdings unklar. Aber der Ring hat noch eine andere Macht, eine Macht über seinen Träger, denn der Ring hat seinen eigenen Willem und der Ring will zu seinem Schöpfer.
Der Unterschied
°`°`°`°`°`°`°`°`°`°`°
Ich habe nun den Film gesehen und das Buch gelesen und sie unterscheiden sich schon in einigen Punkten. Ich behaupte mal, dass der Film besser ist. Im Buch erstreckt sich der Verlauf der Geschichte über ganz viele Jahre, trotzdem ist immer die Rede davon, dass man Eile hat. Dies sagt mir nicht so zu. Einige Sachen wurden aus dem Buch nicht mit übernommen, ich denke einmal aus dem einfachen Grund, dass es sonst zu viel geworden wäre.
Außerdem ist ein Film eigentlich immer besser als ein Buch, denn ein Film kann die Optische Vielfalt bieten, die einem das Buch nur durch Worte schmackhaft machen kann.
Meine Meinung
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Das Buch liest sich mit seinen 526 Seiten ziemlich gut. Manchmal zieht sich die Geschichte etwas in die Länge und man kommt nicht vorwärts, aber dann gibt es Passagen das will man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dem Buch ist eine Karte beigelegt, so kann man gut verfolgen, wo sich Frodo und die Gefährten gerade befinden. Die Karte ist so eine kleine Hilfe sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Man schaut auf die Karte und denkt gleichzeitig darüber nach wie es dort wohl aussieht, da war es auch ganz hilfreich den Film vorher gesehen zu haben, ich hatte immer ein Bild von der Szene im Kopf, auch wenn es sie im Film nicht gab, so hatte man schon die Gesichter und der Rest ist dann nicht schwer, sich vorzustellen.
Ich werde dem Buch und seinem Inhalt 4 von 5 Punkten geben – auf einer 10 Punkteskala sicher ein 8 bis 9. So an sich war das Buch ja gut, nur die Länge und das Unlogische, dass sich die Geschichte auf Jahrzehnte verteilt.
Auch darf man nicht so Namen wie Hans und Marie erwarten, sondern hier heißt man halt Frodo, Gimli, Legolas oder Elrohir. Zum Teil klinkt es ja ganz ritterlich und schön, aber andere klingen nicht gut, aber sie passen zu der jeweiligen Bevölkerung.
Die Geschichte ist Geschichte. Im Buch wird immer so geschrieben, als wäre vergangenes wirklich geschehen, so richtig mit Jahreszahlen. Also nicht zu tief reinsteigern !!! ;)
Das Buch ist aber sehr empfehlenswert und ich kann es da nicht auf bestimmte Gruppe beschränken. Wer den Film mochte, der mag das Buch sicherlich auch und alle die etwas Magie und Phantasie mögen und auch dem Rittertum nicht abwertend gegenüberstehen, die mögen das Buch sicherlich auch.
Vielen Dank fürs lesen.
RengerT
Der Herr der Ringe, Band 1 - Die Gefährten
Einige Kommentare über den Bericht Frodo geht auf Tour
| Also meiner Meinung nach ein sehr gelungener Bericht! Alle Infos drin, die man wissen sollte und dann noch eine gute Gliederung mit eigenen Erfahrungen! Da vergeb ich heute doch glatt mal ein "sehr hilfreich"! Liebe Grüße, Sweety179 | ||
| So schreibe ich eben einen extrem sinnvollen Kommentar zu Deinem Spitzenbericht und hoffe, es folgen weitere von Dir. Und so dämlich können meine Kommentare sein. | ||
| Sehr interessanter Bericht von dir. Auch sehr gut zu lesen.Wirklich gut geschrieben ! Einwandfrei. Weiter so. Man liest sich, bis zum nächsten Mal. | ||
| Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte wo kämen wir hin, und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen... | ||
| Hach Herr der Ringe ist schon was feines :o) |
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