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Bericht von LittleGiant über Der Gewohnheits-Fragebogen
Veröffentlicht am 16.05.05 - 23:53 Uhr
Der Bericht wurde bisher 356 mal gelesen.
Der Autor benotete das Produkt Der Gewohnheits-Fragebogen mit der Note: 1
Empfehlenswert? Ja
Bericht:
Hallo an alle MM
Autoren,
ich habe einen neuen Fragebogen entdeckt (Autor: Darkhound)










































































1.)

Nenne bitte Deinen Vornamen


Michael
2.)

Würdest Du sagen, dass es ein gewöhnlicher Name ist?


Ja, doch
weil sehr verbreitet.
3.)

Nenne ein Wort, welches als Synonym für "gewöhnlich" stehen könnte. (
> Beschreibe bitte "gewöhnlich")


Mir fallen dazu gleich mehrere Begriffe ein: normal, alltäglich, einfach
"Gewöhnlich" ist alles, was nicht aus dem Rahmen fällt.
4.)

Wer bestimmt eigentlich unsere Gewohnheiten?


Natürlich in erster Linie wir selbst, natürlich unsere Umwelt, unsere Erziehung., der Chef
5.)

Was machst Du morgens als erstes gewöhnlich nach dem Aufstehen?


Ich gehe erst mal ins Bad, um mich frisch zu machen, evtl. auf die Toilette.
6.)

Zu Frage 5.: Hat das einen speziellen Grund? Wenn ja, welchen?


Tun wir das nicht alle!? Ich fühle mich unwohl, wenn ich ungepflegt aus dem Haus gehe.
7.)

Woran konntest/könntest Du Dich sehr leicht gewöhnen?


an alles, was mir Freude macht und angenehm ist.
8.)

Und was fällt Dir/würde Dir als Gewohnheit eher schwer fallen?


Alles, was mir keinen Spaß macht.
9.)

Welche gewohnte Umgebung ist Dir die liebste, welche die schrecklichste?


Meine Wohnung
Überfüllte Busse
10.)

Würdest Du sagen, dass Du Dich an alles gewöhnen könntest
egal was es ist?


Nein, ganz bestimmt nicht, es gibt Dinge, an die werde ich mich niemals gewöhnen!
11.)

Gibt es Dinge, für die Du aus Gewohnheit weniger Zeit als andere Leute brauchst?


Darauf habe ich noch garnicht geachtet.
12.)

Gibt es etwas, was Du wirklich regelmäßig schon seit Jahren tagein/tagaus tust?


Ja, natürlich. Aufstehen, Frühstücken, zur Arbeit fahren, Mittagessen, nach Hause fahren, mich irgendwie beschäftigen, schlafen. Wieder aufstehen, frühstücken.... Eigentlich ist das doch ein ewiger "Kreislauf", der nur gelegentlich mal durchbrochen wird, z. B. durch Urlaub (Dann haben natürlch andere Dinge Priorität).
Ich rufe z. B. früh morgens, nach dem Frühstück und bevor ich zur Arbeit gehe, meine E
Mails ab.
13.)

Es gibt sicher ganz gewöhnliche Menschen ("Normalos"). Gibt es denn auch ungewöhnliche Personen?


Sicher, die gibt es. Es gab (und gibt) tatsächlich ungewöhnliche Menschen. Als solche verstehe ich Menschen, die irgendwie durch ihre Position (oder durch besondere Leistungen) aus der Masse herausragen. Soll ich Namen nennen!?
Na ja, z. B. Michael Jackson (der ist bestimmt kein normaler Mensch) ist möglicherweise stinkreich, aber ein normales Leben kann der bestimmt nicht führen.
Oder der Dalai Lama, das spirituelle und politische Oberhaupt der Tibeter. Von dem habe ich schon einige Bücher und Interviews gelesen. Bin sehr beeindruckt von dem Mann.
Oder Michael Schumacher, oder "Mahatma" Gandhi, oder oder oder...
14.)

