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Bericht von Cosmopolitin über Robel
Veröffentlicht am 07.07.05 - 19:48 Uhr
Der Bericht wurde bisher 2442 mal gelesen.
Der Autor benotete das Produkt Robel mit der Note: 1
Empfehlenswert? Ja
Bericht:
Zunächst einmal möchte ich Euch erzählen, wie es kam, dass wir uns für ein Robel Wohnmobil entschieden.
Als erstes war natürlich der Plan, ein Wohnmobil zu kaufen. Deshalb sind wir vor 4 Jahren auf die C
B
R gegangen, weil es nirgendwo anders solch eine Auswahl an verschiedensten Modellen gibt wie dort. Jedenfalls nicht im Raum München!
Stundenlang schauten wir uns dieses und jenes Fahrzeug an. Bei manchen gefiel uns das eine, bei anderen wieder was anders, aber irgendwie war der Gesamteindruck nie so, dass wir gesagt hätten, JA, das ist es, das wollen wir.
Je mehr wir sahen, um so deutlicher wurde, was wir wollen und was wir nicht wollen. Völlig ausgeschlossen war z.B. für mich, dass es keine Beifahrertüre gibt. Ein Fahrzeug ohne Beifahrertüre kam NICHT in Frage. Einmal saß ich sogar in einem, zugegeben ansonsten recht schönen Fahrzeug bei dem mir der Verkäufer erklärte, dass die Gasflasche direkt neben dem Beifahrersitz eingebaut sei. Dort wo sonst die Türe ist, fand in diesem Fahrzeug die Gasflasche Platz. Herrje, das hörte sich ja fast schon kriminell an, das kam ja schon gleich überhaupt nicht in Frage! Fortan fragte ich bei jedem Modell, wo denn die Gasflasche sei. So manch ein Verkäufer schaute zwar daraufhin etwas verdutzt, aber mir war das eben plötzlich wichtig!
Lange Rede, kurzer Sinn, als uns schon die Füße weh taten und der Kopf schwirrte, stiegen wir völlig entkräftet in ein Wohnmobil, das von außen recht klein wirkte.
Aber was sahen unsere brennenden Augen?
Wow, was für eine chice Einrichtung!
Alles Holz, mit stabilen Türen und Fachklappen. Schöne Formen und wirklich praktische Raumaufteilung. Kein SchnickSchnack, keine Platzverschwendung, zwei Türen im Fahrerhaus (Beifahrertüre vorhanden!), ein Alkoven über dem Fahrerhaus, eine rundum Sitzecke mit schönen Polstern (wobei man natürlich den Bezug aussuchen kann), eine Kochgelegenheit mit 2 Gasflammen und ein rundes Spülbecken.
Wir öffneten die ästhetische Holztüre zur Naßzelle. Einziges Plastikteil hier war der weiße Kunststoffboden. die Toilette und die Waschbeckeninnenbeschichtung. Ansonsten alles aus Holz und nicht aus billig wirkendem Kunststoff wie in den anderen Womos, die wir an diesem Tag zur genüge besichtigt hatten.
Das Robelmobil:
Der uns bis dahin völlig unbekannte Reisemobilhersteller Günther Robel baut seit 1994 exklusive, hochwertige Wohnmobile, die die höchsten Sicherheitsanforderungen erfüllen. Selbst ein begeisterter Wohnmobilist, hatte Herr Robel gemeinsam mit seiner Frau Agnes zahlreiche Ideen im Kopf, die er bis heute in seinem Unternehmen umsetzt.
Serienmäßig ist z.B. im VW
Basismodell ABS, EDS oder ASR. Und auch der Fahrer
und Beifahrer
Airbag ist Standard. Das, gepaart mit einem interessanten Aufbau und auffallend sauberer Verarbeitung im Innenraum überzeugte uns absolut.
