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DigiLife DDV-S670

Kleine Digicam mit großer Leistung

Bericht von Meinungs_Falke über DigiLife DDV-S670
Veröffentlicht am 12.05.05 - 14:18 Uhr
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Profil von Meinungs_Falke

Der Autor benotete das Produkt DigiLife DDV-S670 mit der Note: 1
Pro: Sehr gute und günstige Digicam
Contra: Kein Objektivschutz

Empfehlenswert? Ja

Bericht:

Vorwort

Ich möchte heute über eine Digitalcamera der Marke „DigiLife DDVS670“ schreiben. Diese Kamera habe ich vor einigen Wochen zum Preis von 299 Euro erworben. Da diese Kamera noch recht
neu auf dem Deutschen Markt ist habe ich sie erst neulich bei einem Händler in Ebay nochmals gesehen. Ich hatte sie auf der Photokina, einer Messe für Photo und Kamerabedarf und Neuheiten, erworben. Bei Ebay wurde diese Kamera nun für 199 Euro über verschiedene Händler angeboten. Der Listenpreis bewegt sich zwischen 189 Euro und 399 Euro. Je nach Händler. Sie wurde, so die Aussage verschiedener Händler, auch schon im TV angeboten. Wo genau kann ich jedoch nicht nachvollziehen.

Nun zu den Details der Kamera und der Verpackung selbst.

Die Verpackung

Die Kamera ist sehr klein. Sie hat nur die Größe eines Handys. Dementsprechend klein ist also auch die Verpackung. Diese besteht aus einer sehr ansprechenden Umverpackung welche in einer Art Silberfarbe mit dem Aufdruck der Kamera an sich und einer Familie dargestellt ist. Weiterführend sind die Schriftzüge „DigiLife“ links oben in blau, sowie die Typenbezeichnung „DDVS670, 6 in 1 digital Video“, ebenfalls in blauer Farbe, links unten dargestellt. Die Verpackung an sich ist ca.20 cm breit, 16 cm tief, und ebenfalls ca. 16 cm hoch. Auf den Seiten und auf der Unterseite findet man einige Info’s zu dieser Kamera selbst.
Zieht man nun die Umverpackung ab, so findet man einen sehr stabilen Karton in anthrazitfarbenem Material vor. Der Deckel dieses Kartons kann man nach hinten klappen. Dieser ist aber befestigt und nicht abnehmbar. Auf dem Deckel befindet sich ein silberner Schriftzug „DV cam“. Ebenfalls optisch sehr edel gehalten. Öffnet man nun den Deckel, so erblickt man die Kamera, welche in einer Kunststofftasche verpackt ist. Diese liegt geschützt in einer Schaumstoffumhüllung. Wenn man nun diese Schaumstoffumhüllung mit der Kamera herausnimmt, kommt das Zubehör zum Vorschein. Es befindet sich ein Kabel für den Anschluss der Kamera ans TV, ein Kopfhörerkabel, ein Stromanschlusskabel, ein Netzteil und ein Anschlusskabel für den PC in der Verpackung. Weiterführend legen manche Händler noch einen Gutschein für Fotoabzüge mit bei. Weiterhin befinden sich noch eine Halteschlaufe, sowie eine kleine Tasche in silber/schwarzer Farbe, welche man an den Gürtel der Hose oder per Klipp an sonstigem befestigen kann, in der Schachtel. Als letztes findet man die Treiber CD sowie das Handbuch, welches in schwarzer Farbe gehalten ist, in der Schachtel.

Die technischen Daten der Kamera

Dies Daten übernehme aus dem Handbuch der Kamera. Diese genaue Aufstellung findet sich jedoch auch im Internet wieder und wird auch so von den Händlern beschrieben.

