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Bericht von Cosmopolitin über LTU International Airways
Veröffentlicht am 06.07.05 - 21:03 Uhr
Der Bericht wurde bisher 2779 mal gelesen.
Der Autor benotete das Produkt LTU International Airways mit der Note: 5
Empfehlenswert? Nein
Bericht:
Ich reise leidenschaftlich gerne und deshalb auch sehr viel. Und natürlich fliege ich auch leidenschaftlich gerne, aber das leider nicht immer gut.
Mit LTU hatte ich bisher immer nur im Zusammenhang mit Pauschalreisen das Vergnügen. Das heißt, immer dann, wenn ich keine Möglichkeit hatte, mir die Fluglinie selbst auszusuchen, passierte es schon mal, dass ich in einem LTU
Flieger landete.
Okay, normalerweise sollte man froh und dankbar sein, sich überhaupt eine Flugreise leisten zu können.
Das bin ich! Und zwar wirklich sehr!
Und weshalb mache ich mir dann die Mühe und schreibe mir hier den Frust über LTU von der Seele?
Das Wichtigste ist natürlich, dass die Maschine in einem technisch einwandfreien Zustand ist und der Pilot sein Handwerk versteht.
Soweit ich als Laien
Passagier das beurteilen kann, sind diese beiden Punkte bei LTU in Ordnung. Auf jeden Fall gab es diesbezüglich noch keine unerfreuliche Überraschung.
Was dringend verbessert werden könnte / sollte / müßte ist das Streckennetz!
Wenn man von München aus in den Süden fliegen will, muss man bei dieser Fluglinie in vielen Fällen erst von München nach Düsseldorf, dort umsteigen und fliegt dann in den Süden!
Natürlich hat LTU ihren Sitz in Düsseldorf! Schon klar!
Aber müssen deshalb von überall her die Zubringer Flüge vollgepackt werden, damit schließlich 1 Flieger von Düsseldorf aus über München hinweg in den Süden fliegt?
Bei meinem letzten Flug mit LTU wäre ein kurzer Stop in München Service und eine sehr große Zeitersparnis für 30 % der Fluggäste dieser Maschine gewesen.
Wir mußten nämlich um 6.30 Uhr am Münchner Flughafen sein, um schließlich unseren Flieger um 11.00 Uhr in Düsseldorf zu erreichen. Bei dieser Flugverbindung waren 11 Stunden Aufenthalt auf Flughäfen und die Flugzeit mit 2 verschiedenen Fliegern geplant. Das ist schon eigentlich mehr als zuviel, wären da nicht noch die enorme Verspätung sowohl in München, als auch in Düsseldorf gewesen.
Nur zur Information: Unser Ziel lag 4 Flugstunden von München entfernt und 5 Flugstunden von Düsseldorf. Planmäßig waren wir aber 6 Stunden reine Flugzeit plus Umsteigezeiten dafür nötig. Und das nur, weil diese Fluglinie sehr unflexibel ist in ihrer Streckennetzplanung.
Wichtig ist auch, dass der Service an Bord stimmt .....
In diesem Punkt muss ich leider sagen ..... Wann immer ich mit LTU das Vergnügen hatte, waren entweder der Hin
oder der Rückflug oder sogar beide Flüge mit einer Bord
Crew ausgestattet, die einiges zu wünschen übrig ließ.
Thema Freundlichkeit:
Von 6 Stewardessen und Stewards waren vielleicht 20 % nett, hilfsbereit und auskunftsfreudig. Und das bei jedem meiner insgesamt 12 Flüge mit LTU.
Thema Service:
1. Bordprogramm:
LTU verfügt rein theoretisch über ein hervorragendes und abwechslungsreiches Bordprogramm.
Sehr erfreut durfte ich bei meinem letzten Flug mit LTU im Februar 2005 feststellen, dass die Kopfhörer sich äußerst positiv verändert haben. Und für 2,50 Euro leistete ich mir dieses Teil gerne, zumal es mit einem dazugehörenden Adapter auch an anderen Geräten zu nutzen ist.
Im Bordmagazin informierte ich mich über das Programm und probierte sofort die insgesamt 13 Kanäle durch. Die ersten beiden Kanäle sind den Bordfernsehen vorbehalten, aber es bleiben ja noch 11 Kanäle für Musik und Hörspiele.