Der Wohnraum dieses Wohnmobils gefiel uns vor allem wegen seiner wirklich schönen Möblierung aus Erle. Es wurden damals und werden heute noch Echtholz im Frontenbereich sowie Folienfurnierplatten und Massivholzleisten verwendet. Die Wände und die Decke waren damals und werden auch heute noch mit atmungsaktiven Vlies verkleidet.
Robel hat sich unsere Wünsche zum Motto gemacht: "Unterwegs zuhause sein"! Das traf hier absolut zu! Das konnte man in diesem Fahrzeug! Ich saß gemütlich in der Hecksitzgruppe und betrachtete den Wohnraum. Hier konnte man sich fühlen wie in einem Wohnzimmer!
Dieses Wohnmobil entsprach in allen Punkten voll unseren Erwartungen. Und das auf den 1., den 2., den 3., den 4. und auch noch den allerkritischsten Blick von uns. Es handelte sich eben nicht um ein Wohnmobil von der Stange!
Dieses Wohnmobil, auf einem VW T4
Basisfahrgestell (heute bereits das Folgemodell T5), entsprach so haargenau unseren Vorstellungen vom komfortablen, individuellen und problemlosen Reisen, dass wir uns schon fragten, ob das überhaupt wahr sein konnte.
Das schöne Styling im Außen
wie im Innenbereich, sowie die sorgfältig gearbeitete Verbindung von Fahrgestell und Wohnaufbau überzeugten uns restlos.
Damals gab es das von uns ausgesuchte Fahrzeug in der Länge 5,40 m und 5,60 m. Die 20 cm Unterschied machten sich innen einzig in der Breite der zur Liegefläche umbaubaren Sitzecke bemerkbar. Wir entschieden uns für den Robel Delmun 560, das ist der 5,60 m lange Robel, weil sich dadurch die hintere Sitzbank gleichzeitig und ohne große umbauten als bequeme Liege nutzen läßt.
5,60 m ist eine sehr schöne, komfortable und gleichzeitig sehr praktische Länge für ein Wohnmobil. Man kommt damit auch noch in normale Parkbuchten und steht nur unwesentlich über.
Heute gibt es dieses Fahrzeug nur noch in den Längen von 5,80 m bis 6,30 m. Leider, kann ich dazu nur sagen! Aber unser Rob hält ja hoffentlich noch einige Jahre und so ist uns die Länge der neuen Robels relativ egal.
Wir hatten uns also entschieden und wollten dieses Wohnmobil haben.
Jedes Fahrzeug wird einzeln und nach individuellen Wünschen angefertigt.
Nun ging es also an die Einzelheiten!
Die Detailplanung, auf die Robel spezialisiert ist, begann.
Alle unsere technisch machbaren Sonderwünsche wurden erfüllt.
Und nachdem ich jetzt so lange geschwärmt habe, will ich Euch mal ein paar Detailinfos geben:
Das Fahrzeug ist 5,60 m lang und 2,10 m breit.
Der Alkoven ist 1,40 m breit und die Liegefläche 2,00 m lang. Die Höhe beträgt bis ca. zur Hälfte der Liegefläche 64 cm. Dann allerdings wird es Höhenmäßig immer niedriger und die hinteren 20 cm Liegefläche können noch nicht einmal mehr von einem Kind genutzt werden. So eignet sich der Alkoven nur für 1 Erwachsenen oder für 2 Kinder zum Schlafen (im neuen T5
Modell aber bereits wesentlich größer). Die 5 Zonen
Latex
Matratze allerdings ist superbequem, weil sich darunter ein Lattenrost befindet. Für Kinder kann eine Absturzsicherung hochgezogen werden, die ansonsten unsichtbar unter der Matratze versteckt ist. Am Kopfende ist ein Halogenspot angebracht, so dass der Alkoven über eine ausreichende Beleuchtung verfügt.
Die Sitzgruppe im Robel Delmun 560 kann zu einem 1,55 m breiten und 2,00 m langen Bett umbebaut werden. Zwei Erwachsene haben hier also bequem Platz. Die Sitzgruppe im Heck ist von einem Panoramafenster eingerahmt und läßt einen schönen Rundumblick zu.
