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Bericht von nikitaoprz über Corinne Hoffmann / Die weiße Massai
Veröffentlicht am 06.09.05 - 08:29 Uhr
Der Bericht wurde bisher 989 mal gelesen.
Der Autor benotete das Produkt Corinne Hoffmann / Die weiße Massai mit der Note: 1
Empfehlenswert? Ja
Bericht:
Hallo liebe Leser und Leserinnen meiner Berichte,
heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das mir sehr gut gefallen hat! Es geht um "Die weiße Massai" von der Autorin Corinne Hofmann. Der Film zu diesem Buch läuft derzeit im Kino und da ich ihn mir auf jeden Fall noch ansehen werde, möchte ich zuerst das Buch lesen, weil es noch eine Weile dauern kann, bis ich dazu komme.
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Die Autorin Corinne Hofmann 

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Corinne Hofmann wurde am 4.6.60 in der Schweiz geboren. Sie war ausgebildete Einzelhandelsangestellte. Mit 21 Jahren eröffnete sie ihr erstes eigenes Geschäft und verkaufte in den folgenden 5 Jahren erfolgreich Brautmode sowie exklusive Sekond
Hand Kleider wie es auch im Buch von dem ich erzähle steht. 1986 reiste sie zum ersten Mal nach Kenia und wanderte Mitte 87 ganz aus der Schweiz aus. Ende 1990 flüchtete sie mit ihrer kleinen Tochter zurück in die Schweiz. Es folgten verschiedene Aussendiensttätigkeiten, bis 1998 der grosse Erfolg ihres Erstlingswerks "Die weisse Massai" einsetzte. Im August 2003 erschien ihr 2. Buch "Zurück aus Afrika" und ist ebenfalls ein Bestseller. Zurzeit beginnt ihre Lesetour mit dem soeben erschienen Buch "Wiedersehen in Barsaloi"
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Wie sieht das Buch aus und was steht drauf? 

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Vom Aussehen des Buches möchte ich nicht so viel erzählen, weil man es auf dem Bild oben recht gut erkennen kann finde ich.
Der Text auf der Hinterseite des Buches lautet:
Die große Liebe in einer fremden Welt
Auf einer Urlaubsreise durch Kenia begegnet Corinne Hofmann dem Massai
Krieger Lketinga und verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Sie verlässt ihren Lebensgefährten, zieht in den kenianischen Busch zu den Massai und heiratet Lketinga. Abenteuerliche Jahre folgen, Jahre der Liebe, aber auch des Verzichts und wachsender Probleme: Die Verständigung ist schwierig, die Ernährung ungewohnt, das Rollenverständnis völlig anders. Als ihre Tochter Napirai geboren wird, scheint sich doch noch alles zum Guten zu wenden…..
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Story aus meiner Sicht 