Max. Bildgrösse: 6.6 Mio Pixel
Sensor: 3.2 Mio Pixel CMOS
Auflösungen Fotos: 29762232/20481536/16001200/640480
Auflösungen Video: 640480 / 320240 (30fps )
Qualität Videos und Bilder: Hoch, Standart, Niedrig
Digitaler Zoom: 8fach (Zoomen beim Aufnehmen von Videos möglich)
Display: 2.0" LTPS TFT LCD
Serienbildmodus: Aufnahme von 5 Fotos in Folge
Nachtmodus: Ein / Aus
ZweiinEins: Zwei Fotos in einem Bild
Objektiv: f 8.5mm
Blende: F / 3.0
Brennweite: Makro 20cm / Poträt: 60 100cm / Normal: 100cm bis unendlich
Belichtungsmessung: Punkt, Multi, Zentrum
EV Einstellung: von 2.0 bis 2.0
Farbeffekte: Normal, Schwarz / Weiss, Klassisch
Speicher: 16MB intern, erweiterbar mit SD Karten (max 512MB)
Selbstauslöser: 10sek Verzögerung
WebcamModus: 30 fps (320240) / 10fps (640480)
Dateiformate: JPEG, MPEG4, AVI, WAV, MP3, WMA
MP3 Player: MP3 / WMA
Blitz: Auto / Aus
USB Schnittstelle: USB 2.0
Stromquelle: Akku (NP 60)
Grösse: 9,5cm x 6,0cm x 3,0cm
Gewicht: 113g

Automatisches Einschalten beim Öffnen der Abdeckung
MPEG 4 Videos mit Ton
Fotos schießen mit max. 6.6 Mio Pixel
MP3 Player eingebaut (MP3, WMA)
WebcamFunktion
Voice Recorder Funktion
als USBMassenspeicher verwendbar
Speicher mit SD Karten erweiterbar
8x digitaler Zoom (Zoomen beim Aufnehmen von Videos)
2.0" LTPS TFT LCD (180 Grad drehbar!)
Akkubetrieb
Serienbildmodus
2 Jahre Garantie

Zubehör:

USBKabel
TV AV Kabel
Akku NP 60
Ladegerät für Akku
Kopfhörer
Tragschlaufe
Etui
Treiber & Software
Handbuch in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Taiwanesisch und Chinesisch.

Ich habe mir noch einen zusätzlichen Akku (NP60) mit 1200 mA Leistung gegönnt. Dieser kostete nochmals ca. 20 Euro. Weiterhin habe ich eine zusätzliche SDKarte mit 512 MB Speicher erworben, da der interne 16 MB Speicher auf ca. 8MB bei Inbetriebnahme der Kamera schrumpft. Dies genügt zwar für ein paar Bilder, nicht jedoch für Filmaufnahmen.


Die Inbetriebnahme

Der Akku, welcher Standardmäßig der Kamera beigelegt ist, hat eine Leistung von 1000 mA und ist ein LithiumIonen Akku. Dieser Akku ist teilgeladen; das heißt: er muss erst noch vollständig geladen werden. Dazu genügt eine Aufladung von ein paar Stunden. Bei mir waren es 6 Stunden. Der Akku wird, genauso wie die SDKarte auf der Kameraunterseite eingesetzt. Das gelingt vollkommen problemlos. Um nun die Kamera zu benutzen, sollte man die Schutzfolie vor der linse und auch die Schutzfolie auf dem Gehäuse selbst entfernen.
Das Gehäuse der Kamera selbst besteht teils aus Kunststoff und teils aus Metall. An der linken Seite befindet sich ein Schieberegler um das Format für Portrait, Makro, Landschaftsaufnahmen einzustellen. Weiterhin findet sich dort einer der beiden Auslöser. Dieser ist für das Auslösen im Hochformat gedacht. Auf der rechten Seite befindet sich der Anschluss für das Ladegerät, welcher gleichzeitig auch als Anschluss für die Datenübertragung zum PC genutzt wird. Interessant ist, dass beim Anschluss an den PC/USB Port „kein“ Strom vom Akku genutzt wird sondern diese Stromversorgung über den USB des Computers stattfindet. Neben diesem Anschluss findet sich der Kopfhöreranschluss welcher auch gleichzeitig den Anschluss für die TVÜbertragung darstellt.

Auf der Oberseite der Kamera befindet sich die Möglichkeit zur Befestigung der Handschlaufe. Für meinen Geschmack ist das jedoch mehr störend als nützlich, da die Handschlaufe sehr lang ist und oft ins Objektiv hängt und damit die Aufnahmen stört.

Auf der Kameravorderseite befinden sich oben links das Objektiv, daneben der Blitz und darunter ein kleines Mikrofon. Die Rückseite der Kamera ist, wenn sie noch nicht geöffnet wurde, nur mir einem, optisch sehr schönen, Schriftzug „DigiLife“ auf einer Spiegelfolie versehen.

