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Bericht von Judo über Trekstor i.Beat organix
Veröffentlicht am 07.01.06 - 23:41 Uhr
Der Bericht wurde bisher 1402 mal gelesen.
Der Autor benotete das Produkt Trekstor i.Beat organix mit der Note: 1
Empfehlenswert? Ja
Bericht:
Als Besitzer eines billig MP3 Players aus der 49 Euro Klasse, der an diversen Macken litt, musste nun schön langsam mal etwas Neues und auch Besseres her. Als ich dann in der lokalen Tageszeitung ein Angebot fand, wo der Trekstor "i.Beat Organix" mit 512 MB Speicher und
ohne
FM Radio für 99 Euro angeboten wurde, informierte ich mich kurz im Internet und schlug sofort zu. Die Entscheidung für einen Flashplayer und gegen einen Festplattenplayer traf ich, da ich sehr viel auf Iinline Skates unterwegs bin und so ein Player auch mal einen Sturz ohne Festplattencrash überstehen muss. Deswegen muss so ein Gerät auch möglichst klein und leicht sein, damit es mich beim Fahren nicht behindert.
Zu Hause angekommen hatte ich nun eine Schachtel vor mir, die von den Dimensionen her auf viel Zubehör schliessen liess. Da wurde ich allerdings nach dem Öffnen etwas enttäuscht. Folgende Dinge flogen mir entgegen:
der i.Beat Organix (das Objekt der Begierde ;) )
Kopfhörer (Sennheiser MX300)
USB Anschlusskabel (1.5 Meter Standard USB Stecker auf Mini
USB Stecker, gut, da es derartige Kabel bei Reichelt für knapp 1 Euro gibt, falls man mal Ersatz braucht)
2 Kurzanleitungen (englisch und deutsch)
1 CD
Rom (enthält die detaillierte Anleitung, Treiber für Windows 98 und die aktuelle Firmware des Geräts sowie ein CD Rip Programm, mit dem man seine CDs ins MP3 Format wandeln kann, dieses habe ich aber bisher nicht getestet und werde es auch nicht, da ich dazu bereits eine gute Software in Verwendung habe)
Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich Linux User und Verfechter von Open Source Software bin. Denn hier kommen nun zwei Argumente für das Gerät ins Spiel, die mir die Kaufentscheidung enorm erleichtert haben:
1. Das Gerät wird als eigenes Laufwerk via USB
Mass Storage Protokoll erkannt. Das schafft Unabhängigkeit von proprietärer Software (wie es z.B. bei iPod und iTunes der Fall ist) und ermöglicht das einfache Kopieren der gewünschten Lieder via Dateimanager (z.B. Windows Explorer) auf den Player. Leider ist die Situation derzeit eben noch so, dass die mitgelieferte Software zumeist nur unter Windows oder Mac OS X läuft und Linux aussen vor bleibt.
2. Unterstützung von OGG Vorbis. OGG ist, ähnlich wie MP3 (korrekterweise MPEG 1, Layer 3), ein Algorithmus zum Komprimieren von Musikdaten. Der Vorteil daran ist die bessere Qualität und dass es sich um Open Source Software handelt.
Ok, nun sass ich hier also vor meinen Einzelteilen und stellte schnell fest, dass sich TrekStor dazu entschieden hatte, den fest eingebauten Lithium
Polymer Akku mit 550 mAh Kapazität nicht über ein gesondertes Ladegerät mit Energie befüllen zu lassen, sondern der Player holt sich seinen Saft über den USB Port. Natürlich gut für den Hersteller, da er sich die Mitlieferung eines entsprechenden Ladegerätes so einfach mal sparen kann. Ob man das nun für sich selbst eher als Vor
oder Nachteil auslegt muss jeder für sich selbst entscheiden. Die lange Akkulaufzeit von 25 Stunden reicht mir zumindest dick! Und da ich die Möglichkeit habe, auch im Büro den Player an den PC zu stöpseln, ist es für mich kein Nachteil, sondern eher ein Vorteil, weil eben nicht schon wieder ein Stromkabel zum bestehenden Kabelsalat zu Hause dazukommt. Das erste Aufladen dauert 5 Stunden. Bei jedem weiteren Ladezyklus verkürzt sich die Zeit dann. Nach 10 Ladezyklen sollen wohl nur noch 3 Stunden für eine vollständige Akkuladung ausreichen. Das wird sich noch rausstellen :)
Also schnell die Gummiklappe, die übrigens einen recht stabilen Eindruck macht und fest mit dem Gerät verbunden ist (juhu! Man kann sie nicht verlieren ;) ), an der rechten Geräteseite weggeklappt, hinter der sich ein Mini
USB Eingang befindet, das mitgelieferte Kabel eingestöpselt und das andere Ende des Kabels in den PC. Schon erschien auf dem Display ein blinkendes "Laden..."