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Corinne fliegt mit ihrem Lebensgefährten Marco nach Mombasa in Kenia, wo sie einige Wochen verbringen wollen. Als er ihr auf dem Schiff auf dem sie zu ihrem Hotel gelangen sollen einen Massai zeigt, ist sie sofort begeistert und eingenommen von ihm. Er zieht sich einfach magisch an. Als sie vom Schiff steigen, ist es bereits fast dunkel und sie sind völlig orientierungslos und so kommt ihnen der Massai zur Hilfe. Marco jedoch ist misstrauisch gegenüber diesem Massai
Krieger. Corinne dagegen freut sich sehr und nimmt seine Hilfe sofort an.
Als sie am Hotel ankommen, möchte sie gar nicht von dem Krieger lassen, denn sie fühlt irgendwie, dass er etwas Besonderes für sie bedeutet.
In den nächsten Tagen versucht Corinne vergebens "ihren" Massai wieder zu finden und ist sehr enttäuscht. Doch einige Tage vor dem Rückflug in die Schweiz findet sie ihn doch noch in einer Bar in der Nähe des Hotels und ab diesem Tage treffen sie sich die letzten Tage des Urlaubs öfter. Sie verstehen sich blendend obwohl beide nicht die gleiche Sprache sprechen, und nur abgehaktes Englisch. Am letzten Tag vor der Heimreise von Marco und Corinne ist es bereits soweit, dass sie mit Marco redet und ihm sagt, dass sie ihn verlässt und dass sie sich in Lketinga (so heißt ihr Massai) verliebt hat.
Sie bleibt also noch in Kenia um bei ihrem Krieger zu sein und beschließt nach einiger Zeit, alles in der Schweiz aufzugeben, was sie dann auch tut.
So zieht sie zu Lketinga und seiner Familie in den Busch und heiratet ihren geliebten Massai Krieger, obwohl das Leben hier sehr viel anders ist, als sie es aus der Schweiz kennt!
Es gibt keinen Strom, Wasser muss man sich erst vom Fluss beschaffen, das Essen ist nicht sehr abwechslungsreich. Waschen kann man sich nur am Fluss, wo aber noch viele andere Menschen sind usw. Doch das sind nicht die einzigen Probleme!
Auch die Menschen hier in Kenia verhalten sich ganz anders als die in Europa. So dürfen z. B. Männer und Frauen nicht miteinander Essen, sondern nur getrennt. Es gibt keinen zärtlichen Körperkontakt, wie beispielsweise Küssen. Ein Mann darf mehrere Frauen heiraten. Und schon bald versteht Corinne, dass das Leben als Massai Frau für sie viel schwieriger wird, als sie es sich vorgestellt hat. Doch sie liebt Lketinga und möchte das für ihn überstehen.
Da die Hygiene fehlt wird sie oft krank und muss öfter ins Krankenhaus, das sehr weit weg ist. Dazu ist Lketinga ziemlich eifersüchtig und wirft ihr immer wieder vor, sie hätte einen anderen "Boyfriend".
Als Corinne jedoch schwanger wird, scheint sich alles zum Guten zu wenden, vorerst hören Lketingas Vorwürfe auf…..
Weiter möchte ich nicht mehr erzählen, da sonst das Lesen gar keinen Spaß mehr macht.
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Leseprobe 

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Er schläft immer noch, als ich mich bei Priscilla melde. Sie hat bereits Tee gekocht und bietet ihn an. Als sie mich fragt, wie ich meine erste Nach in einer afrikanischen Behausung verbracht habe, sprudelt es aus mir heraus. Sichtlich verlegen hört sie zu und sagt: "Corinne, wir sind nicht wie die Weißen. Geh zurück zu Marco, mach Ferien in Kenia, aber suche keinen Mann fürs Leben." Über die Weißen habe sie erfahren, dass sei gut zu den Frauen seien, auch in der Nacht. Massai
Männer seien da anders, so wie ich es gerade erlebt hätte, sei es normal. Massai küssen nicht. Der Mund sei zum Essen da, küssen, und dabei macht sie ein verächtliches Gesicht, sei schrecklich. Ein Mann fasse eine Frau unterhalb des Bauches niemals an, und eine Frau dürfe das Geschlechtsteil eines Mannes nicht berühren. Die Haare und das Gesicht eines Mannes seien ebenfalls tabu. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Ich begehre einen wunderschönen Mann und darf ihn nicht anfassen. Erst jetzt fällt mir die Szene mit dem missglückten Kuss wieder ein und zwingt mich, das Gehörte zu glauben. Während des Gespräches hat mich Priscilla nicht angesehen, es muss ihr schwer gefallen sein, über dieses Thema zu sprechen. Mir geht vieles durch den Kopf und ich bezweifle, ob ich alles richtig verstanden habe.
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Meine Meinung zum Buch 