Ist die Gewohnheit vielleicht nur Angst vor dem Unbekannten? Oder Bequemlichkeit, weil es schon immer so gewesen ist (Routine)?


Ich würde sagen, sowohl als auch.
15.)

"Ich könnte mich eventuell daran gewöhnen!" Kompliment, Ablehnung oder sinnlose Floskel?


Klingt für mich eher nach Ablehnung, nicht nach Überzeugung. Wenn man das "eventuell" aber wegläßt, ist es ein Kompliment!
16.)

Benutzt Du den Spruch "Es schmeckt gewöhnungsbedürftig", wenn Du als Gast irgendwo zum Essen eingeladen bist und es Dir nicht gut schmeckt?


Nein, normalerweise nicht. Schon aus Höflichkeit vermeide ich solche Sprüche. Eigentlich nur, wenn ich danach gefragt werde!
17.)

Nenne bitte ein paar ungewöhnliche Dinge!


Ich bekam vor Ewigkeiten mal ein Buch über "Die verrücktesten Autos der Welt" geschenkt. Da war z. B. ein Austin
Minicooper drin abgebildet, der kein Vorder
und kein Hinterteil hatte, sondern nur zwei Vorderteile. Mit dem Auto muß man also nicht wenden, wenn man sich verfahren hat und umkehren will. Man setzt sich einfach vom vorderen in den hinteren Teil des Wagens und fährt zurück.
18.)

Ist "außergewöhnlich" dasselbe wie "ungewöhnlich"? Worin liegt der Unterschied?


Ungewöhnlich...
ist meiner Ansicht nach dann etwas, wenn es nicht alltäglich ist.
Außergewöhnlich...
ist alles, was ungewöhnlich, aber nicht alltäglich ist.
19.)

Hättest Du lieber einen gewöhnlichen Job (z.B. Arbeiter/Angestellter) oder einen eher ungewöhnlichen, wie z.B. Pop
oder Filmstar? Warum?


Mit dem Job, den ich jetzt habe (bin im Direkt
Marketing beschäftigt), bin ich eigentlich ganz zufrieden
Früher
als Kind (oder Jugendlicher) hat man halt noch Träume.
Ich wäre z. B. gerne Fußball
Profi geworden. Warum!? Ganz einfach: erstmal bin ich ein großer Fußball
Fan. Und als solcher hatte ich natürlich auch Idole, denen ich gerne nachgeeifert hätte, wie z. B. Rudi Völler
Ich wollte als Kind immer Astronaut werden, zu fremden Planeten fliegen. Das war zu der Zeit, als die Amis mit Ihren Apollo
Raumschiffen zum Mond flogen (und Captain Kirk und Mr. Spock & Co. mit dem Raumschiff Enterprise über deutsche Fernsehschirme flimmerten).
20.)

Thema Luxus. Glaubst Du, dass man sich rasch daran gewöhnt und schlecht wieder zum alten Lebensstandart zurückkehren kann? Oder kann man sich leicht wieder "umpolen"?


Das dürfte äußerst schwer fallen. Wenn man sich erst mal an Luxus gewöhnt hat, fällt es einem äußerst schwer, wieder "auf den Boden" zurückzukommen.
Da gab es z. B. einen Film, in dem ein Typ einen reichen Onkel beerbt hat, von dem er bis dahin nichts wußte. Der Onkel war etwas "spleenig" und das kam auch in seinem Testament zum Ausdruck: Er vermachte dem Neffen 30 Mio. US
$
aber unter der Bedingung, daß er dieses Geld innerhalb eines Monats bis auf den letzten Cent sinnlos verpraßt (ohne dabei Gewinn zu machen). Nur, wenn er das schaffen würde ( so war`s im Testament festgelegt ), würde er das gesamte Erbe (300 Millionen US
$) ausgezahlt bekommen. Wenn nicht, würde er leer ausgehen. Und er durfte natürlich niemandem etwas davon verraten, sonst würde er ebenfalls leer ausgehen. Das hatte zur Folge, daß andere Leute (die von diesem seltsamen Testament natürlich nichts wußten
bzw. nichts wissen durften) ihn für völlig "durchgeknallt" hielten und ihn am liebsten in die
"Klapsmühle" gesteckt hätten.
Das führte zu völlig absurden Situationen. Der Filmtitel war "Zum Teufel mit dem Kohlen"
Hauptdarsteller war der US
Komiker Richard Pryor! Das war aber nicht das Original, nur ein Remake. Es gibt noch einen älteren Film mit dem gleichen Thema. "Brewster`s Millions, USA 1945)
Bonusfrage…
21.)