Unter Linux muss man nun noch den USB Stick "mounten". Unter Windows wird der Player sofort als eigenes Laufwerk erkannt und entsprechend im Explorer angezeigt wie es bei USB
Sticks üblich ist. Dann hab ich einfach mal ein paar Ordner mit Musik, so wie ich sie auf meiner Festplatte gelagert habe auf den Player kopiert und wartete ungeduldig die Anzeige "Laden beendet", welche nach knapp 5 1/2 Stunden angezeigt wurde, ab und stürzte mich auf das Gerät. Die Anleitung empfiehlt übrigens vor dem ersten Gebrauch die 5 Stunden auch voll aufladen zu lassen. Ob dies wirklich nötig ist vermag ich nicht zu beurteilen, aber schaden kanns ja nicht :) Gut, dass ich vorher schon mal ein paar Blicke in die recht verständliche deutsche Kurzanleitung geworfen hatte. Die Bedienung ist ganz am Anfang etwas umständlich. Klar, es werden natürlich so wenige Tasten wie möglich verbaut und so viele Funktionen wie möglich in das Gerät integriert. Somit muss man mit Doppelbelegungen arbeiten (drücken sie xy für weniger als 3 Sekunden um Funktion ab auszulösen und länger als 3 Sekunden um Funktion cd auszulösen). Nach kurzer Einarbeitungszeit hat man sich aber den Weg zu den gängigen Funktionen eingeprägt und man ist absolut nicht mehr überfordert damit. Es geht sehr leicht und intuitiv von der Hand.
Also 3 Sekunden auf die Play Taste an der oberen Gehäuseseite gedrückt und schon erschien das TrekStor Logo. Die Software fährt recht zügig hoch und schon sieht man den ersten Titel auf dem OLED Display aufleuchten. Das OLED Display ist im Übrigen massgeblich an der langen Akkulaufzeit beteiligt, da diese neue Generation von Displays extrem viel weniger Strom benötigt. OLEDs benötigen keine eigene Hintergrundbeleuchtung mehr. Ausserdem ist diese Art von Display auch bei Sonneneinstrahlung besser abzulesen als bisherige LCDs/TFTs.
Noch einmal kurz auf Play gedrückt und schon wurden meine Ohren von einem wirklich fantastischen Klang verwöhnt! Ich habe selten bei einem tragbaren Audiogerät mit kleinen Ohrstöpseln derart saubere und wuchtige Bässe und klare Höhen zu hören bekommen! Ich höre viel elektronische Musik und somit sind Bässe und Höhen bei mir schon ein wichtiges Argument. Mit so einer tollen Qualität hätte ich aber nicht im Entferntesten gerechnet. Aber natürlich klingen auch andere Musikrichtungen (ich höre eigentlich alles ob nun Pop, Rock, Reggae oder Accoustic) sehr sehr gut!
Die grundsätzliche Bedienung ist, wie bei so ziemlich allen Audiogeräten identisch. An der Gehäusefront befindet sich eine Art Steuerkreuz. Hoch und Runter reguliert in 21
25 Schritten die Lautstärke und Links und Rechts werden verwendet um einen Titel Vor
bzw. Zurückzuspringen. Drückt man die jeweilige Taste länger gehts in den Vor
bzw. Rücklauf.
In der Mitte des Steuerkreuzes befindet sich ein Knopf mit dem Aufdruck "Mode". Drückt man diesen kurz, wird man in die Ordnernavigation befördert. Nun kann man sich durch die vorher auf den Stick kopierten Dateien durchhangeln. Diese Ordnernavigation ist ein für mich schon sehr wichtiges Feature, welches nicht jeder MP3 Player bietet. Da ich auch viele MP3 Dateien besitze, die keinen korrekt gesetzten ID3 Tag haben, ist bei mir eine Navigation, die sich auf diese Tags stützt kaum zu gebrauchen. Zwar unterstützt das Gerät grundsätzlich die Anzeige des ID3 Tags aber bisher wurde mir nur der dort hinterlegte Interpret angezeigt. Somit is die ID3 Unterstützung meiner Ansicht nach als unfertig und fast schon unbrauchbar zu bezeichnen. Allerdings in meinen Augen eben kein Nachteil, da für mich ID3 Tags noch nie eine Rolle gespielt haben. Die Dateinamen werden vollständig angezeigt. Also es werden auch lange Dateinamen auf dem FAT32 Dateisystem unterstützt.