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Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist eher geschrieben wie ein Tagebuch bin ich der Meinung. Die Sätze sind kurz und abgehakt und es wird in einer "Ich" Erzählung dargestellt.
Am Anfang kommt es bei dem Buch sehr schnell zur Sache und wie Corinne über das Leben in Kenia berichtet finde ich faszinierend. Obwohl es viele Kritiker gibt, verstehe ich sie persönlich sehr gut. Die einen sagen, sie ist dumm, ihre Zukunft so aufs Spiel zu setzen und einfach alles, was sie hat in der Schweiz aufzugeben. Andererseits hat es sie nach Afrika gezogen, weil es ihr dort gefallen hat und sie sich in einen Massai verliebt hat. Wenn es auch nicht sehr klug erscheint den vielen Reichtum, den sie in der Schweiz hat, zurückzulassen. Doch in Afrika und bei Lketinga ist sie glücklich und fühlt sich zuhause. Dabei zählen nicht immer nur die Reichtümer.
Ich finde es auch interessant, dass sie von den Massai so schnell aufgenommen wird, obwohl sie anfangs ein bisschen skeptisch sind. Die Kinder beobachten sie, weil sie noch nie eine Weiße gesehen haben. Wie man es in dem Buch mitbekommt, so sind die Massai sehr gastfreundlich, jeder, der vorbeikommt wird zum Tee eingeladen und wenn etwas zu essen da ist, wird auch das angeboten. So auch bei Corinne, auch wenn sie anfangs völlig fremd für die Menschen ist.
Ich finde es faszinierend, dass die Autorin dieses Buches den Mut hatte, alles hinter sich zu lassen um ein neues, völlig anderes Leben ohne ihre eigene Famile zu beginnen.
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Fazit 

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Das Buch kann ich nur weiterempfehlen, es ist sehr schön zu lesen und auch nicht kompliziert geschrieben. Allerdings muss man dazu Englisch
Grundkenntnisse haben. Ich denke schon dass die Sätze, die in Englisch sind, sehr leicht zu verstehen sind. Doch jemand, der von Englisch überhaupt keine Ahnung hat, der wird auch diese nicht verstehen.
Die Story ist sehr interessant und man möchte eigentlich gar nicht aufhören zu lesen, weil man wissen möchte, wie es jetzt mit den beiden weiter geht. Man kann nicht sagen, dass in dem Buch Spannung vorkommt, aber irgendwo ist es das doch, weil man einfach wissen möchte, ob Corinne die momentane Situation übersteht und wie sie das macht.
Wenn man das Buch fertig gelesen hat, möchte man sich
denke ich
auf jeden Fall auch die andern 2 Bücher von Corinne Hofmann kaufen, um zu wissen, wie es jetzt weitergeht. Das werde ich auch tun.
Die zwei Folgewerke heißen, wie oben schon in der Biografie geschrieben:
"Zurück aus Afrika" und "Wiedersehen in Barsaloi"
Das Buch bekommt von mir die volle Sternzahl.
Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren meines Berichtes schon im Voraus. GLG Nici
Corinne Hoffmann / Die weiße Massai
Einige Kommentare über den Bericht Liebe zweier von Grund auf verschiedener Menschen
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Corinne Hoffmann / Die weiße Massai
Liebe zweier von Grund auf verschiedener MenschenBericht von nikitaoprz über Corinne Hoffmann / Die weiße Massai
Veröffentlicht am 06.09.05 - 08:29 Uhr
Der Bericht wurde bisher 989 mal gelesen.
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Der Autor benotete das Produkt Corinne Hoffmann / Die weiße Massai mit der Note: 1
| Pro: interessante Story, schön und einfach geschrieben |
| Contra: für mich gar nichts |
Empfehlenswert? Ja
Bericht:
Hallo liebe Leser und Leserinnen meiner Berichte,
heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das mir sehr gut gefallen hat! Es geht um "Die weiße Massai" von der Autorin Corinne Hofmann. Der Film zu diesem Buch läuft derzeit im Kino und da ich ihn mir auf jeden Fall noch ansehen werde, möchte ich zuerst das Buch lesen, weil es noch eine Weile dauern kann, bis ich dazu komme.
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Die Autorin Corinne Hofmann 