Fandest Du diesen Bogen gewöhnlich oder ungewöhnlich?
g



Ich fand, das war kein gewöhnlicher Fragebogen. Ich fand ihn ungewöhnlich interessant
weil er mich zum Nachdenlen "genötigt" hat...
So, ich hoffe, meine Antworten waren für Euch interessant.
LittleGiant für Dooyoo, MyMeinung und Yopi
Cybermike1202 für Ciao
Dieser Fragebogen wurde von ´Darkhound`erdacht.
Der Gewohnheits-Fragebogen
Einige Kommentare über den Bericht Lebe lieber ungewöhnlich
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Der Gewohnheits-Fragebogen
Lebe lieber ungewöhnlichBericht von LittleGiant über Der Gewohnheits-Fragebogen
Veröffentlicht am 16.05.05 - 23:53 Uhr
Der Bericht wurde bisher 356 mal gelesen.
|
Der Autor benotete das Produkt Der Gewohnheits-Fragebogen mit der Note: 1
| Pro: Interessante Fragen |
| Contra: Manche sind schwer zu beantworten |
Empfehlenswert? Ja
Bericht:
Hallo an alle MM

Autoren,ich habe einen neuen Fragebogen entdeckt (Autor: Darkhound)










































































1.)


Nenne bitte Deinen Vornamen


Michael
2.)


Würdest Du sagen, dass es ein gewöhnlicher Name ist?


Ja, doch
weil sehr verbreitet.3.)


Nenne ein Wort, welches als Synonym für "gewöhnlich" stehen könnte. (
> Beschreibe bitte "gewöhnlich")


Mir fallen dazu gleich mehrere Begriffe ein: normal, alltäglich, einfach
"Gewöhnlich" ist alles, was nicht aus dem Rahmen fällt.
4.)


Wer bestimmt eigentlich unsere Gewohnheiten?


Natürlich in erster Linie wir selbst, natürlich unsere Umwelt, unsere Erziehung., der Chef
5.)


Was machst Du morgens als erstes gewöhnlich nach dem Aufstehen?


Ich gehe erst mal ins Bad, um mich frisch zu machen, evtl. auf die Toilette.
6.)


Zu Frage 5.: Hat das einen speziellen Grund? Wenn ja, welchen?


Tun wir das nicht alle!? Ich fühle mich unwohl, wenn ich ungepflegt aus dem Haus gehe.
7.)


Woran konntest/könntest Du Dich sehr leicht gewöhnen?


an alles, was mir Freude macht und angenehm ist.
8.)


Und was fällt Dir/würde Dir als Gewohnheit eher schwer fallen?


Alles, was mir keinen Spaß macht.
9.)


Welche gewohnte Umgebung ist Dir die liebste, welche die schrecklichste?


Meine Wohnung
Überfüllte Busse
10.)


Würdest Du sagen, dass Du Dich an alles gewöhnen könntest
egal was es ist?


Nein, ganz bestimmt nicht, es gibt Dinge, an die werde ich mich niemals gewöhnen!
11.)


Gibt es Dinge, für die Du aus Gewohnheit weniger Zeit als andere Leute brauchst?


Darauf habe ich noch garnicht geachtet.
12.)