Ok. Somit konnte ich zumindest schon mal meine geliebtesten Musikstücke hören. Nun machte ich mich mal an die Entdeckungsreise durch die Menüs. Zunächst landete ich im "Equalizer" Menü. Ah, sieh mal einer an! Auch dort finden sich die ach so beliebten Presets für "Techno", "Rock", "Pop" etc. die eigentlich nie die Equalizereinstellungen treffen, die man selbst gerne hätte. Der Fairness halber sei aber erwähnt, dass ich die Presets durchaus als brauchbar bezeichnen würde. Doch viel wichtiger ist der letzte Punkt im Equalizer Menü, welcher mit "User" benannt ist. Und dort hat man einen frei regulierbaren 5 Band Equalizer zur Verfügung! Genial! Sowas hat mir bei meinen bisherigen Walkmen, Discmen und sonstigen Hosentaschenschepperkisten immer gefehlt! Die Änderungen sind wirklich hörbar und nehmen tatsächlich sehr gut brauchbaren Einfluss auf die Musik.
Neben dem normalen Equalizer gibt es noch die vom Windows Media Player bekannten Klangverbesserer SRS (virtueller Surround Sound), TruBass ("vernatürlichung" des Basses) sowie WOW (Kombination von SRS und TB). Auch diese klingen recht gut. Bei SRS ist mir aber aufgefallen, dass es manchmal etwas synthetisch und somit irgendwie "krätzig" klingt oder die Höhen zu derbe übersteuert werden. Das ist aber stark von der Qualität der verwendeten Dateien abhängig und muss von Fall zu Fall eben angepasst werden. Das Umschalten zwischen SRS, TB, WOW und den restlichen Equalizereinstellungen geht direkt im Abspielmodus über einen einfachen Tastendruck. Hier wird dann der Reihe nach durchgeschalten. Die Intensität von SRS und TB lässt sich im Menü ebenfalls noch fein regulieren. Auch eine wirklich tolle Sache, die nicht jeder Player mit sich bringt.
Eine weitere Einzigartigkeit, die dieser Player mitbringt, ist die Möglichkeit, zwei Kopfhörerpaare anzuschliessen. Somit kann man seine Musik mit einem Freund oder einer Freundin gleichzeitig hören. Z.B. am See beim Ausspannen ne ganz nette Sache. Der zweite Kopfhörerausgang erfüllt auch gleichzeitig die Funktion einer Line
In Buchse. Man kann also an diesen Player auch ein externes Gerät anschliessen und von dort aufnehmen. Es stehen drei Aufnahmequalitäten für die entstehende MP3 Datei zur Verfügung: 80, 96 und 128KBit. "Direct Encoding" ist das/sind die Zauberwort(e). Dieses Feature habe ich aber noch nicht getestet.
Ebenso hat dieser Player, wie die meisten Anderen auch, ein integriertes Mikrofon. Somit ist es also auch als Diktiergerät zu gebrauchen. Die Qualität scheint recht gut zu sein. Das kann ich nur schwer beurteilen, da mir Vergleiche fehlen. Allerdings waren die kurzen Aufnahmen die ich testweise gemacht habe gut verständlich und klangen angenehm. Die Aufnahme lässt sich auch im Abspielmodus ganz leicht starten, indem man die Recordtaste für 1 Sekunde gedrückt hält. Man muss sich also nicht erst durch irgendwelche Menüs hangeln um eine spontane Aufnahme zu starten. Nochmal auf die Recordtaste gedrückt und die Aufnahme stoppt. Die Aufnahmen erscheinen dann auf dem Stick in einem Ordner namens "voice".
Das sind nun eigentlich die wichtigsten Features, die einer ausführlichen Beschreibung bedurften. Natürlich gibt es noch unzählige Menüpunkte für mehr oder weniger wichtige Einstellungen. Erwähnenswert ist noch die sehr gute Verarbeitung des Gehäuses. Entgegen eines anderen Erfahrungsberichtes würde ich aber sagen, dass das Gehäuse aus Kunststoff und nicht aus Metall besteht. Das Display selbst ist sehr gut ablesbar. Leider ist alles etwas eng zusammengedrängt, so dass man sich, gerade bei der Anzeige der Laufzeit der einzelnen Lieder schon mal vergucken kann, aber es werden auch sehr viele Informationen auf kleinstem Raum untergebracht. Irgendwo müssen halt immer Kompromisse eingegangen werden. Die extra beworbene 2farbigkeit halt ich aber eher für vernachlässigbar. Das obere Drittel des Displays ist
immer
gelb und die unteren 2 Drittel sind
immer
blau. Nunja. Videos will ich damit ja nicht schauen ;) Über die Übertragungsgeschwindigkeit kann ich kein Urteil fällen, da ich lediglich USB 1.1 zur Verfügung habe. Und die Geschwindigkeit wird voll erreicht.