Stauraum unter der Sitzgruppe:
Unter der Sitzgruppe befinden sich 2 große Schubfächer, in denen wir Handtücher, Geschirrtücher und auf der anderen Seite Konserven aufbewahren. Der Rest des Stauraums unter den Sitzpolstern (wir nennen ihn Keller) kann durch die hochklappbaren Lattenroste gut von innen erreicht werden. Ein Teil dieses Stauraumes kann auch durch die abschließbare Außenklappe be
und entladen werden. Im Bereich der Außenklappe bewahren wir Tisch und Stühle, einen gasbetriebenen Grill, Sonnenliegen, Wasserkästen und das Schlauchkanu auf.
Über der Sitzgruppe reihen sich an der Decke entlang Staukästen für Kleidung und Lebensmittel.
Ein separater Kleiderschrank bietet Platz für Jacken, Hosen und Kleider, die hängend aufbewahrt werden sollten.
Die Küche verfügt über
einen Kühlschrank mit einem kleinen Gefrierfach
ein rundes Spülbecken und ein kleines Abtropfbecken mit Abdeckungen
eine Einhebel
Haushalts
Mischarmatur
einen Besteckschubkasten mit Metallauszug
ein großes Staufach mit 3 herausziehbaren Körben
eine robuste Arbeitsfläche mit Massivholzrahmen
ein kleines Ausstellfenster mit Kombirollo
einen Hängeschrank für Geschirr
einen zweiflammigen Gasherd und eine Dunstabzugshaube
Im Bad gibt es
ein kleines rundes Waschbecken mit Unterschrank
eine Einhebel
Haushalts
Mischarmaturen mit herausziehbarem Brauseschlauch zum Duschen
Beleuchtung mit 2 Halogenspots über dem großen Spiegel
eine fest eingebaute Thetford Toilette mit Wasserspülung (allerdings damals leider noch ohne Sogentlüftung) die haben wir uns extra einbauen lassen
ein kleines Ausstellfenster mit Kombirollo
einen Toilettenpapierhalter im Waschbeckenunterschrank
zwei Regalschränke mit Türen
einen Duschvorhang, der an einer an der Decke befestigten Rundumschiene ganz zugezogen werden kann, so dass eine kleine Duschkabine entsteht und nur der Boden naß wird
Der Frischwassertank faßt 100 Liter und kann beheizt werden, so dass man auf den Komfort, beispielsweise warm duschen zu können, nicht verzichten muss.
Das Abwasser kann über einen Abwasser
Ablaßschlauch mit Bajonettanschluß bequem mit einem Handgriff abgelassen werden.
Der Wohnbereich des Wohnmobils ist mit doppeltem Boden als Funktionsboden ausgestattet. Innen gibt es einen strapazierfähigen und pflegeleichten PVC
Bodenbelag.
Die Stehhöhe beträgt 1,97 m!
Die Eingangstür verfügt über ein Sicherheitsschloß, das nicht einmal ein Autoschlosser mit geeignetem Werkzeug öffnen kann (wir mußten 6 Monate nach Kauf einmal testen, weil wir uns ausgesperrt hatten).
Ein Vorhang trennt Fahrerhaus und Wohnbereich
Sicherungen für mehrere Stromkreise am Ladegerät
Das waren jetzt noch ein paar Daten, damit ihr Euch das Fahrzeug besser vorstellen könnt.
Wir haben als Extras eine Satelitenanlage mit Fernseher einbauen lassen, der hinter einer Staufachklappe verschwindet, wenn man ihn nicht braucht.
Außerdem leisteten wir uns einen Navigator und einen CD
Player vorne im Fahrerhaus. Die Musik kann auch im hinteren Bereich des Wohnmobils schön genossen werden, da sich Lautsprecher über der Sitzgruppe befinden. Leider können diese Lautsprecher nicht separat ein
bzw. abgeschaltet werden. Das wäre durchaus noch eine Verbesserung! So könnte eine Person vorne im Fahrerhaus sitzen und Musik hören, während die andere Person hinten vor dem Fernseher sitzt und von der Musik kaum etwas mitbekommt.
Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und sich für ein Robel
Mobil interessiert, kann sich jeder mit Fragen an das Werk direkt wenden.
Robel Vertriebs GmbH
Wankelstraße 1
48488 Emsbüren
Telefon: 0 59 03 / 93 99 33
Telefax: 0 59 03 / 93 99 99
Internet: www.robel.de
Geschäftsführerin: Agnes Robel
Auf der Robel Homepage sind alle Händler in ganz Deutschland aufgeführt, die Robel
Mobile verkaufen. Sicher ist auch eines in Eurer Nähe!
Wir sind wirklich sehr froh, dass wir uns für dieses Robel
Wohnmobil entschieden haben und lieben unseren Rob sehr, auch wenn er etwas teurer war als Womos von anderen Herstellern.
Und wer nun glaubt, dass man als Wohnmobilbesitzer keinen anderen Urlaub mehr macht, der irrt. So gut uns Camping (übrigens selten auf Campingplätzen) auch gefällt, wir unternehmen jedes Jahr auch eine Flugreise wie mein Bericht über die LTU beweist.
Robel
Einige Kommentare über den Bericht Robel Delmun 560 - er ist unser 2. Zuhause
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Robel
Robel Delmun 560 - er ist unser 2. ZuhauseBericht von Cosmopolitin über Robel
Veröffentlicht am 07.07.05 - 19:48 Uhr
Der Bericht wurde bisher 2442 mal gelesen.
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Der Autor benotete das Produkt Robel mit der Note: 1
| Pro: man hat alles was man braucht um unterwegs zuhause zu sein |
| Contra: gibt es nicht |
Empfehlenswert? Ja
Bericht:
Zunächst einmal möchte ich Euch erzählen, wie es kam, dass wir uns für ein Robel Wohnmobil entschieden.
Als erstes war natürlich der Plan, ein Wohnmobil zu kaufen. Deshalb sind wir vor 4 Jahren auf die C
B
R gegangen, weil es nirgendwo anders solch eine Auswahl an verschiedensten Modellen gibt wie dort. Jedenfalls nicht im Raum München!Stundenlang schauten wir uns dieses und jenes Fahrzeug an. Bei manchen gefiel uns das eine, bei anderen wieder was anders, aber irgendwie war der Gesamteindruck nie so, dass wir gesagt hätten, JA, das ist es, das wollen wir.
Je mehr wir sahen, um so deutlicher wurde, was wir wollen und was wir nicht wollen. Völlig ausgeschlossen war z.B. für mich, dass es keine Beifahrertüre gibt. Ein Fahrzeug ohne Beifahrertüre kam NICHT in Frage. Einmal saß ich sogar in einem, zugegeben ansonsten recht schönen Fahrzeug bei dem mir der Verkäufer erklärte, dass die Gasflasche direkt neben dem Beifahrersitz eingebaut sei. Dort wo sonst die Türe ist, fand in diesem Fahrzeug die Gasflasche Platz. Herrje, das hörte sich ja fast schon kriminell an, das kam ja schon gleich überhaupt nicht in Frage! Fortan fragte ich bei jedem Modell, wo denn die Gasflasche sei. So manch ein Verkäufer schaute zwar daraufhin etwas verdutzt, aber mir war das eben plötzlich wichtig!
Lange Rede, kurzer Sinn, als uns schon die Füße weh taten und der Kopf schwirrte, stiegen wir völlig entkräftet in ein Wohnmobil, das von außen recht klein wirkte.
Aber was sahen unsere brennenden Augen?
Wow, was für eine chice Einrichtung!