Leider funktionierten wieder einmal (ein ähnliches Problem hatte ich bei LTU bereits im Jahre 2001) nur 4 Musikkanäle. Auf den anderen war Stille zu genießen.
Nach Auskunft der gestreßten Stewardess konnte das nicht sein. Allerdings bot sie mir an, dass ich den Kopfhörer zurückgeben könne, was ich allerdings ablehnte, da ich mir den Film später noch ansehen wollte.
Das war beim Hinflug!
Beim Rückflug (1 Woche später
anderer Sitzplatz
andere Reihe
vielleicht gleiches Flugzeug) funktionierten wieder nur 4 Musik
und Hörspielkanäle. Diesmal allerdings vier von den 7, die beim Hinflug nicht funktionierten und so bekam ich schließlich doch noch etwas Abwechslung.
2. Die Verpflegung:
Die Luft in jedem Flugzeug ist sehr trocken, weshalb ich relativ rasch nach dem Start dringend etwas zu trinken brauche. Aus diesem Grunde führe ich immer eine 1/2 l Plastikflasche mit stillem Wasser im Handgepäck mit, weil das Bordpersonal jeder Fluglinie natürlich erst nach erreichen der Reiseflughöhe zum ersten Mal etwas servieren kann.
auf dem Hinflug:
60 Minuten nach dem Start war es so weit, dass der Wagen mit Getränken durch den Gang geschoben wurde. Meine kleine Wasserflasche war bereits leer und ich bat um 2 Becher Wasser und 1 Becher Cola. Ich bekam ohne Probleme 3 Becher mit Getränken serviert. Das freute mich sehr!
45 Minuten nach dem Getränkewagen kam der Servierwagen mit den Speisen.
Huhn oder Nudeln?
Ich entschied mich für das Huhn.
Also wenn das arme Tier wüßte, was aus ihm gemacht wurde .... naja ...... okay, es war einigermaßen genießbar.
Allerdings habe ich in schon sehr viel besser auf den verschiedensten Flügen mit den unterschiedlichsten Fluglinien gegessen.
Getränk gab es leider keines mehr zum Essen. Und der Kaffee wurde gleich mit dem Essen serviert was dazu führte, dass er kalt war, als ich ihn gemeinsam mit dem Dessert genießen wollte.
auf dem Rückflug:
Diesmal dauerte es 90 Minuten, bis der Wagen mit den Getränken kam. Und auf meine Bitte, 3 Becher Wasser zu bekommen, wurde mir 1 Becher gereicht. Es wäre nur möglich für jeden Gast 1 Becher Getränk zu servieren, wurde ich daraufhin aufgeklärt. Als ich fragte weshalb, bekam ich die Auskunft, dass es nicht vorgesehen wäre, dass jeder Fluggast schon zu Anfang 3 Becher Getränk bekommt.
Okay! Dankesehr!
1 Stunde später bekam ich ein Tablett mit Salat und Dessert auf mein ausgeklapptes Tischchen gestellt. Ca. 5 Minuten später schaute ich mich um, wo denn der Rest, nämlich das warme Essen blieb. Die Fluggäste um mich herum hatten zum Teil ein warmes Essen serviert bekommen, zum Teil nicht. Ein System konnte ich nicht erkennen! Der Herr vor mir hatte seine warme Mahlzeit bereits, seine Begleiterin daneben nicht. Dafür war die Dame am Gang bereits versorgt, ihr Hintermann aber noch nicht u.s.w.! Mein Nachbar hatte auch, allerdings ungefragt, eine warme Mahlzeit serviert bekommen.
Inzwischen hatte ich mitbekommen, dass es wohl wieder Huhn oder Nudeln gab.
Eine sehr gestreßte und deshalb etwas unfreundliche Stewardess rannte durch den Gang und guckte, wem noch Essen fehlte. Ich hielt sie auf und sagte, dass ich gerne die Nudeln hätte.
"Nudeln gibts nicht mehr!"
Okay! Ich werds überleben, dachte ich, und bekam 3 Minuten später eine heiße Plastikschale mit Alufolie auf mein Tablett gestellt.
Auf das Huhn gefaßt, stellte ich überrascht fest, dass sich unter der Alufolie Nudeln befanden. Schön, dachte ich und war wieder versöhnt.
Hätte ich allerdings gewußt was auf mich zukommt, hätte ich doch lieber wieder das Huhn gehabt.
Soviel zur Verpflegung!