Das Bedienkonzept würde ich unterm Strich als gelungen bezeichnen. Alle wichtigen und oft benötigten Funktionen sind direkt über einen Tastendruck erreichbar. Lediglich die Funktionen die man seltener benötigt muss man sich etwas mühsamer übers Menü holen. Als Beispiel finde ich hier die Abspielmodi erwähnenswert, die im Menü ziemlich weit hinten versteckt sind. Im Einzelnen sind dies: Normal (Alle Lieder der Reihe nach abspielen), Alle Wiederholen (Spielt der Reihe nach alle Lieder und fängt dann wieder von vorne an), Ein Lied wiederholen (wiederholt das aktuelle Stück dauernd), Zufällig (spielt zufällig alle Lieder ab, aber jedes nur einmal), Zufällig wdh. (Spielt im Zufallsprinzip alle Lieder ab und fängt dann nochmal von vorne an). Apple bewirbt mit dieser Shuffle Funktion ja den iPod Shuffle. Nunja... das gibts hier ganz selbstverständlich dazu :) Der Player behält auch nach dem Ausschalten alle Einstellungen bei. Er merkt sich sogar genau die Stelle, an der das gerade laufende Lied beendet wurde und setzt dort später wieder ein. Natürlich kann man den Player auch als Datenspeicher verwenden und jede beliebige Datei darauf ablegen. Es werden Versionen mit 256 und 512 MB sowie 1 GB angeboten. Die 256MB Version wird allerdings nicht mehr hergestellt. Über den Support von TrekStor kann ich noch kein Urteil fällen, da ich diesen bisher nicht benötigt habe.
2 Dinge fehlen mir leider, aber ich bin guter Dinge, dass diese vllt. mit einem zukünftigen Softwareupdate nachgeliefert werden. Zum einen werden keine Playlisten unterstützt. Die Lieder werden in alphabetischer Reihenfolge (oder eben via Zufallsprinzip) abgespielt. Auch ein s.g. Gapless Playback gibt es noch nicht. Somit ist nach jedem Lied eine kurze Pause. Gerade bei Mix CDs ist dies doch etwas störend. Ich behelfe mir im Moment so, dass ich alle einzelnen Musikdateien eines Mixes zu einer grossen zusammenfüge. Keine optimale Lösung aber es ist ganz ok und brauchbar, da der Vor
und Rücklauf sehr schnell ist um im Mix rumzuspringen und beim Ausschalten die exakte Position wo man gerade gehört hat eben gespeichert wird.
Für diese beiden Mankos gibts eben ein Sternchen Abzug. Sollte dies nachgebessert werden, dann bessere ich auch meine Bewertung nach :)
Kurz die wichtigsten Eckdaten nochmal zusammengefasst:
Abmessung (HxBxT) 16,3 mm x 32,1 mm x 75,3 mm
Gewicht [g] 43,64 g inklusive Li
Polymer Akku
Abspielbare Dateiformate ASF, MP3 (CBR/VBR, 32
320 kBit/s), WMA (48
192 kBit/s), WAV, OGG, DRM
fähig (wichtig für online gekaufte Musik)
Line In
2 Kopfhörerbuchsen
Unterstüzte Betriebssysteme: Windows 9x/ME, 2000/XP (für NT gibt es kommerzielle Treiber von einem Dritthersteller für Mass Storage Devices), Mac OS X ab Version 10.3 sowie Linux ab Kernel 2.4 (Debian Woody verwendet noch Kernel 2.2 per Default! Sonst kommt jede aktuelle Linux Distribution damit klar)
25 Stunden Akkulaufzeit
Zukunftssicherheit durch updatefähige Firmware.
Fazit: Nicht 100% perfekt aber wer auf die angesprochenen Mängel sowieso keinen Wert legt kann wirklich bedenkenlos zuschlagen. Man wird mit wohl einem der besten Geräte die derzeit im Flashplayer Bereich auf dem Markt sind belohnt. Testsieger war das Gerät bei folgenden Magazinen: Stiftung Warentest, Chip (Online), Test&Kauf, MP3Flash, Digital Home.
MFG Alexander Wallner
Trekstor i.Beat organix
Einige Kommentare über den Bericht Musik Unterwegs - endlich auch Open Source!
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Trekstor i.Beat organix
Musik Unterwegs - endlich auch Open Source!Bericht von Judo über Trekstor i.Beat organix
Veröffentlicht am 07.01.06 - 23:41 Uhr
Der Bericht wurde bisher 1402 mal gelesen.