Alles Holz, mit stabilen Türen und Fachklappen. Schöne Formen und wirklich praktische Raumaufteilung. Kein SchnickSchnack, keine Platzverschwendung, zwei Türen im Fahrerhaus (Beifahrertüre vorhanden!), ein Alkoven über dem Fahrerhaus, eine rundum Sitzecke mit schönen Polstern (wobei man natürlich den Bezug aussuchen kann), eine Kochgelegenheit mit 2 Gasflammen und ein rundes Spülbecken.
Wir öffneten die ästhetische Holztüre zur Naßzelle. Einziges Plastikteil hier war der weiße Kunststoffboden. die Toilette und die Waschbeckeninnenbeschichtung. Ansonsten alles aus Holz und nicht aus billig wirkendem Kunststoff wie in den anderen Womos, die wir an diesem Tag zur genüge besichtigt hatten.
Das Robelmobil:
Der uns bis dahin völlig unbekannte Reisemobilhersteller Günther Robel baut seit 1994 exklusive, hochwertige Wohnmobile, die die höchsten Sicherheitsanforderungen erfüllen. Selbst ein begeisterter Wohnmobilist, hatte Herr Robel gemeinsam mit seiner Frau Agnes zahlreiche Ideen im Kopf, die er bis heute in seinem Unternehmen umsetzt.
Serienmäßig ist z.B. im VW
Basismodell ABS, EDS oder ASR. Und auch der Fahrer
und Beifahrer
Airbag ist Standard. Das, gepaart mit einem interessanten Aufbau und auffallend sauberer Verarbeitung im Innenraum überzeugte uns absolut.Der Wohnraum dieses Wohnmobils gefiel uns vor allem wegen seiner wirklich schönen Möblierung aus Erle. Es wurden damals und werden heute noch Echtholz im Frontenbereich sowie Folienfurnierplatten und Massivholzleisten verwendet. Die Wände und die Decke waren damals und werden auch heute noch mit atmungsaktiven Vlies verkleidet.
Robel hat sich unsere Wünsche zum Motto gemacht: "Unterwegs zuhause sein"! Das traf hier absolut zu! Das konnte man in diesem Fahrzeug! Ich saß gemütlich in der Hecksitzgruppe und betrachtete den Wohnraum. Hier konnte man sich fühlen wie in einem Wohnzimmer!
Dieses Wohnmobil entsprach in allen Punkten voll unseren Erwartungen. Und das auf den 1., den 2., den 3., den 4. und auch noch den allerkritischsten Blick von uns. Es handelte sich eben nicht um ein Wohnmobil von der Stange!
Dieses Wohnmobil, auf einem VW T4
Basisfahrgestell (heute bereits das Folgemodell T5), entsprach so haargenau unseren Vorstellungen vom komfortablen, individuellen und problemlosen Reisen, dass wir uns schon fragten, ob das überhaupt wahr sein konnte.Das schöne Styling im Außen
wie im Innenbereich, sowie die sorgfältig gearbeitete Verbindung von Fahrgestell und Wohnaufbau überzeugten uns restlos.Damals gab es das von uns ausgesuchte Fahrzeug in der Länge 5,40 m und 5,60 m. Die 20 cm Unterschied machten sich innen einzig in der Breite der zur Liegefläche umbaubaren Sitzecke bemerkbar. Wir entschieden uns für den Robel Delmun 560, das ist der 5,60 m lange Robel, weil sich dadurch die hintere Sitzbank gleichzeitig und ohne große umbauten als bequeme Liege nutzen läßt.
5,60 m ist eine sehr schöne, komfortable und gleichzeitig sehr praktische Länge für ein Wohnmobil. Man kommt damit auch noch in normale Parkbuchten und steht nur unwesentlich über.
Heute gibt es dieses Fahrzeug nur noch in den Längen von 5,80 m bis 6,30 m. Leider, kann ich dazu nur sagen! Aber unser Rob hält ja hoffentlich noch einige Jahre und so ist uns die Länge der neuen Robels relativ egal.
Wir hatten uns also entschieden und wollten dieses Wohnmobil haben.
Jedes Fahrzeug wird einzeln und nach individuellen Wünschen angefertigt.