Öffnet man nun den rückseitigen Deckel der Kamera, welcher auch gleichzeitig als TFTDisplay dient, schaltet sich die Kamera automatisch ein. Dieses Einschalten ist mit einem akustischen Signal verbunden so dass man weis das die Kamera in Betrieb ist. Der Standard ist der Filmmodus. Das Display steht nun nach oben und man sieht im Display die Zeit der möglichen Aufnahme, links oben, sowie rechts oben das Kamerasymbol und links unten den Speicherkartenzustand, sowie den Ladezustand des Akkus. Dies alles ist in der Farbe orange gehalten. Der Modus des Photografierens dagegen ist in blau gehalten. Nach nicht Benutzung der Kamera schaltet diese sich selbstständig ab.

Bei hochgeklapptem Display erkennt man die Funktionstasten der Kamera. Links oben findet sich ein Rundschalter der die internen Funktionen steuert. Daneben findet sich rechts ein Doppelschalter für (w) Wide, Panoramaaufnahmen, und (t) Tele, zoom. Direkt darunter findet sich der zweite Aufnahmeknopf. Dieser ist für die Aufnahmen im Querformat gedacht. Leider ist das im Handbuch nicht gut beschrieben. Links daneben befinden sich die Schalter für das Umschalten in die verschiedenen Modi der Kamera. Also Filme, Bilder, Voicerecording. Dafür ist der Schalter „Mode“ zuständig.

Links daneben befindet sich de Schalter“Rec/Play“. Dieser ist jedoch auch für die Auswahl der getätigten Filme, Bilder usw. zuständig. Man hat hier die Möglichkeit sich die gemachten aufnahmen anzusehen und auch evtl. zu löschen.

Die erste Einstellung ist „Filme“. Drückt man in der Mitte des Runschalters auf den sich dort befindlichen Knopf, gelangt man in die Funktion des Filmebetrachtens. Mit dem Schalter „Aufnahme“ (der Schalter mit dem roten Punkt in der Mitte), ist eine Betrachtung jederzeit möglich. Drückt man nun wiederum den kleinen Knopf in der Mitte des Rundschalters, kommt man in das Einstellungsmenue des jeweiligen Modus (film, Fotografie, Stimmaufzeichnung, etc.) der gerade benutzt wird.

Im Modi Film z.B. gibt es die Möglichkeit die „Einstellungen“, wie Ton, Startbild, Zeiteinstellung, SDKartenformatierung, TVSystem (NTSC/PAL), Sprache (Standard ist Englisch) und Rücksetzung der gemachten Einstellungen auf „ Standard“ vorzunehmen.

Weiterführend findet sich im Reiter davor die Möglichkeit „ Schärfe“ vorzunehmen. Ebenso wie „Auflösung“, „Belichtug“, „Weißabgleich“, „Effekte“.

Die Effekte sind, die „normale“, die “S/W“, die „Klassische“ Einstellung. Die normale zeigt das Bild wie es farblich normal dargestellt wird, die S/W ( SchwarzWeis) Einstellung zeigt das Bild schwarz/weis. Die klassische Einstellung zeigt das Bild in einem Gelbton.

Bei der Photografie (Modus „Bild“) gibt es noch die Möglichkeit der Blitzeinstellung, der Tag Nachtaufnahme, der Doppelbild Funktion. Diese Doppelbildfunktion ermöglicht es einem zwei „Halbbilder“ zu schießen, welche dann in einem Bild dargestellt werden. Also eine Hälfte oben und die zweite Hälfte eines anderen Bildes unten. Ebenfalls ist eine Serienbildfunktion mit bis zu 5 Bildern hintereinander, sowie eine Selbstauslösung mit 10 sekündiger Auslösung integriert.
Weiterhin hat man im Menue der Photografie die Möglichkeit, sich das ganze als Miniaturen anzusehen. Also viele kleine Bildchen im Display nebeneinander und untereinander. Ein direktes Einstellen der Druckreihenfolge der Bilder ist ebenfalls möglich. Weiterhin besteht die Möglichkeit sich eine Diashow der gemachten Bilder anzeigen zu lassen. Die Option der Löschung der einzelnen oder der gesamten Bilder sowie das Sperren der Bilder sind hier auch möglich. Weiterhin kann man den rote Augeneffekt, sowie die Selbstauslösefunktion und auch die Serienbildfunktion einstellen.

Im Modus „Stimme“, besteht die Möglichkeit der Stimmaufzeichnung, also der Voicefunktion. Damit ist eine Unterlegung der Filme und der Bilder mit Ton und Stimme möglich. Es ist auch eine „Nachvertonung“ machbar. Aber diese Funktion kann man auch als ganz normales Diktiergerät verwenden.