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Der Autor benotete das Produkt Trekstor i.Beat organix mit der Note: 1
| Pro: Lange Akkulaufzeit, hervorragender Klang, gutes Display, Verarbeitung, guter beigelegter Kopfhörer, vielfälte Formate werden unterstützt, freier 5 Band Equalizer |
| Contra: keine Playlistunterstützung, kein Gaplessplayback, anfangs etwas gewöhnungsbedürftige Bedienung, fest eingebauter Akku, den man selbst nicht tauschen kann |
Empfehlenswert? Ja
Bericht:
Als Besitzer eines billig MP3 Players aus der 49 Euro Klasse, der an diversen Macken litt, musste nun schön langsam mal etwas Neues und auch Besseres her. Als ich dann in der lokalen Tageszeitung ein Angebot fand, wo der Trekstor "i.Beat Organix" mit 512 MB Speicher und
ohne
FM Radio für 99 Euro angeboten wurde, informierte ich mich kurz im Internet und schlug sofort zu. Die Entscheidung für einen Flashplayer und gegen einen Festplattenplayer traf ich, da ich sehr viel auf Iinline Skates unterwegs bin und so ein Player auch mal einen Sturz ohne Festplattencrash überstehen muss. Deswegen muss so ein Gerät auch möglichst klein und leicht sein, damit es mich beim Fahren nicht behindert.Zu Hause angekommen hatte ich nun eine Schachtel vor mir, die von den Dimensionen her auf viel Zubehör schliessen liess. Da wurde ich allerdings nach dem Öffnen etwas enttäuscht. Folgende Dinge flogen mir entgegen:
der i.Beat Organix (das Objekt der Begierde ;) )
Kopfhörer (Sennheiser MX300)
USB Anschlusskabel (1.5 Meter Standard USB Stecker auf Mini
USB Stecker, gut, da es derartige Kabel bei Reichelt für knapp 1 Euro gibt, falls man mal Ersatz braucht)
2 Kurzanleitungen (englisch und deutsch)
1 CD
Rom (enthält die detaillierte Anleitung, Treiber für Windows 98 und die aktuelle Firmware des Geräts sowie ein CD Rip Programm, mit dem man seine CDs ins MP3 Format wandeln kann, dieses habe ich aber bisher nicht getestet und werde es auch nicht, da ich dazu bereits eine gute Software in Verwendung habe)Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich Linux User und Verfechter von Open Source Software bin. Denn hier kommen nun zwei Argumente für das Gerät ins Spiel, die mir die Kaufentscheidung enorm erleichtert haben:
1. Das Gerät wird als eigenes Laufwerk via USB
Mass Storage Protokoll erkannt. Das schafft Unabhängigkeit von proprietärer Software (wie es z.B. bei iPod und iTunes der Fall ist) und ermöglicht das einfache Kopieren der gewünschten Lieder via Dateimanager (z.B. Windows Explorer) auf den Player. Leider ist die Situation derzeit eben noch so, dass die mitgelieferte Software zumeist nur unter Windows oder Mac OS X läuft und Linux aussen vor bleibt.2. Unterstützung von OGG Vorbis. OGG ist, ähnlich wie MP3 (korrekterweise MPEG 1, Layer 3), ein Algorithmus zum Komprimieren von Musikdaten. Der Vorteil daran ist die bessere Qualität und dass es sich um Open Source Software handelt.
Ok, nun sass ich hier also vor meinen Einzelteilen und stellte schnell fest, dass sich TrekStor dazu entschieden hatte, den fest eingebauten Lithium
Polymer Akku mit 550 mAh Kapazität nicht über ein gesondertes Ladegerät mit Energie befüllen zu lassen, sondern der Player holt sich seinen Saft über den USB Port. Natürlich gut für den Hersteller, da er sich die Mitlieferung eines entsprechenden Ladegerätes so einfach mal sparen kann. Ob man das nun für sich selbst eher als Vor
oder Nachteil auslegt muss jeder für sich selbst entscheiden. Die lange Akkulaufzeit von 25 Stunden reicht mir zumindest dick! Und da ich die Möglichkeit habe, auch im Büro den Player an den PC zu stöpseln, ist es für mich kein Nachteil, sondern eher ein Vorteil, weil eben nicht schon wieder ein Stromkabel zum bestehenden Kabelsalat zu Hause dazukommt. Das erste Aufladen dauert 5 Stunden. Bei jedem weiteren Ladezyklus verkürzt sich die Zeit dann. Nach 10 Ladezyklen sollen wohl nur noch 3 Stunden für eine vollständige Akkuladung ausreichen. Das wird sich noch rausstellen :)Also schnell die Gummiklappe, die übrigens einen recht stabilen Eindruck macht und fest mit dem Gerät verbunden ist (juhu! Man kann sie nicht verlieren ;) ), an der rechten Geräteseite weggeklappt, hinter der sich ein Mini
USB Eingang befindet, das mitgelieferte Kabel eingestöpselt und das andere Ende des Kabels in den PC. Schon erschien auf dem Display ein blinkendes "Laden..."Unter Linux muss man nun noch den USB Stick "mounten". Unter Windows wird der Player sofort als eigenes Laufwerk erkannt und entsprechend im Explorer angezeigt wie es bei USB