Gibt es etwas, was Du wirklich regelmäßig schon seit Jahren tagein/tagaus tust?


Ja, natürlich. Aufstehen, Frühstücken, zur Arbeit fahren, Mittagessen, nach Hause fahren, mich irgendwie beschäftigen, schlafen. Wieder aufstehen, frühstücken.... Eigentlich ist das doch ein ewiger "Kreislauf", der nur gelegentlich mal durchbrochen wird, z. B. durch Urlaub (Dann haben natürlch andere Dinge Priorität).
Ich rufe z. B. früh morgens, nach dem Frühstück und bevor ich zur Arbeit gehe, meine E
Mails ab.13.)


Es gibt sicher ganz gewöhnliche Menschen ("Normalos"). Gibt es denn auch ungewöhnliche Personen?


Sicher, die gibt es. Es gab (und gibt) tatsächlich ungewöhnliche Menschen. Als solche verstehe ich Menschen, die irgendwie durch ihre Position (oder durch besondere Leistungen) aus der Masse herausragen. Soll ich Namen nennen!?
Na ja, z. B. Michael Jackson (der ist bestimmt kein normaler Mensch) ist möglicherweise stinkreich, aber ein normales Leben kann der bestimmt nicht führen.
Oder der Dalai Lama, das spirituelle und politische Oberhaupt der Tibeter. Von dem habe ich schon einige Bücher und Interviews gelesen. Bin sehr beeindruckt von dem Mann.
Oder Michael Schumacher, oder "Mahatma" Gandhi, oder oder oder...
14.)


Ist die Gewohnheit vielleicht nur Angst vor dem Unbekannten? Oder Bequemlichkeit, weil es schon immer so gewesen ist (Routine)?


Ich würde sagen, sowohl als auch.
15.)


"Ich könnte mich eventuell daran gewöhnen!" Kompliment, Ablehnung oder sinnlose Floskel?


Klingt für mich eher nach Ablehnung, nicht nach Überzeugung. Wenn man das "eventuell" aber wegläßt, ist es ein Kompliment!
16.)


Benutzt Du den Spruch "Es schmeckt gewöhnungsbedürftig", wenn Du als Gast irgendwo zum Essen eingeladen bist und es Dir nicht gut schmeckt?


Nein, normalerweise nicht. Schon aus Höflichkeit vermeide ich solche Sprüche. Eigentlich nur, wenn ich danach gefragt werde!
17.)


Nenne bitte ein paar ungewöhnliche Dinge!


Ich bekam vor Ewigkeiten mal ein Buch über "Die verrücktesten Autos der Welt" geschenkt. Da war z. B. ein Austin
Minicooper drin abgebildet, der kein Vorder
und kein Hinterteil hatte, sondern nur zwei Vorderteile. Mit dem Auto muß man also nicht wenden, wenn man sich verfahren hat und umkehren will. Man setzt sich einfach vom vorderen in den hinteren Teil des Wagens und fährt zurück. 18.)


Ist "außergewöhnlich" dasselbe wie "ungewöhnlich"? Worin liegt der Unterschied?


Ungewöhnlich...
ist meiner Ansicht nach dann etwas, wenn es nicht alltäglich ist.
Außergewöhnlich...
ist alles, was ungewöhnlich, aber nicht alltäglich ist.
19.)


Hättest Du lieber einen gewöhnlichen Job (z.B. Arbeiter/Angestellter) oder einen eher ungewöhnlichen, wie z.B. Pop
oder Filmstar? Warum?


Mit dem Job, den ich jetzt habe (bin im Direkt
Marketing beschäftigt), bin ich eigentlich ganz zufriedenFrüher
als Kind (oder Jugendlicher) hat man halt noch Träume.Ich wäre z. B. gerne Fußball
Profi geworden. Warum!? Ganz einfach: erstmal bin ich ein großer Fußball
Fan. Und als solcher hatte ich natürlich auch Idole, denen ich gerne nachgeeifert hätte, wie z. B. Rudi VöllerIch wollte als Kind immer Astronaut werden, zu fremden Planeten fliegen. Das war zu der Zeit, als die Amis mit Ihren Apollo
Raumschiffen zum Mond flogen (und Captain Kirk und Mr. Spock & Co. mit dem Raumschiff Enterprise über deutsche Fernsehschirme flimmerten).20.)