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Corinne Hofmann wurde am 4.6.60 in der Schweiz geboren. Sie war ausgebildete Einzelhandelsangestellte. Mit 21 Jahren eröffnete sie ihr erstes eigenes Geschäft und verkaufte in den folgenden 5 Jahren erfolgreich Brautmode sowie exklusive Sekond
Hand Kleider wie es auch im Buch von dem ich erzähle steht. 1986 reiste sie zum ersten Mal nach Kenia und wanderte Mitte 87 ganz aus der Schweiz aus. Ende 1990 flüchtete sie mit ihrer kleinen Tochter zurück in die Schweiz. Es folgten verschiedene Aussendiensttätigkeiten, bis 1998 der grosse Erfolg ihres Erstlingswerks "Die weisse Massai" einsetzte. Im August 2003 erschien ihr 2. Buch "Zurück aus Afrika" und ist ebenfalls ein Bestseller. Zurzeit beginnt ihre Lesetour mit dem soeben erschienen Buch "Wiedersehen in Barsaloi"
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Wie sieht das Buch aus und was steht drauf? 

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Vom Aussehen des Buches möchte ich nicht so viel erzählen, weil man es auf dem Bild oben recht gut erkennen kann finde ich.
Der Text auf der Hinterseite des Buches lautet:
Die große Liebe in einer fremden Welt
Auf einer Urlaubsreise durch Kenia begegnet Corinne Hofmann dem Massai
Krieger Lketinga und verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Sie verlässt ihren Lebensgefährten, zieht in den kenianischen Busch zu den Massai und heiratet Lketinga. Abenteuerliche Jahre folgen, Jahre der Liebe, aber auch des Verzichts und wachsender Probleme: Die Verständigung ist schwierig, die Ernährung ungewohnt, das Rollenverständnis völlig anders. Als ihre Tochter Napirai geboren wird, scheint sich doch noch alles zum Guten zu wenden…..
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Story aus meiner Sicht 

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Corinne fliegt mit ihrem Lebensgefährten Marco nach Mombasa in Kenia, wo sie einige Wochen verbringen wollen. Als er ihr auf dem Schiff auf dem sie zu ihrem Hotel gelangen sollen einen Massai zeigt, ist sie sofort begeistert und eingenommen von ihm. Er zieht sich einfach magisch an. Als sie vom Schiff steigen, ist es bereits fast dunkel und sie sind völlig orientierungslos und so kommt ihnen der Massai zur Hilfe. Marco jedoch ist misstrauisch gegenüber diesem Massai
Krieger. Corinne dagegen freut sich sehr und nimmt seine Hilfe sofort an.Als sie am Hotel ankommen, möchte sie gar nicht von dem Krieger lassen, denn sie fühlt irgendwie, dass er etwas Besonderes für sie bedeutet.
In den nächsten Tagen versucht Corinne vergebens "ihren" Massai wieder zu finden und ist sehr enttäuscht. Doch einige Tage vor dem Rückflug in die Schweiz findet sie ihn doch noch in einer Bar in der Nähe des Hotels und ab diesem Tage treffen sie sich die letzten Tage des Urlaubs öfter. Sie verstehen sich blendend obwohl beide nicht die gleiche Sprache sprechen, und nur abgehaktes Englisch. Am letzten Tag vor der Heimreise von Marco und Corinne ist es bereits soweit, dass sie mit Marco redet und ihm sagt, dass sie ihn verlässt und dass sie sich in Lketinga (so heißt ihr Massai) verliebt hat.
Sie bleibt also noch in Kenia um bei ihrem Krieger zu sein und beschließt nach einiger Zeit, alles in der Schweiz aufzugeben, was sie dann auch tut.
So zieht sie zu Lketinga und seiner Familie in den Busch und heiratet ihren geliebten Massai Krieger, obwohl das Leben hier sehr viel anders ist, als sie es aus der Schweiz kennt!
Es gibt keinen Strom, Wasser muss man sich erst vom Fluss beschaffen, das Essen ist nicht sehr abwechslungsreich. Waschen kann man sich nur am Fluss, wo aber noch viele andere Menschen sind usw. Doch das sind nicht die einzigen Probleme!
Auch die Menschen hier in Kenia verhalten sich ganz anders als die in Europa. So dürfen z. B. Männer und Frauen nicht miteinander Essen, sondern nur getrennt. Es gibt keinen zärtlichen Körperkontakt, wie beispielsweise Küssen. Ein Mann darf mehrere Frauen heiraten. Und schon bald versteht Corinne, dass das Leben als Massai Frau für sie viel schwieriger wird, als sie es sich vorgestellt hat. Doch sie liebt Lketinga und möchte das für ihn überstehen.
Da die Hygiene fehlt wird sie oft krank und muss öfter ins Krankenhaus, das sehr weit weg ist. Dazu ist Lketinga ziemlich eifersüchtig und wirft ihr immer wieder vor, sie hätte einen anderen "Boyfriend".
Als Corinne jedoch schwanger wird, scheint sich alles zum Guten zu wenden, vorerst hören Lketingas Vorwürfe auf…..
Weiter möchte ich nicht mehr erzählen, da sonst das Lesen gar keinen Spaß mehr macht.
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Leseprobe 