Sticks üblich ist. Dann hab ich einfach mal ein paar Ordner mit Musik, so wie ich sie auf meiner Festplatte gelagert habe auf den Player kopiert und wartete ungeduldig die Anzeige "Laden beendet", welche nach knapp 5 1/2 Stunden angezeigt wurde, ab und stürzte mich auf das Gerät. Die Anleitung empfiehlt übrigens vor dem ersten Gebrauch die 5 Stunden auch voll aufladen zu lassen. Ob dies wirklich nötig ist vermag ich nicht zu beurteilen, aber schaden kanns ja nicht :) Gut, dass ich vorher schon mal ein paar Blicke in die recht verständliche deutsche Kurzanleitung geworfen hatte. Die Bedienung ist ganz am Anfang etwas umständlich. Klar, es werden natürlich so wenige Tasten wie möglich verbaut und so viele Funktionen wie möglich in das Gerät integriert. Somit muss man mit Doppelbelegungen arbeiten (drücken sie xy für weniger als 3 Sekunden um Funktion ab auszulösen und länger als 3 Sekunden um Funktion cd auszulösen). Nach kurzer Einarbeitungszeit hat man sich aber den Weg zu den gängigen Funktionen eingeprägt und man ist absolut nicht mehr überfordert damit. Es geht sehr leicht und intuitiv von der Hand.Also 3 Sekunden auf die Play Taste an der oberen Gehäuseseite gedrückt und schon erschien das TrekStor Logo. Die Software fährt recht zügig hoch und schon sieht man den ersten Titel auf dem OLED Display aufleuchten. Das OLED Display ist im Übrigen massgeblich an der langen Akkulaufzeit beteiligt, da diese neue Generation von Displays extrem viel weniger Strom benötigt. OLEDs benötigen keine eigene Hintergrundbeleuchtung mehr. Ausserdem ist diese Art von Display auch bei Sonneneinstrahlung besser abzulesen als bisherige LCDs/TFTs.
Noch einmal kurz auf Play gedrückt und schon wurden meine Ohren von einem wirklich fantastischen Klang verwöhnt! Ich habe selten bei einem tragbaren Audiogerät mit kleinen Ohrstöpseln derart saubere und wuchtige Bässe und klare Höhen zu hören bekommen! Ich höre viel elektronische Musik und somit sind Bässe und Höhen bei mir schon ein wichtiges Argument. Mit so einer tollen Qualität hätte ich aber nicht im Entferntesten gerechnet. Aber natürlich klingen auch andere Musikrichtungen (ich höre eigentlich alles ob nun Pop, Rock, Reggae oder Accoustic) sehr sehr gut!
Die grundsätzliche Bedienung ist, wie bei so ziemlich allen Audiogeräten identisch. An der Gehäusefront befindet sich eine Art Steuerkreuz. Hoch und Runter reguliert in 21
25 Schritten die Lautstärke und Links und Rechts werden verwendet um einen Titel Vor
bzw. Zurückzuspringen. Drückt man die jeweilige Taste länger gehts in den Vor
bzw. Rücklauf.In der Mitte des Steuerkreuzes befindet sich ein Knopf mit dem Aufdruck "Mode". Drückt man diesen kurz, wird man in die Ordnernavigation befördert. Nun kann man sich durch die vorher auf den Stick kopierten Dateien durchhangeln. Diese Ordnernavigation ist ein für mich schon sehr wichtiges Feature, welches nicht jeder MP3 Player bietet. Da ich auch viele MP3 Dateien besitze, die keinen korrekt gesetzten ID3 Tag haben, ist bei mir eine Navigation, die sich auf diese Tags stützt kaum zu gebrauchen. Zwar unterstützt das Gerät grundsätzlich die Anzeige des ID3 Tags aber bisher wurde mir nur der dort hinterlegte Interpret angezeigt. Somit is die ID3 Unterstützung meiner Ansicht nach als unfertig und fast schon unbrauchbar zu bezeichnen. Allerdings in meinen Augen eben kein Nachteil, da für mich ID3 Tags noch nie eine Rolle gespielt haben. Die Dateinamen werden vollständig angezeigt. Also es werden auch lange Dateinamen auf dem FAT32 Dateisystem unterstützt.
Ok. Somit konnte ich zumindest schon mal meine geliebtesten Musikstücke hören. Nun machte ich mich mal an die Entdeckungsreise durch die Menüs. Zunächst landete ich im "Equalizer" Menü. Ah, sieh mal einer an! Auch dort finden sich die ach so beliebten Presets für "Techno", "Rock", "Pop" etc. die eigentlich nie die Equalizereinstellungen treffen, die man selbst gerne hätte. Der Fairness halber sei aber erwähnt, dass ich die Presets durchaus als brauchbar bezeichnen würde. Doch viel wichtiger ist der letzte Punkt im Equalizer Menü, welcher mit "User" benannt ist. Und dort hat man einen frei regulierbaren 5 Band Equalizer zur Verfügung! Genial! Sowas hat mir bei meinen bisherigen Walkmen, Discmen und sonstigen Hosentaschenschepperkisten immer gefehlt! Die Änderungen sind wirklich hörbar und nehmen tatsächlich sehr gut brauchbaren Einfluss auf die Musik.