Zuletzt findet sich noch der Modus „Musik“ wieder. In diesem Modus ist es möglich mp3files auf den internen Speicher zu laden und diese über den Auslöseknopf auf der Rückseite abzuspielen. Die mp3 Dateien sind nur der Reihenfolge nach erkennbar. Nicht jedoch anhand der Musikstücke. Es empfiehlt sich zudem einen Ordner auf einem SDKartenmedium anzulegen. Dieser Ordner muss sich auf der ersten Ebene, also im Root, des Laufwerkes befinden und „MP3“ heißen. Alles andere wird nicht funktionieren. Am besten kopiert man die Dateien vom Computer aus auf das Medium. Da ich eine 512 MB große Speicherkarte benutze, ist dementsprechend sehr viel Platz für mp3Files „und“ Filme sowie Bilder. Der interne Speicher (16 MB) wäre sehr schnell verbraucht.


Nun etwas zur Software auf der CD

Auf der CD befindet sich der DDVS670 Camcorder Driver der als erstes installiert werden sollte. Ist das geschehen, findet Windows XP die Kamera automatisch und richtet diese ein.
Als Applikation findet sich das Ulead Video Studio zur Bearbeitung der Videofilme. Es werden zudem auch noch Treiber für das MPEG4 Format bereitgestellt. Das ist sehr wichtig, da diese Kamera „echtes“ MPEG4 unterstützt. Es werden also wirklich Filme in diesem Format aufgenommen. Da nicht jeder Computer diese Dateien verarbeiten kann, sollten die aktuellsten Treiber installiert werden. Leider muss ich sagen, dass mir eine direkte Bearbeitung der Filme, auch mit von der CD installierten Treibern, nicht gelang. Ich weiß jedoch das es an den Codecs liegt und dementsprechend suchte ich eine CodecSammlung im Internet. Als erstes versuchte ich die gängie NimocodecSammlung. Leider war damit kein Erfolg beschieden. Danach lud ich die aktuelle TsunamiCodecSammlung herunter. Und siehe da, die Filme wurden korrekt erkannt und auch mit Bild wiedergegeben. Vorher war nur Ton verfügbar. Aber kein Bild.

„ALSO MEIN TIPP: TSUNAMICODECS VERWENDEN!!!“

Jetzt war eine Bildbearbeitung und Archivierung möglich. Eine Umwandlung von AVI in MPEG zur wiedergabe auf dem TV ohne Rechner war jetzt auch möglich. Dazu nutzte ich das externe Programm zur konvertierung; TMPG.

Weiterhin liegt auf der CD das Programm Ulead Photo Express bei. Damit kann man die Bilder, sprich Fotos, im groben be und verarbeiten. Dieses jeweilige Programm wird direkt gestartet wenn man die Kamera an den Computer angeschlossen hat und den jeweiligen Modi
(Film, Bild) eingestellt hat. Ein herunterladen ist in einen vorgegebenen Ordner möglich, sollte jedoch individuell angepasst werden.

Als drittes Programm liegt Ulead Cool 360 bei. Damit ist eine Panoramaerstellung im 360° Winkel, also eine Rundumsichterstellung, möglich. Da ich solch ein Programm zurzeit nicht benötige, habe ich es nicht ausprobiert und kann dazu nicht viel sagen. Wer es benötigt kann darüber jedoch gerne einen eigenen Bericht verfassen. Ich werde diesen mit großem Interesse gegenlesen.


Das Handling der Kamera

Generell ist zu sagen, dass diese Kamera für Leute mit großen Händen nicht sehr zu empfehlen ist. Auch ich hatte so meine Probleme damit. Ich habe mich für diese Kamera jedoch trotzdem entschieden, weil sie klein und leicht ist und zudem ganz einfach in der Jackentasche verstaut werden kann. Leider gibt es nicht die Möglichkeit diese Kamera an einem Stativ zu befestigen. Dafür ist einfach keine Halterung vorgesehen. Man muss diese Kamera eigentlich immer in der Hand halten. Entweder hochkant, oder für Landschaftsbilder und auch für Filme die im TV wiedergegeben werden sollen, in der Schräge, also quer.
Das dies vor allem bei Filmen wichtig ist, konnte ich zu meinem Leidwesen nach der ersten Benutzung feststellen. Ein Film im Hochformat aufgenommen wird auf dem TV liegend dargestellt. Ein Drehen ist nicht möglich. Jedenfalls nicht am TV selbst. Dazu muss man den Rechner benutzen. Auch das Menue der Kamera wird am TV liegend dargestellt. Das ist in meinen Augen eindeutig ein Minuspunkt. Die Webcamfunktion der Kamera sollte ebenfalls in liegender Position (auf der Seite liegend) der Kamera durchgeführt werden. Hochkant, also normal gehalten, liegt das Bild wieder auf der Seite. Auch ein eindeutiger Minuspunkt.