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Er schläft immer noch, als ich mich bei Priscilla melde. Sie hat bereits Tee gekocht und bietet ihn an. Als sie mich fragt, wie ich meine erste Nach in einer afrikanischen Behausung verbracht habe, sprudelt es aus mir heraus. Sichtlich verlegen hört sie zu und sagt: "Corinne, wir sind nicht wie die Weißen. Geh zurück zu Marco, mach Ferien in Kenia, aber suche keinen Mann fürs Leben." Über die Weißen habe sie erfahren, dass sei gut zu den Frauen seien, auch in der Nacht. Massai
Männer seien da anders, so wie ich es gerade erlebt hätte, sei es normal. Massai küssen nicht. Der Mund sei zum Essen da, küssen, und dabei macht sie ein verächtliches Gesicht, sei schrecklich. Ein Mann fasse eine Frau unterhalb des Bauches niemals an, und eine Frau dürfe das Geschlechtsteil eines Mannes nicht berühren. Die Haare und das Gesicht eines Mannes seien ebenfalls tabu. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Ich begehre einen wunderschönen Mann und darf ihn nicht anfassen. Erst jetzt fällt mir die Szene mit dem missglückten Kuss wieder ein und zwingt mich, das Gehörte zu glauben. Während des Gespräches hat mich Priscilla nicht angesehen, es muss ihr schwer gefallen sein, über dieses Thema zu sprechen. Mir geht vieles durch den Kopf und ich bezweifle, ob ich alles richtig verstanden habe.
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Meine Meinung zum Buch 

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Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist eher geschrieben wie ein Tagebuch bin ich der Meinung. Die Sätze sind kurz und abgehakt und es wird in einer "Ich" Erzählung dargestellt.
Am Anfang kommt es bei dem Buch sehr schnell zur Sache und wie Corinne über das Leben in Kenia berichtet finde ich faszinierend. Obwohl es viele Kritiker gibt, verstehe ich sie persönlich sehr gut. Die einen sagen, sie ist dumm, ihre Zukunft so aufs Spiel zu setzen und einfach alles, was sie hat in der Schweiz aufzugeben. Andererseits hat es sie nach Afrika gezogen, weil es ihr dort gefallen hat und sie sich in einen Massai verliebt hat. Wenn es auch nicht sehr klug erscheint den vielen Reichtum, den sie in der Schweiz hat, zurückzulassen. Doch in Afrika und bei Lketinga ist sie glücklich und fühlt sich zuhause. Dabei zählen nicht immer nur die Reichtümer.
Ich finde es auch interessant, dass sie von den Massai so schnell aufgenommen wird, obwohl sie anfangs ein bisschen skeptisch sind. Die Kinder beobachten sie, weil sie noch nie eine Weiße gesehen haben. Wie man es in dem Buch mitbekommt, so sind die Massai sehr gastfreundlich, jeder, der vorbeikommt wird zum Tee eingeladen und wenn etwas zu essen da ist, wird auch das angeboten. So auch bei Corinne, auch wenn sie anfangs völlig fremd für die Menschen ist.
Ich finde es faszinierend, dass die Autorin dieses Buches den Mut hatte, alles hinter sich zu lassen um ein neues, völlig anderes Leben ohne ihre eigene Famile zu beginnen.
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Fazit 