Neben dem normalen Equalizer gibt es noch die vom Windows Media Player bekannten Klangverbesserer SRS (virtueller Surround Sound), TruBass ("vernatürlichung" des Basses) sowie WOW (Kombination von SRS und TB). Auch diese klingen recht gut. Bei SRS ist mir aber aufgefallen, dass es manchmal etwas synthetisch und somit irgendwie "krätzig" klingt oder die Höhen zu derbe übersteuert werden. Das ist aber stark von der Qualität der verwendeten Dateien abhängig und muss von Fall zu Fall eben angepasst werden. Das Umschalten zwischen SRS, TB, WOW und den restlichen Equalizereinstellungen geht direkt im Abspielmodus über einen einfachen Tastendruck. Hier wird dann der Reihe nach durchgeschalten. Die Intensität von SRS und TB lässt sich im Menü ebenfalls noch fein regulieren. Auch eine wirklich tolle Sache, die nicht jeder Player mit sich bringt.
Eine weitere Einzigartigkeit, die dieser Player mitbringt, ist die Möglichkeit, zwei Kopfhörerpaare anzuschliessen. Somit kann man seine Musik mit einem Freund oder einer Freundin gleichzeitig hören. Z.B. am See beim Ausspannen ne ganz nette Sache. Der zweite Kopfhörerausgang erfüllt auch gleichzeitig die Funktion einer Line
In Buchse. Man kann also an diesen Player auch ein externes Gerät anschliessen und von dort aufnehmen. Es stehen drei Aufnahmequalitäten für die entstehende MP3 Datei zur Verfügung: 80, 96 und 128KBit. "Direct Encoding" ist das/sind die Zauberwort(e). Dieses Feature habe ich aber noch nicht getestet.Ebenso hat dieser Player, wie die meisten Anderen auch, ein integriertes Mikrofon. Somit ist es also auch als Diktiergerät zu gebrauchen. Die Qualität scheint recht gut zu sein. Das kann ich nur schwer beurteilen, da mir Vergleiche fehlen. Allerdings waren die kurzen Aufnahmen die ich testweise gemacht habe gut verständlich und klangen angenehm. Die Aufnahme lässt sich auch im Abspielmodus ganz leicht starten, indem man die Recordtaste für 1 Sekunde gedrückt hält. Man muss sich also nicht erst durch irgendwelche Menüs hangeln um eine spontane Aufnahme zu starten. Nochmal auf die Recordtaste gedrückt und die Aufnahme stoppt. Die Aufnahmen erscheinen dann auf dem Stick in einem Ordner namens "voice".
Das sind nun eigentlich die wichtigsten Features, die einer ausführlichen Beschreibung bedurften. Natürlich gibt es noch unzählige Menüpunkte für mehr oder weniger wichtige Einstellungen. Erwähnenswert ist noch die sehr gute Verarbeitung des Gehäuses. Entgegen eines anderen Erfahrungsberichtes würde ich aber sagen, dass das Gehäuse aus Kunststoff und nicht aus Metall besteht. Das Display selbst ist sehr gut ablesbar. Leider ist alles etwas eng zusammengedrängt, so dass man sich, gerade bei der Anzeige der Laufzeit der einzelnen Lieder schon mal vergucken kann, aber es werden auch sehr viele Informationen auf kleinstem Raum untergebracht. Irgendwo müssen halt immer Kompromisse eingegangen werden. Die extra beworbene 2farbigkeit halt ich aber eher für vernachlässigbar. Das obere Drittel des Displays ist
immer
gelb und die unteren 2 Drittel sind
immer
blau. Nunja. Videos will ich damit ja nicht schauen ;) Über die Übertragungsgeschwindigkeit kann ich kein Urteil fällen, da ich lediglich USB 1.1 zur Verfügung habe. Und die Geschwindigkeit wird voll erreicht.Das Bedienkonzept würde ich unterm Strich als gelungen bezeichnen. Alle wichtigen und oft benötigten Funktionen sind direkt über einen Tastendruck erreichbar. Lediglich die Funktionen die man seltener benötigt muss man sich etwas mühsamer übers Menü holen. Als Beispiel finde ich hier die Abspielmodi erwähnenswert, die im Menü ziemlich weit hinten versteckt sind. Im Einzelnen sind dies: Normal (Alle Lieder der Reihe nach abspielen), Alle Wiederholen (Spielt der Reihe nach alle Lieder und fängt dann wieder von vorne an), Ein Lied wiederholen (wiederholt das aktuelle Stück dauernd), Zufällig (spielt zufällig alle Lieder ab, aber jedes nur einmal), Zufällig wdh. (Spielt im Zufallsprinzip alle Lieder ab und fängt dann nochmal von vorne an). Apple bewirbt mit dieser Shuffle Funktion ja den iPod Shuffle. Nunja... das gibts hier ganz selbstverständlich dazu :) Der Player behält auch nach dem Ausschalten alle Einstellungen bei. Er merkt sich sogar genau die Stelle, an der das gerade laufende Lied beendet wurde und setzt dort später wieder ein. Natürlich kann man den Player auch als Datenspeicher verwenden und jede beliebige Datei darauf ablegen. Es werden Versionen mit 256 und 512 MB sowie 1 GB angeboten. Die 256MB Version wird allerdings nicht mehr hergestellt. Über den Support von TrekStor kann ich noch kein Urteil fällen, da ich diesen bisher nicht benötigt habe.