Nun ging es also an die Einzelheiten!
Die Detailplanung, auf die Robel spezialisiert ist, begann.
Alle unsere technisch machbaren Sonderwünsche wurden erfüllt.
Und nachdem ich jetzt so lange geschwärmt habe, will ich Euch mal ein paar Detailinfos geben:
Das Fahrzeug ist 5,60 m lang und 2,10 m breit.
Der Alkoven ist 1,40 m breit und die Liegefläche 2,00 m lang. Die Höhe beträgt bis ca. zur Hälfte der Liegefläche 64 cm. Dann allerdings wird es Höhenmäßig immer niedriger und die hinteren 20 cm Liegefläche können noch nicht einmal mehr von einem Kind genutzt werden. So eignet sich der Alkoven nur für 1 Erwachsenen oder für 2 Kinder zum Schlafen (im neuen T5
Modell aber bereits wesentlich größer). Die 5 Zonen
Latex
Matratze allerdings ist superbequem, weil sich darunter ein Lattenrost befindet. Für Kinder kann eine Absturzsicherung hochgezogen werden, die ansonsten unsichtbar unter der Matratze versteckt ist. Am Kopfende ist ein Halogenspot angebracht, so dass der Alkoven über eine ausreichende Beleuchtung verfügt.Die Sitzgruppe im Robel Delmun 560 kann zu einem 1,55 m breiten und 2,00 m langen Bett umbebaut werden. Zwei Erwachsene haben hier also bequem Platz. Die Sitzgruppe im Heck ist von einem Panoramafenster eingerahmt und läßt einen schönen Rundumblick zu.
Stauraum unter der Sitzgruppe:
Unter der Sitzgruppe befinden sich 2 große Schubfächer, in denen wir Handtücher, Geschirrtücher und auf der anderen Seite Konserven aufbewahren. Der Rest des Stauraums unter den Sitzpolstern (wir nennen ihn Keller) kann durch die hochklappbaren Lattenroste gut von innen erreicht werden. Ein Teil dieses Stauraumes kann auch durch die abschließbare Außenklappe be
und entladen werden. Im Bereich der Außenklappe bewahren wir Tisch und Stühle, einen gasbetriebenen Grill, Sonnenliegen, Wasserkästen und das Schlauchkanu auf.Über der Sitzgruppe reihen sich an der Decke entlang Staukästen für Kleidung und Lebensmittel.
Ein separater Kleiderschrank bietet Platz für Jacken, Hosen und Kleider, die hängend aufbewahrt werden sollten.
Die Küche verfügt über
einen Kühlschrank mit einem kleinen Gefrierfach
ein rundes Spülbecken und ein kleines Abtropfbecken mit Abdeckungen
eine Einhebel
Haushalts
Mischarmatureinen Besteckschubkasten mit Metallauszug
ein großes Staufach mit 3 herausziehbaren Körben
eine robuste Arbeitsfläche mit Massivholzrahmen
ein kleines Ausstellfenster mit Kombirollo
einen Hängeschrank für Geschirr
einen zweiflammigen Gasherd und eine Dunstabzugshaube
Im Bad gibt es
ein kleines rundes Waschbecken mit Unterschrank
eine Einhebel
Haushalts
Mischarmaturen mit herausziehbarem Brauseschlauch zum DuschenBeleuchtung mit 2 Halogenspots über dem großen Spiegel
eine fest eingebaute Thetford Toilette mit Wasserspülung (allerdings damals leider noch ohne Sogentlüftung) die haben wir uns extra einbauen lassen
ein kleines Ausstellfenster mit Kombirollo
einen Toilettenpapierhalter im Waschbeckenunterschrank
zwei Regalschränke mit Türen
einen Duschvorhang, der an einer an der Decke befestigten Rundumschiene ganz zugezogen werden kann, so dass eine kleine Duschkabine entsteht und nur der Boden naß wird
Der Frischwassertank faßt 100 Liter und kann beheizt werden, so dass man auf den Komfort, beispielsweise warm duschen zu können, nicht verzichten muss.