Thema Luxus. Glaubst Du, dass man sich rasch daran gewöhnt und schlecht wieder zum alten Lebensstandart zurückkehren kann? Oder kann man sich leicht wieder "umpolen"?


Das dürfte äußerst schwer fallen. Wenn man sich erst mal an Luxus gewöhnt hat, fällt es einem äußerst schwer, wieder "auf den Boden" zurückzukommen.
Da gab es z. B. einen Film, in dem ein Typ einen reichen Onkel beerbt hat, von dem er bis dahin nichts wußte. Der Onkel war etwas "spleenig" und das kam auch in seinem Testament zum Ausdruck: Er vermachte dem Neffen 30 Mio. US
$
aber unter der Bedingung, daß er dieses Geld innerhalb eines Monats bis auf den letzten Cent sinnlos verpraßt (ohne dabei Gewinn zu machen). Nur, wenn er das schaffen würde ( so war`s im Testament festgelegt ), würde er das gesamte Erbe (300 Millionen US
$) ausgezahlt bekommen. Wenn nicht, würde er leer ausgehen. Und er durfte natürlich niemandem etwas davon verraten, sonst würde er ebenfalls leer ausgehen. Das hatte zur Folge, daß andere Leute (die von diesem seltsamen Testament natürlich nichts wußten
bzw. nichts wissen durften) ihn für völlig "durchgeknallt" hielten und ihn am liebsten in die "Klapsmühle" gesteckt hätten.
Das führte zu völlig absurden Situationen. Der Filmtitel war "Zum Teufel mit dem Kohlen"
Hauptdarsteller war der US
Komiker Richard Pryor! Das war aber nicht das Original, nur ein Remake. Es gibt noch einen älteren Film mit dem gleichen Thema. "Brewster`s Millions, USA 1945)Bonusfrage…
21.)


Fandest Du diesen Bogen gewöhnlich oder ungewöhnlich?
g



Ich fand, das war kein gewöhnlicher Fragebogen. Ich fand ihn ungewöhnlich interessant
weil er mich zum Nachdenlen "genötigt" hat...So, ich hoffe, meine Antworten waren für Euch interessant.
LittleGiant für Dooyoo, MyMeinung und Yopi
Cybermike1202 für Ciao
Dieser Fragebogen wurde von ´Darkhound`erdacht.
Der Gewohnheits-Fragebogen
Einige Kommentare über den Bericht Lebe lieber ungewöhnlich
| Ein sehr hilfreicher Bericht, den man nicht zu kommentieren braucht. Den jeder Kommentar wäre einfach nur überflüssig und nichtssagend, weil der Bericht alles enthält, was man wissen muss. | ||
| An dem Bericht gibt es nichts zu meckern. Alles ist da was ich zu diesem Thema wissen wollte, deshalb kann es hierzu auch nur ein sehr hilfreich geben. Viele Liebe Grüße Sui | ||
| Sehr gelungener Bericht! Der Bericht enthält alle Infos, die ein Testbericht braucht, um mit einem SEHR HILFREICH bewertet zu werden! Schönen Abend noch! Lg, ch123 | ||
| Mal bewerte ich so, mal so. Bei dir gibts eindeutig ein sehr hilfreich:o) Dein Bericht ist auf jeden Fall interessant und wieso dann nicht die beste Bewertung:o) | ||
| Ich finde deinen Bericht sehr ausführlich geschrieben und gegliedert...deswegen ein sehr hilfreich von mir...man wird sich in Zukunft wohl mal wieder lesen :-) |
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