Ich tröstete mich mit dem Gedanken, dass es auf dieser Welt Menschen gibt, die froh wären, dieses Gericht zu bekommen.
Thema Bequemlichkeit:
Wer groß und vielleicht etwas molliger ist, der hat es selten wirklich richtig bequem in einem Flugzeug. Zumindest in der Economy
Class!
Ich bin daher sehr froh, dass ich eine einigermaßen handliche Körpergröße habe und auch nicht dick bin. Meist habe ich zudem das Glück am Fenster sitzen zu dürfen und richte mich dort immer sehr schnell sehr gut ein.
Auch diesmal hatte ich dieses Glück! Und das sowohl beim Hin
als auch beim Rückflug!
Allerdings blieb es nur bequem, solange mein Vordermensch sich nicht zurücklehnen wollte. Das wurde nämlich dann schon wirklich sehr, sehr eng. Und das, obwohl ich im Vergleich zu den meisten Passagieren recht platzsparend bin.
Die Sitzbreite ist ebenfalls eine Zumutung bei allen LTU Flugzeugen! Mit meinen 60 kg auf 1,66 m verteilt fühle ich mich auf dem Sitz eines LTU Fliegers immer eingepfercht. Also auf dem mittleren Sitz möchte ich in dieser Situation nun wirklich nicht sein.
Kurz und gut, der Service und Komfort von LTU war noch nie sehr berühmt, aber mit den Jahren wurde diese Fluglinie immer schlechter.
Ich jedenfalls werde diese Fluglinie in Zukunft noch mehr meiden als jemals zuvor.
Eure
Cosmopolitin für Ciao, Yopi und MyMeinung
LTU International Airways
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LTU International Airways
LTUBericht von Cosmopolitin über LTU International Airways
Veröffentlicht am 06.07.05 - 21:03 Uhr
Der Bericht wurde bisher 2779 mal gelesen.
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Der Autor benotete das Produkt LTU International Airways mit der Note: 5
| Pro: günstige Preise |
| Contra: fast keine Nonstop Flüge, außer von Düsseldorf, schlechter Service an Bord |
Empfehlenswert? Nein
Bericht:
Ich reise leidenschaftlich gerne und deshalb auch sehr viel. Und natürlich fliege ich auch leidenschaftlich gerne, aber das leider nicht immer gut.
Mit LTU hatte ich bisher immer nur im Zusammenhang mit Pauschalreisen das Vergnügen. Das heißt, immer dann, wenn ich keine Möglichkeit hatte, mir die Fluglinie selbst auszusuchen, passierte es schon mal, dass ich in einem LTU
Flieger landete.Okay, normalerweise sollte man froh und dankbar sein, sich überhaupt eine Flugreise leisten zu können.
Das bin ich! Und zwar wirklich sehr!
Und weshalb mache ich mir dann die Mühe und schreibe mir hier den Frust über LTU von der Seele?
Das Wichtigste ist natürlich, dass die Maschine in einem technisch einwandfreien Zustand ist und der Pilot sein Handwerk versteht.
Soweit ich als Laien
Passagier das beurteilen kann, sind diese beiden Punkte bei LTU in Ordnung. Auf jeden Fall gab es diesbezüglich noch keine unerfreuliche Überraschung.Was dringend verbessert werden könnte / sollte / müßte ist das Streckennetz!
Wenn man von München aus in den Süden fliegen will, muss man bei dieser Fluglinie in vielen Fällen erst von München nach Düsseldorf, dort umsteigen und fliegt dann in den Süden!
Natürlich hat LTU ihren Sitz in Düsseldorf! Schon klar!
Aber müssen deshalb von überall her die Zubringer Flüge vollgepackt werden, damit schließlich 1 Flieger von Düsseldorf aus über München hinweg in den Süden fliegt?
Bei meinem letzten Flug mit LTU wäre ein kurzer Stop in München Service und eine sehr große Zeitersparnis für 30 % der Fluggäste dieser Maschine gewesen.
Wir mußten nämlich um 6.30 Uhr am Münchner Flughafen sein, um schließlich unseren Flieger um 11.00 Uhr in Düsseldorf zu erreichen. Bei dieser Flugverbindung waren 11 Stunden Aufenthalt auf Flughäfen und die Flugzeit mit 2 verschiedenen Fliegern geplant. Das ist schon eigentlich mehr als zuviel, wären da nicht noch die enorme Verspätung sowohl in München, als auch in Düsseldorf gewesen.