Das Abwasser kann über einen Abwasser
Ablaßschlauch mit Bajonettanschluß bequem mit einem Handgriff abgelassen werden.Der Wohnbereich des Wohnmobils ist mit doppeltem Boden als Funktionsboden ausgestattet. Innen gibt es einen strapazierfähigen und pflegeleichten PVC
Bodenbelag.Die Stehhöhe beträgt 1,97 m!
Die Eingangstür verfügt über ein Sicherheitsschloß, das nicht einmal ein Autoschlosser mit geeignetem Werkzeug öffnen kann (wir mußten 6 Monate nach Kauf einmal testen, weil wir uns ausgesperrt hatten).
Ein Vorhang trennt Fahrerhaus und Wohnbereich
Sicherungen für mehrere Stromkreise am Ladegerät
Das waren jetzt noch ein paar Daten, damit ihr Euch das Fahrzeug besser vorstellen könnt.
Wir haben als Extras eine Satelitenanlage mit Fernseher einbauen lassen, der hinter einer Staufachklappe verschwindet, wenn man ihn nicht braucht.
Außerdem leisteten wir uns einen Navigator und einen CD
Player vorne im Fahrerhaus. Die Musik kann auch im hinteren Bereich des Wohnmobils schön genossen werden, da sich Lautsprecher über der Sitzgruppe befinden. Leider können diese Lautsprecher nicht separat ein
bzw. abgeschaltet werden. Das wäre durchaus noch eine Verbesserung! So könnte eine Person vorne im Fahrerhaus sitzen und Musik hören, während die andere Person hinten vor dem Fernseher sitzt und von der Musik kaum etwas mitbekommt.Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und sich für ein Robel
Mobil interessiert, kann sich jeder mit Fragen an das Werk direkt wenden.Robel Vertriebs GmbH
Wankelstraße 1
48488 Emsbüren
Telefon: 0 59 03 / 93 99 33
Telefax: 0 59 03 / 93 99 99
Internet: www.robel.de
Geschäftsführerin: Agnes Robel
Auf der Robel Homepage sind alle Händler in ganz Deutschland aufgeführt, die Robel
Mobile verkaufen. Sicher ist auch eines in Eurer Nähe!Wir sind wirklich sehr froh, dass wir uns für dieses Robel
Wohnmobil entschieden haben und lieben unseren Rob sehr, auch wenn er etwas teurer war als Womos von anderen Herstellern.Und wer nun glaubt, dass man als Wohnmobilbesitzer keinen anderen Urlaub mehr macht, der irrt. So gut uns Camping (übrigens selten auf Campingplätzen) auch gefällt, wir unternehmen jedes Jahr auch eine Flugreise wie mein Bericht über die LTU beweist.
Robel
Einige Kommentare über den Bericht Robel Delmun 560 - er ist unser 2. Zuhause
| Oh, hier haben wir mal wieder einen sehr schönen, interessanten und auch ausführlichen Bericht. Dieser Bericht informiert über alles Wichtige, was ihn sehr hilfreich macht | ||
| Meiner Meinung nach ein sehr gelungener Bericht! Alles wissenswerte drin und eine schöne Gliederung! Bekommst also ein "sehr hilfreich" von mir! Liebe Grüße von Sweety179 | ||
| Ich finde deinen Bericht sehr hilfreich, da er sich gut lesen lässt und mich gut informiert hat. Daher vergebe ich gerne ein sehr hilfreich. Viele Grüße von manu63 | ||
| Ach ja, soetwas werden wir uns wohl nie leisten können. Aber es ist sicher traumhaft mit soetwas mobil zu sein! Mit lieben Gruß vom Lenchen!!! *ein sehr hilfreich* | ||
| Mal bewerte ich so, mal so. Bei dir gibts eindeutig ein sehr hilfreich:o) Dein Bericht ist auf jeden Fall interessant und wieso dann nicht die beste Bewertung:o) |
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