Das LCD –Display kann in viele verschiedene Winkel gedreht werden und das Bild passt sich auch automatisch an. Bei großer Helligkeit ist auf dem Display jedoch fast nichts zu erkennen. Also bei direkter Sonneneinstrahlung und ähnlichem. Ansonsten werden die Farben sehr kräftig dargestellt. Die Reaktionszeit des Displays bei der Filmaufnahme ist nicht sehr gut. Es führt bei schnellen Bewegungen zu einer Art von Geisterbildern. Diese sind jedoch nur auf dem Display, keinesfalls jedoch auf dem Film selbst, zu sehen. Dort ist alles wie gewünscht.

Für die Photografie ist das Display aber sehr gut zu gebrauchen und auch der digitale Zoom bis 8x (auch für Filme und auch während des Filmens) ist sehr gut.

Filme und Bilder werden nach der Aufnahme sehr klar und in kräftigen Farben wiedergegeben. Die Farbechtheit bleibt im „Normalmodus“ recht gut erhalten. Blau bleibt blau, und rot bleibt rot. Das gleiche gilt auch für die anderen Farben des Spektrums. Selbstverständlich ist eine Nachbearbeitung und auch eine Farbveränderung jederzeit möglich. Und das in gewissem Maße schon in der Kamera selbst. (Siehe Effekte).

Das Handling an sich ist gewöhnungsbedürftig und erfordert einige Zeit der Einübung. Vor allem ist das Filmen gewöhnungsbedürftig da man die Kamera ja auch verschieden halten muss. Daran sollte man „vor“ jedem Film denken um unliebsame Überraschungen zuhause zu vermeiden. (siehe schräg liegende Filme).

Ich hätte mir gewünscht, dass die Linse einen Schutz vor Staub und Kratzer hätte. Das ist aber leider auch nicht der Fall. So ist ein Schutz nur durch das Verstauen der Kamera nach gebrauch in der kleinen Tasche, möglich.



Mein Fazit

Alles in allem ist diese Kamera ihr Geld wert. Man kann vieles mit ihr machen. Ich habe bisher weit über eintausend Bilder und fast 250 Filme mit ihr aufgenommen und sie läuft bisher ohne Probleme und ohne Aussetzer. Die Garantie beläuft sich auf 2 Jahre und ich hoffe, dass ich diese nie benötigen werde. Wie üblich wird die Garantie vom Händler übernommen.

Pluspunkte der Kamera:

Klein, Leicht, Handlich, sehr gute Bedienung, lange Akkulaufzeit, Viele Sonderfunktionen und sehr viele Einstellungen möglich.

Minuspunkte:

Kein Schutz der Linse, Etwas gewöhnungsbedürftig, zusätzliche Codecs nötig,
Noch der Preis!


Ansonsten ist es eine schöne, recht gut zu nutzende Kamera.

Auch für Yopi, Dooyoo, etc.

DigiLife DDV-S670

Einige Kommentare über den Bericht Kleine Digicam mit großer Leistung


Sehr hilfreich
Richtig guter Themenbericht mit jede Menge Informationen. Liest sich ausserdem noch sehr gut und darum auch von der Aufteilung her einwandfrei und lobenswert. Insgesamt klasse Bericht.
lautern
Sehr hilfreich
Bei deinem Bericht sind alle wissenswerten Informationen vorhanden und es ist eine gute Gliederung vorhanden. Von mir gibt’s deshalb auch ein "sehr hilfreich"! GLG Sweety179
Sweety179
Sehr hilfreich
Das ist eine wirklich hervorragende und sehr detaillierte Beschreibung. Man könnte fast sagen, dass sie besser als eine Betriebsanleitung für diese Kamera ist. Super!!
manuela710
Sehr hilfreich
Mal bewerte ich so, mal so. Bei dir gibts eindeutig ein sehr hilfreich:o) Dein Bericht ist auf jeden Fall interessant und wieso dann nicht die beste Bewertung:o)
LiebessternI
Sehr hilfreich
Schöner Bericht von dir LG Nightmare
Nightmare


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