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Das Buch kann ich nur weiterempfehlen, es ist sehr schön zu lesen und auch nicht kompliziert geschrieben. Allerdings muss man dazu Englisch
Grundkenntnisse haben. Ich denke schon dass die Sätze, die in Englisch sind, sehr leicht zu verstehen sind. Doch jemand, der von Englisch überhaupt keine Ahnung hat, der wird auch diese nicht verstehen.Die Story ist sehr interessant und man möchte eigentlich gar nicht aufhören zu lesen, weil man wissen möchte, wie es jetzt mit den beiden weiter geht. Man kann nicht sagen, dass in dem Buch Spannung vorkommt, aber irgendwo ist es das doch, weil man einfach wissen möchte, ob Corinne die momentane Situation übersteht und wie sie das macht.
Wenn man das Buch fertig gelesen hat, möchte man sich
denke ich
auf jeden Fall auch die andern 2 Bücher von Corinne Hofmann kaufen, um zu wissen, wie es jetzt weitergeht. Das werde ich auch tun.Die zwei Folgewerke heißen, wie oben schon in der Biografie geschrieben:
"Zurück aus Afrika" und "Wiedersehen in Barsaloi"
Das Buch bekommt von mir die volle Sternzahl.
Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren meines Berichtes schon im Voraus. GLG Nici
Corinne Hoffmann / Die weiße Massai
Einige Kommentare über den Bericht Liebe zweier von Grund auf verschiedener Menschen
| Diese Eidgenossin hat sich einen Namen gemacht, aus vielen Erfahrungen. Auch ihre Fernsehauftritte bewiesen Loyalität, das Buch ist allgemein für lesenswert. Noch lesenswerter und glaubwürdiger wenn ein Statement vom "Scharzen Mann" auch vorliegen täte. Das ist nur meine Meinung, dein Bericht ist SH :) | ||
| Geheime Gedanken: [Wenn ich jetzt nur wüsste, was ich schreiben könnte. Verdammt. Im Augenblick (?) ist mein Kopf leer wie mein Geldbeutel. Am besten ich schreibe nichts. Aber nein! Das geht ja gar nicht. Oh, dieses ewige Nachdenken!] | ||
| wer andere zum lesen animiert, verdient es nicht anders: 'SH'..und ob ‚systeme’ unterlaufen werden können? hier der beweis: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | ||
| ÄNDERT AUCH KEIN KOMMENTAR VON 150 ZEICHEN WAS DRAN, AUSSER DAS DIE LESUNGEN DADURCH IMMER WENIGER WERDEN, DA EINIGE HIER KEINE LUST HABEN AUF ELLENLANGE KOMMENTARE. ALSO NICHTS DESTRO TROTZ SUPER BERICHT ;O) | ||
| ÄNDERT AUCH KEIN KOMMENTAR VON 150 ZEICHEN WAS DRAN, AUSSER DAS DIE LESUNGEN DADURCH IMMER WENIGER WERDEN, DA EINIGE HIER KEINE LUST HABEN AUF ELLENLANGE KOMMENTARE. ALSO NICHTS DESTRO TROTZ SUPER BERICHT ;O) |
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