Nur zur Information: Unser Ziel lag 4 Flugstunden von München entfernt und 5 Flugstunden von Düsseldorf. Planmäßig waren wir aber 6 Stunden reine Flugzeit plus Umsteigezeiten dafür nötig. Und das nur, weil diese Fluglinie sehr unflexibel ist in ihrer Streckennetzplanung.
Wichtig ist auch, dass der Service an Bord stimmt .....
In diesem Punkt muss ich leider sagen ..... Wann immer ich mit LTU das Vergnügen hatte, waren entweder der Hin
oder der Rückflug oder sogar beide Flüge mit einer Bord
Crew ausgestattet, die einiges zu wünschen übrig ließ.Thema Freundlichkeit:
Von 6 Stewardessen und Stewards waren vielleicht 20 % nett, hilfsbereit und auskunftsfreudig. Und das bei jedem meiner insgesamt 12 Flüge mit LTU.
Thema Service:
1. Bordprogramm:
LTU verfügt rein theoretisch über ein hervorragendes und abwechslungsreiches Bordprogramm.
Sehr erfreut durfte ich bei meinem letzten Flug mit LTU im Februar 2005 feststellen, dass die Kopfhörer sich äußerst positiv verändert haben. Und für 2,50 Euro leistete ich mir dieses Teil gerne, zumal es mit einem dazugehörenden Adapter auch an anderen Geräten zu nutzen ist.
Im Bordmagazin informierte ich mich über das Programm und probierte sofort die insgesamt 13 Kanäle durch. Die ersten beiden Kanäle sind den Bordfernsehen vorbehalten, aber es bleiben ja noch 11 Kanäle für Musik und Hörspiele.
Leider funktionierten wieder einmal (ein ähnliches Problem hatte ich bei LTU bereits im Jahre 2001) nur 4 Musikkanäle. Auf den anderen war Stille zu genießen.
Nach Auskunft der gestreßten Stewardess konnte das nicht sein. Allerdings bot sie mir an, dass ich den Kopfhörer zurückgeben könne, was ich allerdings ablehnte, da ich mir den Film später noch ansehen wollte.
Das war beim Hinflug!
Beim Rückflug (1 Woche später
anderer Sitzplatz
andere Reihe
vielleicht gleiches Flugzeug) funktionierten wieder nur 4 Musik
und Hörspielkanäle. Diesmal allerdings vier von den 7, die beim Hinflug nicht funktionierten und so bekam ich schließlich doch noch etwas Abwechslung.2. Die Verpflegung:
Die Luft in jedem Flugzeug ist sehr trocken, weshalb ich relativ rasch nach dem Start dringend etwas zu trinken brauche. Aus diesem Grunde führe ich immer eine 1/2 l Plastikflasche mit stillem Wasser im Handgepäck mit, weil das Bordpersonal jeder Fluglinie natürlich erst nach erreichen der Reiseflughöhe zum ersten Mal etwas servieren kann.
auf dem Hinflug:60 Minuten nach dem Start war es so weit, dass der Wagen mit Getränken durch den Gang geschoben wurde. Meine kleine Wasserflasche war bereits leer und ich bat um 2 Becher Wasser und 1 Becher Cola. Ich bekam ohne Probleme 3 Becher mit Getränken serviert. Das freute mich sehr!
45 Minuten nach dem Getränkewagen kam der Servierwagen mit den Speisen.
Huhn oder Nudeln?
Ich entschied mich für das Huhn.
Also wenn das arme Tier wüßte, was aus ihm gemacht wurde .... naja ...... okay, es war einigermaßen genießbar.
Allerdings habe ich in schon sehr viel besser auf den verschiedensten Flügen mit den unterschiedlichsten Fluglinien gegessen.
Getränk gab es leider keines mehr zum Essen. Und der Kaffee wurde gleich mit dem Essen serviert was dazu führte, dass er kalt war, als ich ihn gemeinsam mit dem Dessert genießen wollte.
auf dem Rückflug:Diesmal dauerte es 90 Minuten, bis der Wagen mit den Getränken kam. Und auf meine Bitte, 3 Becher Wasser zu bekommen, wurde mir 1 Becher gereicht. Es wäre nur möglich für jeden Gast 1 Becher Getränk zu servieren, wurde ich daraufhin aufgeklärt. Als ich fragte weshalb, bekam ich die Auskunft, dass es nicht vorgesehen wäre, dass jeder Fluggast schon zu Anfang 3 Becher Getränk bekommt.