2 Dinge fehlen mir leider, aber ich bin guter Dinge, dass diese vllt. mit einem zukünftigen Softwareupdate nachgeliefert werden. Zum einen werden keine Playlisten unterstützt. Die Lieder werden in alphabetischer Reihenfolge (oder eben via Zufallsprinzip) abgespielt. Auch ein s.g. Gapless Playback gibt es noch nicht. Somit ist nach jedem Lied eine kurze Pause. Gerade bei Mix CDs ist dies doch etwas störend. Ich behelfe mir im Moment so, dass ich alle einzelnen Musikdateien eines Mixes zu einer grossen zusammenfüge. Keine optimale Lösung aber es ist ganz ok und brauchbar, da der Vor
und Rücklauf sehr schnell ist um im Mix rumzuspringen und beim Ausschalten die exakte Position wo man gerade gehört hat eben gespeichert wird.Für diese beiden Mankos gibts eben ein Sternchen Abzug. Sollte dies nachgebessert werden, dann bessere ich auch meine Bewertung nach :)
Kurz die wichtigsten Eckdaten nochmal zusammengefasst:
Abmessung (HxBxT) 16,3 mm x 32,1 mm x 75,3 mm
Gewicht [g] 43,64 g inklusive Li
Polymer Akku
Abspielbare Dateiformate ASF, MP3 (CBR/VBR, 32
320 kBit/s), WMA (48
192 kBit/s), WAV, OGG, DRM
fähig (wichtig für online gekaufte Musik)
Line In
2 Kopfhörerbuchsen
Unterstüzte Betriebssysteme: Windows 9x/ME, 2000/XP (für NT gibt es kommerzielle Treiber von einem Dritthersteller für Mass Storage Devices), Mac OS X ab Version 10.3 sowie Linux ab Kernel 2.4 (Debian Woody verwendet noch Kernel 2.2 per Default! Sonst kommt jede aktuelle Linux Distribution damit klar)
25 Stunden Akkulaufzeit
Zukunftssicherheit durch updatefähige Firmware.Fazit: Nicht 100% perfekt aber wer auf die angesprochenen Mängel sowieso keinen Wert legt kann wirklich bedenkenlos zuschlagen. Man wird mit wohl einem der besten Geräte die derzeit im Flashplayer Bereich auf dem Markt sind belohnt. Testsieger war das Gerät bei folgenden Magazinen: Stiftung Warentest, Chip (Online), Test&Kauf, MP3Flash, Digital Home.
MFG Alexander Wallner
Trekstor i.Beat organix
Einige Kommentare über den Bericht Musik Unterwegs - endlich auch Open Source!
| ein wirklich top Bericht, für den kann ich dir nur ein SH geben. Ja was soll man da noch mehr dazu sagen??? Mich hat er wirklich sehr beeindruckt und ich werde zukünftlich öfters Berichte von dir lesen!! MFG Lukas Raffler | ||
| Da ich generell ein GEGENLESER ohne KOMMENTAR bin und ausserdem diesen Zwangskommentar nicht ok finde, habe ich mir diesen Standardtext überlegt, also bitte nicht wundern, wenn er immer wieder auftaucht. LG von Flämmi | ||
| Meiner Meinung nach ein wirklich sehr gelungener Bericht! Alle wissenswerten Infos drin und auch noch eine schöne Gliederung! Also von mir gibts ein "sehr hilfreich"! Liebe Grüße, Sweety179 | ||
| olalala das ist wirklich ein sehr sehr sehr guter bericht von dir, dafür vergebe ich dir gerne ein sehr hilfreich. mit freundl. grüßen, belgische pommes ! :) man ließt sich hoffentlich.. | ||
| Deinem Bericht kann ich nur ein „sehr hilfreich“ „verpassen“, denn es fehlt ihm an nichts – jedenfalls nicht, dass ich es bemerkt hätte. So hoffe ich auf weitere sh-Berichte von Dir. |
Eigene Kommentare zu dem Bericht Musik Unterwegs - endlich auch Open Source! über das Produkt Trekstor i.Beat organix schreiben
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