Okay! Dankesehr!
1 Stunde später bekam ich ein Tablett mit Salat und Dessert auf mein ausgeklapptes Tischchen gestellt. Ca. 5 Minuten später schaute ich mich um, wo denn der Rest, nämlich das warme Essen blieb. Die Fluggäste um mich herum hatten zum Teil ein warmes Essen serviert bekommen, zum Teil nicht. Ein System konnte ich nicht erkennen! Der Herr vor mir hatte seine warme Mahlzeit bereits, seine Begleiterin daneben nicht. Dafür war die Dame am Gang bereits versorgt, ihr Hintermann aber noch nicht u.s.w.! Mein Nachbar hatte auch, allerdings ungefragt, eine warme Mahlzeit serviert bekommen.
Inzwischen hatte ich mitbekommen, dass es wohl wieder Huhn oder Nudeln gab.
Eine sehr gestreßte und deshalb etwas unfreundliche Stewardess rannte durch den Gang und guckte, wem noch Essen fehlte. Ich hielt sie auf und sagte, dass ich gerne die Nudeln hätte.
"Nudeln gibts nicht mehr!"
Okay! Ich werds überleben, dachte ich, und bekam 3 Minuten später eine heiße Plastikschale mit Alufolie auf mein Tablett gestellt.
Auf das Huhn gefaßt, stellte ich überrascht fest, dass sich unter der Alufolie Nudeln befanden. Schön, dachte ich und war wieder versöhnt.
Hätte ich allerdings gewußt was auf mich zukommt, hätte ich doch lieber wieder das Huhn gehabt.
Soviel zur Verpflegung!
Ich tröstete mich mit dem Gedanken, dass es auf dieser Welt Menschen gibt, die froh wären, dieses Gericht zu bekommen.
Thema Bequemlichkeit:
Wer groß und vielleicht etwas molliger ist, der hat es selten wirklich richtig bequem in einem Flugzeug. Zumindest in der Economy
Class!Ich bin daher sehr froh, dass ich eine einigermaßen handliche Körpergröße habe und auch nicht dick bin. Meist habe ich zudem das Glück am Fenster sitzen zu dürfen und richte mich dort immer sehr schnell sehr gut ein.
Auch diesmal hatte ich dieses Glück! Und das sowohl beim Hin
als auch beim Rückflug!Allerdings blieb es nur bequem, solange mein Vordermensch sich nicht zurücklehnen wollte. Das wurde nämlich dann schon wirklich sehr, sehr eng. Und das, obwohl ich im Vergleich zu den meisten Passagieren recht platzsparend bin.
Die Sitzbreite ist ebenfalls eine Zumutung bei allen LTU Flugzeugen! Mit meinen 60 kg auf 1,66 m verteilt fühle ich mich auf dem Sitz eines LTU Fliegers immer eingepfercht. Also auf dem mittleren Sitz möchte ich in dieser Situation nun wirklich nicht sein.
Kurz und gut, der Service und Komfort von LTU war noch nie sehr berühmt, aber mit den Jahren wurde diese Fluglinie immer schlechter.
Ich jedenfalls werde diese Fluglinie in Zukunft noch mehr meiden als jemals zuvor.
Eure
Cosmopolitin für Ciao, Yopi und MyMeinung
LTU International Airways
Einige Kommentare über den Bericht LTU
| Oh, hier haben wir mal wieder einen sehr schönen, interessanten und auch ausführlichen Bericht. Dieser Bericht informiert über alles Wichtige, was ihn sehr hilfreich macht | ||
| Meiner Meinung nach ein sehr gelungener Bericht! Alles wissenswerte drin und eine schöne Gliederung! Bekommst also ein "sehr hilfreich" von mir! Liebe Grüße von Sweety179 | ||
| Einwandfreier Bericht.Der hat mir echt gut gefallen. Sehr informativ und vielleicht auch sehr lehrreich,mal schauen.Man liest sich, Danke. Gruss lautern | ||
| LTU war in den 80-Jahren Spitze. Heute ist es eine Zumutung, mit denen zu fliegen...Übrigens, weißt Du was LTU heißt ? Lauter Tunten Unterwegs... | ||
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